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Botschaften von den Herz Mariä Samstagen>> 

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Maria (02.12.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Dies ist meine Zeit.

Helft mir den Plan der Liebe zu verwirklichen, damit ich siegen kann.

Bleibt im Gebet in dieser Zeit des Abfalls.

Steht fest in der Sendung, die euch anvertraut ist.

Bringt Frieden in die Häuser dieser Welt, bringt Freude.

Befreit euch von Kleingläubigkeit und Mittelmäßigkeit.

Ringt um das Höhere, Ewige, Bleibende.

Tragt am schweren Kreuz der Welt mit.

Tragt Frieden, tragt einander und geht in die Schule der Liebe, der Vergebung, des Lebens. Leben!

Bereitet dem Herrn den Weg, der kommt wie der Dieb in der Nacht.

Triumphiert mit mir in Ewigkeit.

Kadosh, geht mit Frieden.

Ich segne euch."

 

 

 

Maria (08.11.2017):

"Es freut mich was ihr tut, wenn ihr in mir seid. Nur so geht mein Plan

mit euch in Erfüllung, nur so bringt ihr Frucht, die mein Sohn von jedem von euch erwartet!

Kämpft mit Frieden, mit Sammlung und Gebet.

Steht zusammen in diesem Kampf. Bleibt im Kampf um das Gute!

Ich gehe mit euch wohin ihr geht.

Kadosh, ich liebe einen jeden von meinen Kindern!"

 

 

Maria (07.11.2017):

"Geht mit Frieden und bringt Freude!"

 

 

Maria (04.11.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Kadosh, meine Kleinen.

Fürchtet euch nicht! Fürchte dich nicht!

Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft!

Bringt das Standbild zum Einsturz!

Folgt der Lehre meines Sohnes, nicht der Stimme, die gegen Ihn steht.

Ich bin da im Leben meiner Kinder, im Leben meiner geweihten Kinder.

Ihr sollt gehen und nicht stehen. Steht auf!

Bringt Freude in die Häuser, die wanken zwischen Gut und Böse.

Bringt das Gute, teilt es mit den anderen.

Viel ist euch gegeben, viel wird von euch verlangt.

Der Reichtum auf dem sie sitzen wird genommen von einem anderen Volk... von denen, denen sie es schulden.

Singt mit mir das Halleluja der Ewigkeit.

Trennt euch von den Götzen dieser Zeit, das ist der Reichtum der Vergänglichkeit.

Verachtet nicht die arm sind.

Vertraut dem Vater, der euch hilft.

Helft auch ihr mit Glaube, Gebet, Frieden und Großzügigkeit, damit ihr nicht einst hört: "Ich kenne euch nicht! Hinweg!"

Geht den Weg der Freude in der Einfachheit, der Dienstbereitschaft zum Glück eines jeden.

Das Glück das keiner kennt, der darauf sitzt, der zu viel hat und denkt er habe zu wenig von allem.

Ich gebe Glück - den Frieden.

Teilt das Glück eures Lebens, teilt das Geschenk eures Lebens.

Triumphiert in der Gnade, der Freude des Himmels.

Haltet das Glück in euren Händen.

Segen für euch meine Kinder."

 

 

 

 

 

 

Maria (07.10.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Ich bin das Standbein eures Glaubens.

Ich bin die Bringerin der Gnaden in dieser Zeit.

Ich bringe euch den Frieden, die Freude, die ihr braucht.

Ich bin bei euch. Ich bin bei dem, der betet mit seinem Herzen, nicht mit dem Verstand -

das tun die Heiden, die nicht glauben, was mein Sohn sagt in eurer Zeit.

Sein Wort ist ewig, nicht vergänglich.

Mein Sohn steht da, wie einer der Falsches gebracht hätte.

Er allein brachte und bringt die Wahrheit, die einzige die bleibt wenn diese Welt vergeht und vergessen sein wird.

Ich gebe euch Licht, damit ihr seht und versteht.

Gebt Raum dem Wort, dem einzigen das befreit.

Dies ist die Zeit die vergeht, darum nutzt sie gut für eure Ewigkeit die nie vergeht!

Darum betet mit dem Herzen, nicht mit Worten, darum vertraut was ich euch sage - 

die kommt vom Himmel, wo Gott euch erwartet.

Erwartet IHN!

Segen euch, meinen Kindern."

 

 

 

Maria (22.09.2017):

"Meine Kinder!

Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes!

Sage es allen!

 

Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes!

Sage es allen!

Gebe allen deinen Rat, mein zu sein!

Meine Zeit ist Gnade.

Ich bin das Zeichen, das aufgestellt bleibt bis zum Ende der Welt!

Gehet in Frieden und Freude!"

 

 

 

Maria (02.09.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Immer wenn ich komme, kommen Scharen von Engeln mit mir.

Ich bin da. Schreibe auf was ich dir sage.

Dieses Bild bringt Frieden, dem der es verehrt. (Das Bild der Mutter des Triumphes und Sieges)

Bleibt auf dem Weg, den ihr geht, es ist der Weg des Friedens.

Ich stehe bei dem Kind, das weiter geht um zu siegen.

Siegt im Frieden eures Herzens, in Geduld, in Güte und Gehorsam.

Das ist mein Rat an meine Kinder.

Freude gehört dazu, Freude die vom Himmel kommt.

Wenn ich komme, kommt mein Sohn, den ich euch gebracht habe.

Er liebt euch, ich liebe euch, der Vater liebt euch!

Die Quelle fließt zu euch mitten ins Herz.

Zerstört was vom Feind ist durch das Gebet.

Vertreibt das Dunkel eurer Tage.

Segen gebe ich euch und Vertrauen.

Ich segne euch mit der dreieinen Liebe.

Gehet hin in meinem Frieden.

 

Liebe Kinder geht euren Weg, ich gehe ihn mit euch!"

 

 

 

Maria (29.08.2017):

"Verliert nie den Mut, wenn ihr mir geweiht seid!"

 

 

 

Maria (26.08.2017):

"Hörst du die Quelle, die zu euch fließt? Mitten ins Herz, durch meine Vermittlung, voll Reichtum." 

 

 

 

Maria (13.08.2017):

"Mein Plan ist Frieden!"

 

 

 

Maria (08.08.2017):

"Das Standbild des Tieres zerstört so viele Herzen, die mir geweiht sind!"

 

 

 

Maria (05.08.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Steht im Zeichen des Kreuzes.

Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes.

Ich bin da, mein Apostel Johannes.

Meine Stimme ist deine.

Kadosh (Heilig) ist der Ruf meines Herzens.

Kommt immer an die von mir bereiteten Orte, an den mir geweihten Samstagen.

Ich bringe euch Blumen der Gnaden: den Frieden, den die Welt nicht hat - die Freude, die sie nicht kennen.

Kündet meinen Frieden, kündet das Gute.

Ich bin euch gegeben zum Leben - zum Leben in Seinem Reich.

Das Reich der Finsternis ist am Werk Seelen für sich zu gewinnen.

Gewinnt ihr sie zurück!

Gebet! Mut ein Zeuge zu sein, Freude ein Kind des Höchsten zu sein und sie nicht zu verbergen.

Freut euch! Freut euch, ihr seid ein Kind des Herrn!

Steht in meinem Zeichen: dem Frieden!

Geht und verkündet was ihr mit mir habt!

Tragt mich zu den anderen. Tragt das Gute und Schöne.

Bleibt beisammen. Kadosh!

 

 

 

Maria (29.07.2017):

"Ich gebe euch meinen Frieden, wenn ihr zusammen steht."

 

 

 

Hl. Papst Johannes Paul II. (29.07.2017):

"Geht meinen Weg der Selbstverleugnung.

Nur so ist man groß."

 

 

 

Jesus (27.07.2017):

"Erfüllt euch mit Liebe und Frieden!"

 

 

 

Maria (08.07.2017 Herz Mariä-Sühne-Samstag):

Maria hat die weiteren fünf Rosenkranz-Geheimnisse in ihrer tieferen Bedeutung zur Betrachtung an den Herz Mariä Samstagen von Fatima erklärt. Hier die fünf glorreichen Geheimnisse:

 

11.Geheimnis "Der von den Toten auferstanden ist"

"Sie glauben nicht mehr an die Ewigkeit und erklären dieses Leben zu ihrer Ewigkeit!"

 

12. Geheimnis "Der in den Himmel aufgefahren ist"

"Sie wollen nicht auferstehen! Es ist keine Liebe, wenn man es nicht will!"

 

13. Geheimnis "Der uns den Heiligen Geist gesandt hat"

"Man will den Heiligen Geist nicht, sondern setzt sich an seine Stelle!"

 

14. Geheimnis "Der Dich oh Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat"

"Ich bin die Mutter der Menschen und werde abgelehnt!"

 

15. Geheimnis "Der Dich oh Jungfrau im Himmel gekrönt hat"

"Erst wenn ich als Königin anerkannt bin, werde ich herrschen!"

 

Sühnt diese Vergehen!"

 

 

... "Gebt Raum dem Gebet meine Kinder - nur so wird gesiegt!

Ich stehe da wie eine Verräterin. Wozu hat mein Sohn euch mir gegeben!?

Dazu damit ihr lebt! Leben will ich nicht Tod!

Bringt das rechte Opfer dar, damit der Vater besänftigt wird!

Kündet der Welt den Frieden, der nur von Gott kommt! Kündet allen wer ich bin!

Bringt keine Opfer dem Mammon dar! Bringt Liebe, die gibt - sich und Leben!

Kündet die Schönheit Gottes! Schön - seid es!

Geht und bleibt im Gebet, im Frieden, im Schönen!

Segen für euch, Segen."

 

Ja man ist so weit unter verweltlichten Christen, die Mutter des Herrn und die Gesandte Gottes als jemand zu sehen, der Schlechtes will. Es steht von vornherein fest, sich nicht auf sie einzulassen. Man verachtet die Heilige Schrift, dass es der Wille Gottes ist und Testament Christi, Maria zur Mutter zu haben. Das wahre Leben, das ein jeder immer hektischer sucht und in Gefahr steht es nicht zu finden, bietet Sie! Nur mit Ihr bleibt der lebendige Jesus als unser Heil, keine Illusion. Diese Sünden schreien nach Sühne, darum mögen die Verständigen das vollkommene Opfer Jesu dem Vater darbringen. Haben wir ganz vergessen, dass es ein tatsächliches Opfer auf dem Altar ist, ein Opfer für die Sünder!?

In dieser Zeit, wo das Hässliche präsentiert wird, sollen wir schön sein und das Schöne bringen. Bleiben wir im Gebet, im Frieden und im Schönen und künden wir mit Freude, dass der Friede möglich ist und wo die Hilfe liegt.

 

 

 

Maria (30.06.2017 bei Primosten in Kroatien, wo eine 17 Meter hohe Marienstatue "Loreto-Madonna" aufgestellt wurde):

 

"Mein Kroatien bleibt verschont, wenn sie fortfahren mich zu verehren.

Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes. Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft!

Ruft laut hinaus was Gott an seinem Volk getan hat! Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht

die Niedrigen. Er will nicht den Untergang des Sünders, sondern dass er umkehrt und lebt!

Frieden bringe ich, nicht Tod und Verderben - das tut ein anderer.

Ruft laut hinaus, was Er getan hat. Er ist größer als die Gier vieler - nach den Reichtümern dieser Welt.

Sammelt Schätze im Himmel, die nicht vergehen.

Mit mir wird sein, wer jetzt hört! Wer aber nicht hört, wird verloren sein!

Hört ihr meine Kinder und bringt Frieden!

Ich stehe hier für alle - die kommen aus der Finsternis!

Freude bringe ich, nicht Trübsal. Nehmt sie an!

Bleibt hier mit mir. Ich gehe mit wohin ihr geht, wenn ihr bei mir bleibt.

Ich stehe hier fest. Die ganze Welt sehe was ich jetzt tue.

Tod und Verderben kommt über die ganze Welt. Darum kommt zu mir!

Zeit ist Gnade."

 

 

Maria (13.06.2017 Fatimatag in Medjugorje):

"Was ich in Fatima begonnen habe, führe ich durch Medjugorje fort."

 

 

 

Maria (03.06.2017 Herz Mariä-Sühne-Samstag, ein Tag vor Pfingsten):

Maria hat wie angekündigt, die weiteren fünf Rosenkranz-Geheimnisse in ihrer tieferen Bedeutung zur Betrachtung an den Herz Mariä Samstagen von Fatima erklärt. Hier die fünf schmerzhaften Geheimnisse:

 

6. Geheimnis "Der für uns Blut geschwitzt hat."

"Mein Sohn leidet wegen der Geistessünden. Darum bitte ich um Sühne!"

 

7. Geheimnis "Der für uns gegeißelt worden ist."

"Die Unreinheit überzieht die Welt. Tilgt diese Sünden durch euer Gebet!"

 

8. Geheimnis "Der für uns mit Dornen gekrönt worden ist".

Blindheit, meine Kinder! Verstocktheit der Herzen sind die Ursache."

 

9. Geheimnis "Der das schwere Kreuz für uns getragen hat."

"Niemand nimmt Teil an den Leiden meines Sohnes. Nehmt ihr Teil durch euer Gebet!"

 

10. Geheimnis "Der für uns gekreuzigt worden ist"

"Vertreibt die Finsternis dieser Welt durch die Betrachtung der Leiden meines Sohnes, der wiederkommt in Herrlichkeit!"

 

"Kadosh meine Kinder!

Kündet der Welt den Frieden, der nur von Gott kommt!

Die Welt hat keinen Frieden ohne Gott.

Frieden in der Freude der Herzen.

Kündet die Liebe, die ich habe für alle."

 

 

 

Maria (01.06.2017):

"Ich komme immer wenn ihr betet.

 

Sammelt ein was verloren schien."

Da sagte ich: "Wir müssen uns um die bemühen, die so weit weg sind..."

"Das ist Pfingsten!

Bemüht euch mit der Flamme der Liebe, die in den Getauften brennt."

Es waren Leute in der Nähe, die nicht beteten und laut waren, da sagte Maria:

Ich spreche gleich mehr zu dir, wenn die weg sind."

 

"Bemüht euch die Einheit zu wahren!

Einheit bringe ich euch, nicht Zerrissenheit.

Vereint seid ihr in mir! Zertrennt in der Welt.

Eins will euch der Vater. Eins ist Er, der kommt, der Tröster.

Er rät das Gebet, die Liebe, die Hoffnung, den Frieden, die Freude.

Freude nicht Trübsal.

Bringt Freude in eure Häuser, bringt das Gute!"

"Wir brauchen den Hl. Geist" sagte ich und Sie erwiederte:

"Ihr habt Ihn bereits!

Kadosh."

 

Pfingsten ist kein Wellness der Gefühle und nichts Privates, sondern Sendung. Die Apostel sind von Ihm entzündet, sofort hinaus gegangen und haben laut verkündet, was der Geist sagt. In diesem Gehorsam Gott gegenüber haben sie Erfolg gehabt. Die Flamme der Liebe des Hl. Geistes lodert in den Getauften und verlangt zu entzünden, wo es finster ist. Er tut es durch Dich. Wenn auch manche Feuer wieder erlöschen, brennen andere weiter...

An den Zertrennungen unter uns erkennen wir einen anderen Geist, als den Heiligen Geist. Die Sünden gegen den Heiligen Geist kommen aus dem Egoismus und haben die Geister und Seelen in die Wüste des Todes geführt. Sobald aber ein Mensch dem Geist Gottes lauscht und Ihn bittet "Führe mich ins Land der Lebenden", so wird er dies mit Freude tun!

 

 

 

Maria (23.05.2017):

"Verherrlicht sei der Name des Herrn.

Verherrlicht immer Seinen Namen!"

 

 

 

Maria (22.05.2017):

"Betet auch für die Reinheit der Herzen, eurer Kinderherzen.

 

 

 

Maria (21.05.2017):

"Ich bin mit euch!"

 

 

 

Maria (06.05.2017 Herz-Mariä-Sühne-Samstag):

"Erkennt die Liebe, die Gott zu euch hat!

Berührt das Herz der Liebe - Sein heiligstes Herz."

 

Die Mutter Gottes hat vor 100 Jahren in Fatima 15 Minuten Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse gewünscht zur Sühne an den Herz-Mariä-Samstagen. Sie hat heute den Grund zur Sühne, zu den ersten 5 Rosenkranzgeheimnissen geoffenbart. Weitere wolle Sie beim nächsten Mal mitteilen. Sie wünscht, dass wir sie in der Reihenfolge betrachten, in der Sie diese nennt.

 

Beim 1. Geheimnis "Den Du o Jungfrau vom Heiligen Geist empfangen hast":

"Zur Sühne der Verschlossenheit gegenüber dem Lehrer eures Lebens, dem Geist der Liebe und Gnade."

 

Beim 2. Geheimnis "Den Du o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast":

"Zur Sühne der Zurückweisung der Liebe eures Nächsten, den ihr braucht zu leben."

 

Beim 3. Geheimnis "Den Du o Jungfrau geboren hast":

"Geboren ist das Leben. Sühne dem Verrat meines Sohnes!"

 

Beim 4. Geheimnis "Den Du o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast":

"Opfert euch für die Sünder, das ist mein Wunsch! Es braucht viel Sühne!"

 

Beim 5. Geheimnis "Den Du o Jungfrau im Tempel wiedergefunden hast":

"Verrat - es ist der Verrat eurer Hirten, der mein Herz durchbohrt! Sühne statt Verrat!"

 

"Mein kleiner Apostel, verbreitet meine Stimme in der ganzen Welt ohne Sorgen was wird,

das ist Sache des Höchsten!

Ich triumphiere in meinen Kindern, das seid ihr!

Stärker als der Tod ist das Leben, das ich bringe.

Ich bringe es in Liebe, ich bringe es in Freude.

Vergebt in der Freude eures Herrn!

Triumphiert in der Liebe! Erkennt die Liebe des Höchsten!"

 

 

 

Maria (05.05.2017):

"Kämpft mit der Flamme der Liebe und des Vertrauens!"

 

 

 

Maria (30.04.2017):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft!"

 

 

 

Maria (29.04.2017):

"Ich bin das Zeichen, das aufgestellt bleibt."

 

 

 

Jesuskind (21.04.2017):

"Ich bin immer bei euch, ihr die ihr mich liebt.

Schaut immer zum Himmel, wo ich bin und auf euch warte."

 

 

 

Maria (21.04.2017 in Wigratzbad):

"Ich bin noch hier.

Das Tor des Lebens steht weit offen, geht gerade aus.

Ich spreche immer zu dir."

 

 

 

Maria (08.04.2017 Herz-Mariä-Sühne-Samstag):

"Kadosh (heilig) meine Kinder im Lichtschein des Himmels.

Befreit euch von jedem Stolz, der euch hindert mein zu sein, ein Kind des Lichtes.

Licht bringe ich, Liebe des Lebens. Leben ist Liebe!

Liebe vom Vater, vom Sohn und von mir, der Mutter der Liebe und des Lebens.

Gebt Liebe und ihr werdet leben im Licht eurer Auferstehung, der Vollendung.

Vollendung wird nur sein, wenn ihr den Weg meines Sohnes  geht.

Er ist Liebe, Vergebung, Vertrauen und Freude an Gott dem Leben.

Geht mit meinem Segen, geht und bringt Licht!

Seid ein Licht!

Ich liebe und lebe.

Kadosh meine Kinder, kadosh!"

 

Am Abend:

"Meine Quelle fließt für die ganze Welt.

Meine Quelle fließt in meinen Kindern. Sie fließt in euch.

Ich bin die Quelle, die der Vater der ganzen Welt gibt.

Geht in Frieden und erzählt allen von meinem Geschenk!

 

Meine Kinder vergesst nicht zu beten für meine Anliegen!"

 

 

 

Maria (26.03.2017):

"Der Vater hilft euch durch mein Gebet!"

 

 

 

Maria (15.03.2017, im Zimmer von Grete Gansefort Heede):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft.

Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes.

Gebt Raum der Passion meines Sohnes in seinen Gliedern, die ihr seid.

Mein Leben ist Passion.

Der Vater ist dabei die Welt zu retten, die verloren geht.

Geht in Frieden und tragt mich in euren Herzen zu den Verlorenen.

Ich segne euch und das Werk, das begonnen hat."

 

 

 

Jesus (04.03.2017):

"Die Auferstehung wird kommen - eure Auferstehung!"

 

 

Maria (04.03.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Dies ist die Stunde der Wahrheit für die Welt.

Meine Kinder, gehorcht der Liebe!

Die Liebe ist das Geschenk des Vaters, des Sohnes und seiner Liebe.

Gebt Raum für die Wahrheit und ihr werdet frei sein,

in Ihm, der die Wahrheit ist und bleibt und wiederkommt, wenn keiner damit rechnet.

Rechnet ihr damit und ihr werdet leben.

Lebt meine Kinder! Lebt!

Vertraut der Wahrheit

- dem Licht, das aus ihr strömt,

- der Freude, die sie birgt, - trägt für euch.

Vertraut ihr Kleingläubigen!

Vergebt - und gebt immer: euch, eure Liebe, euer Herz!

Steht im Zeichen des Kreuzes, der Einheit, des Friedens!

Steht und bringt das Gute in eure Häuser! Ich gehe mit.

Geht an das Werk, das begonnen hat, ihr habt meinen Segen!

Bleibt im Frieden!"

 

 

 

Jesus (03.03.2017 Herz-Jesu-Freitag):

"Vertraut meiner Mutter, vertraut ihr ganz und immer.

Leuchtturm meiner Liebe.

Verbreitet Ihr Kommen!

Lasst euch führen von der Liebe.

Es gibt immer zwei Stimmen: die meiner Liebe und die eures Feindes.

Vertraut! Das ist ein Auftrag meiner Liebe."

 

Die Stimme der Liebe ist ein spüren und gedrängt werden von Marias Wirklichkeit, anderen zu erzählen. Der Feind, der Satan ist schnell zur Stelle um uns davon abzubringen, aber auch das Ego, das uns sagt: "Wie stehe ich dabei blos da?" Seien wir vorsichtig mit unseren Gefühlen, die dem Ego entspringen. Glaubensgehorsam ist Liebesgehorsam. Die größte Sünde heute ist das dauerhafte Verschweigen. Noch etwas: Die selbstlose Liebe, bedacht um das Gute für den anderen, liegt immer richtig in ihren Entscheidungen, denn sie ist Atem Gottes. Zur Unterscheidung der Geister bedenke: Die Liebe fühlt sich auf dem Sofa und allein sehr unwohl. Vertrauen wir vorbehaltlos der Königin der Liebe!

 

 

Jesus (15.02.2017 vor dem Allerheiligsten Sakrament der Eucharistie):

"Anbetung ist der Austausch der Liebe - meiner und eurer Liebe."

 

 

 

Jesus (14.02.2017):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben, für jeden der glaubt, dass ich es bin!"

 

 

 

Maria (04.02.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Vertraut immer!

 

Kadosh, meine Kinder.

Bringt Ruhe in euer Leben. Bringt Freude zu den Verlorenen, Freude die vom Himmel kommt.

Sammelt ein, was verloren schien. Sammelt ein, was ich bringe, die Gnaden eures Herrn und Heils.

Sammelt die Freude, tragt sie in Körben geflochten aus Liebe, aus eurer Liebe.

Überzeugt mit eurer Liebe, die trägt, die vergibt, die steht.

Ich bin da, meine Kinder! Um euch zu helfen, zu führen, zu vereinen.

Vertraut mir! Vertraut immer! Wir gehen zusammen in Sein Reich des Friedens, der Einheit, der Freude,

des Zusammenhalts, der Schönheit.

Schön, meine Kinder; seid es! Schön - nicht entstellt von dem Dämon der Sünde.

 

Ich bin da! Verinnerlicht was ich sage.

"Vergeudet" eure Zeit für das Reich des Friedens und der Freude in Seinem Herzen - der euch liebt und vergibt.

Seid froh!"

 

 

Vielleicht drucken wir uns das aus und hängen es auf oder tragen es bei uns, um es einfach zu tun in diesen vier Wochen bis zur nächsten Monatsbotschaft.

Es geht um geistiges Baumaterial für ein Reich, das alle Reiche überlebt, um zu vollenden woran die tollsten Menschen schon mitgebaut haben. Jesus hat uns gesagt, dass das Reich Gottes nah ist und Er gab Seiner Mutter den Auftrag uns hinein zu führen. Es geht darum, die lebendige Gnade Gottes anzunehmen, sie mit unserer menschlichen Liebe zu verbinden und an den Mann zu bringen. Wir müssen sensibel werden für die Gnade und für Maria, die da ist, die jeden anblickt und erwartet, dass wir leben und dass wir zu anderen gehen.

 

Wir können andere überzeugen durch wahrhafte, hingebende Liebe, deren Merkmale sind: zu ertragen, zu vergeben und die verwurzelt ist in Gott.

Wenn wir äußerlich schön sein wollen und etwas dafür tun, dann erreichen wir auch etwas. Wenn wir innerlich schön sein wollen und etwas dafür tun, dann ebenfalls und es ist eine Schönheit die nicht vergeht. Maria weist darauf hin, was Lehre der Kirche ist auch in Zeiten, wo man nicht mehr viel davon hört, dass sich hinter der Sünde personelle böse Geister verbergen. Wir sollten ernsthaft darüber nachdenken, dass sich hinter allem Guten und Bösen Personen verbergen. Das getane Gute, so wie die angenommene Gnade liegt in den Händen der Engel und verbindet mit Christus und dem Himmel, das getane Böse und die angenommene Ungnade liegt in den Händen der Dämonen und verbindet mit der Hölle. Wer schwer sündigt, über den bekommen die Dämonen immer mehr Macht. Sind nicht alle davon Zeuge? Trennung vom Bösen und Vergebung erlangen wir durch Umkehr zum Glauben in der Beichte und den Werken der Liebe.

 

 

 

 

Maria (07.01.2017 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Mein Sohn hing zwischen zwei Verbrechern.

Er starb am Kreuz aus Liebe zu euch!

 

Bereitet euch auf mein Kommen an den Samstagen vor.

Bereitet euch immer vor.

Ich stehe fest in meiner Sendung. Tut ihr es auch.

 

Schreibe auf was ich jetzt sage:

Verschwendet eure Gedanken nicht mit Nichtigkeiten. Betet zum Herrn eures Lebens,

der Liebe, der Dreieinigkeit.

Verschwendet eure Anstrengungen mit Gebet, mit Werken meines Sohnes, der ewigen Liebe.

Verschenkt euch selber. Freude ist Freiheit in Ihm. Freiheit will Er, nicht die Einengung mit

nichtigen Dingen. Unbedeutsam für Sein Reich! Freiheit!

Euer Leben ist zu kurz, um es zu verschwenden für diese Welt.

Seht den Fleiß meines Widersachers.

 

...Ich bleibe bei dem, der zuhört.

Mein Sohn starb zwischen zwei Kreuzen: dem der Verachtung und dem der Annahme."

 

Es ist Maria ein Schmerz und unser eigener Schaden, wenn wir mal eben schauen was Sie gesagt hat und uns dann sofort wieder mit den nichtigen Dingen beschäftigen. Wir geben uns selber Zeugnis, was uns wichtiger ist, wir nehmen nichts an noch auf und benutzen Ihre Botschaften zur Unterhaltung.

Ihre Botschaft ist ein Monatsprogramm, der Weg unserer Rettung und voll von Gelegenheiten, Aufgaben, Sicherheit und Fülle von Glück...  Bereiten wir uns vor, wenn Milliarden Engel singen und sich verneigen, in den Momenten wo Sie aus der Ewigkeit und dem Paradies zu uns kommt! Vorbereiten heißt, hinschauen, bewusst machen und annehmen, sowie auf das andere verzichten. Betrachten wir die zwei Kreuze, die auch unser Gericht oder unsere Rettung sein werden.

 

Wir laden auch Dich ein mit uns zusammen die Novene zum Jahrestag der Mutter des Triumphes zu beten, vom 17.-26. Januar. Klick einfach oben neben Ihrem Bild auf den Link!

 

 

 

 

Maria (03.12.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

Während unserem Gebet zur Vorbereitung auf Ihr Kommen um 12 Uhr, vernahm ich den Gesang des Himmels. Da hörte ich eine Stimme heraus, es war die Stimme meiner verstorbenen Mutter. Der Gesang kam von Ihrem Bild der Mutter des Triumphes und Sieges, auf dem Sie mit der Krone der Glorie dargestellt ist. Diese Krone sind die Angekommenen. Dann sagte Sie: 

"...Ich helfe euch immer, wenn ihr zu mir kommt.

Zieht die Rüstung Gottes an...

Euer Gebet wirkt Wunder."

Um 12 Uhr:

"Kadosh. Kadosh der Ruf meines Herzens dringe hervor. Seid heilig, klein.

Schön ist, was ich euch bringe. Schön seid ihr in mir, in der Liebe eures Herzens, im Gebet,

in der Achtung vor Gott und dem Leben, der Liebe und vor mir, der Königin des Himmels.

Königin - das hat mein Sohn gewollt, das hat auch der Vater so gewollt.

(Sprechpause)

Er (Luzifer) wollte das nicht - und ging verloren!

Schönheit die von Gott kommt bringe ich: Frieden und Freude, Freude, Freude.

Kämpft mit der Waffe der Freude. Das Gebet sei Freude, Friede, Schönheit für euch, nicht Zwang.

Es gibt das Leben zurück, das verloren schien und all das Gute.

Haltet fest an dem, der eure Freude sei: Mein Sohn!

Er kommt immer wieder zu euch und klopft an euer Herz. Hört es und öffnet euch dieser Realität,

dem Sieg über den Hass und die Verachtung.

Vergebt und gebt! Das will ich für euch. Es ist gut und nicht schlecht, wie manche von euch meinen.

Denkt an die anderen mehr, als an euch. Denkt an Gott, an das Gute, das Heil, die Vergebung.

Ich gehe mit euch wohin ihr geht, was ihr tut sei mein Tun und Freude.

Tut gerne das Gute und freut euch. Freude ist Same für das Gute.

Gehet hin in Frieden mit meinem Segen der Liebe und Güte. Ich bin da!"

 

Lesen wir diese Worte nicht nur, sondern nehmen wir sie in uns auf in Stille und Betrachtung, in Liebe und Hoffnung. Sie sind der Schlüssel zu den Schätzen Gottes, sie führen uns in eine bis dahin unvorstellbare Weite, in die Fülle des Lebens ohne Ende, sie sind Medizin, geben Kraft und Mut, sie sind unsere Aufgabe, sind der Evangelisationsplan, den die Kirche braucht und erneuern die Kirche, sie haben die Macht, die Fesseln zu lösen und jeden Angriff hinter uns zu bringen. Was im Verborgenen geschieht, kommt immer ans Licht, was Maria mit Ihren Kindern im Verborgenen tut und bereitet, ist Licht und wird sich ausbreiten über die ganze Not der Welt, es ist so groß, dass es in der ganzen Ewigkeit bewundert, gelobt und genossen wird von denen, die Ihr sich anvertraut haben. F.M.

 

 

 

Maria (24.11.2016):

"Das ist das Zeichen, das ich euch gebe: den Frieden!

Zeit ist Gnade, meine Kinder.

Bringt Opfer der Liebe!

Es ist die Zeit meines Widersachers.

Bringt Opfer da! Welches Opfer wiegt die Ewigkeit auf?

Die Herzen triumphieren in mir, in der Wahrheit, im Frieden.

Frieden für Sein Volk. Frieden euch meinen Kindern.

Geht mit Frieden."

 

 

 

Maria (05.11.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Triumphiert in der Gnade!

Triumphiert alle in der Gnade Gottes - das ist mein Wunsch für euch!

Tragt das Kreuz eures Lebens. Tragt die Sorgen zu meinem Sohn.

Er gibt euch Kraft durchzustehen. Er erfüllt euch mit Frieden.

Seid ganz bedacht auf das Gute. Seid eines Sinnes. Seid Bringer des Schönen,

der Wahrheit, des Guten - das aus Gott kommt.

Seid eines Sinnes meine Kinder, dann kann das Gute triumphieren.

Seid eins und der Sieg wird kommen - er kommt mit den Gerechten, die mein Sohn liebt.

Auch ich werde kommen und eingreifen - in dieser Welt, die verloren geht ohne den Retter, der euer Herr ist.

Kadosh ist mein Ruf in die Welt. Seid heilig, wie Er es ist. Heilig damit die Welt es sieht, was sie sucht.

Seid vollkommen im Guten. Ich gehe mit euch zur Quelle. Sie fließt immer für euch.

Bleibt am Ball der Zeit. Geht den Weg mit in Heiligkeit.

Ihr werdet siegen im Namen des Herrn, meines Sohnes.

Geht in der dreieinen Liebe, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Geht mit Freude. Geht und bringt das Gute!"

 

 

 

Maria (08.10.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Adoramus Deum - meine Kinder!

Versammelt euch um mich, versammelt Sein Volk.

Adoramus - meine Stunde ist Gebet, Freude im Herrn eures Lebens.

In Ihm ist alles was ihr braucht.

Ersehnt und erwartet das Gute meines Sohnes: Seinen Frieden, Seine Einheit,

Glaube für Sein Volk. Glaube, der fehlt! Freude, sie gibt es nicht ohne meinen Sohn,

Sein Gebot: die Achtung vor dem Leben, der Liebe und Freude.

Versammelt mein Volk, versammelt alle bei mir. Friede und Freude sind dahin, Freiheit und Einheit.

Eins war ich mit Ihm, in Seiner Liebe, Geduld und Freude - Freude.

Vergebung ist Freude und der Same für das Gute. Seid gut meine Kinder!

Gut ist Liebe, Versöhnung, Gespräch und Zusammenhalt.

Ich halte den Rosenkranz in meinen Händen - tut ihr es auch!

Er verbindet euch mit dem Himmel. Ich bete ihn mit euch.

Kämpft mit dieser Waffe des Friedens in der Hand!

Er ist Freude für meine Kinder, Einheit, Zusammenhalt, Festhalten am Guten,

der Freude des Himmels, der Vollendeten im Licht des Ewigen.

Gebt euch hin meine Kinder, Apostel des Guten für die Welt. Kämpft mit dieser Waffe des Friedens!

Kämpft jeden Tag eures Lebens hier unten, kämpft mit Freude - nicht mit Furcht.

Kadosh sage ich so oft, damit ihr glaubt. Ich bringe euch all das Gute.

Freut euch mit den Freuenden. Kadosh meine Kleinen mir geweihten - Kadosh!"

 

 

 

Maria (15.09.2016 Gedächtnis der Schmerzen Mariens):

"Jeder, der meiner Schmerzen gedenkt, erlangt große Segnungen."

 

 

 

Maria (03.09.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Versteckt euch nicht meine Kleinen.

Tretet hervor! Die Welt braucht euch. Ich brauche meine Kinder.

Vertrauen ist euer Geleit. Vertraut mir!

Verzagt nicht! Vergänglich ist der Kampf des Dämon.

Friede und Freude wünsche ich für meine Kinder.

Haltet fest an dem, das ich euch gebracht habe.

Es ist mein Sohn, Sein Friede und Freude.

Triumphiert mit mir meine Kleinen. Triumphiert in Freude, in Frieden.

Schönheit vergeht, was bleibt ist die Schönheit des Herzens.

Seid schön in der Liebe und Freude, in Einheit und Zusammenhalt.

Orientiert euch an mir, eurer Mutter.

Schön ist der Himmel, euer zukünftiges Leben.

Schön ist, wer bei mir ist. Verbringt eure Zeit bei mir.

Verbringt eure Zeit in Freude für immer, wenn ihr zu mir kommt.

Bringt eure Freude zu den anderen, die keine haben.

In der Freude seid ihr bei mir.

Geht mit Freude. Kadosh"

 

 

 

Maria (06.08.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Stimmt ein in den Lobpreis aller Engel und Heiligen. Stimmt ein in den Gesang meines Herzens.

Ich bin die Stimme des Vaters für euch. Stimmt ein in mein Gebet zum Vater. Stimmt ein meine Kleinen.

Ganz klein will euch der Vater. Klein für Sein Reich der Freude und des Friedens.

Hört auf die Stimme, die vom Himmel kommt - hört auf mich meine Kleinen!

Kadosh, sei der Ruf eures Herzens.

Freude bringe ich, Frieden bringe ich. Gebt sie weiter.

Vereint sollt ihr sein.

Ringt um das Geschenk des Friedens in dieser Zeit des Sturms.

Zerrissen ist das Band, das euch zusammenhält und vollkommen macht.

Frieden ist Same der Freude, Friede ist Einheit mit Gott und den Menschen.

Ich bin Geschenk des Vaters für eure Zeit.

Ich bringe das, was ihr braucht und es selber wollt, ohne es zu wissen.

Beachtet das Gebot der Liebe und des Friedens, der Einheit und des Zusammenhalts.

Freude gebe ich denen, die bei mir sind.

Bei mir ist alles was ihr braucht: Gott selber ist es, der da wohnt in Seiner treuen Magd.

Freude euch meine Kleinen - Kadosh, ich segne euch, ich segne mit Frieden."

 

 

 

Maria (02.07.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag und Fest Mariä Heimsuchung):

Ich spürte die Gegenwart Jesu, da sagte Maria, dass Er immer anwesend sei, wenn sie kommt.

"Kadosh meine Kleinen - auserwählt zum Leben.

Freude sei mit euch, Friede sei mit euch.

Das Gute sei in euch, bleibe in euren Herzen, das Gute wohne in euch.

Gut sein der Liebe, der Freude, des Friedens.

Ringt um das Glück, um die Freiheit, frei sollt ihr sein, froh in Ihm!

Euer Herr ist mein Sohn, Er ist froh, wenn ihr es seid. Seid froh in ihm, in der Liebe.

Freude sei mit euch!

Das Gute ist Glück, das ihr tut in dieser Welt. Zuschauen tun die verlorenen Seelen, verloren im Unfrieden, in Unfreude, in Leere.

Seid erfüllt! Kadosh ist heilig für euch, heil in Ihm, heil für immer.

Steht fest, schwankt nicht wie ein Schilfrohr im Wind.

Groß ist das Werk, das euch anvertraut ist. Klein was vom Feind ist.

Schaut auf Ihn, der mich zu euch sendet.

Gehet mit Frieden, mit Freude."

 

 

 

Jesus (28.06.2016):

"Wer meine Mutter liebt, der liebt mich!"

 

 

 

Maria (28.06.2016):

"Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes...."

 

 

 

Maria (04.06.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag und "Fest" des Unbefleckten Herzens Mariens):

"Seid in der Freude - seid alle in der Freude meines Sohnes!

Noch einmal sage ich euch: Seid alle in der Freude meines Sohnes!

 

Kadosh (Heilig) meine Kinder.

Kommt zur Ruhe in mir eurer Mutter. Findet Frieden meine Kinder, findet das Gute, die Freude, die Geschenk meines Sohnes ist,

findet Glück, das euch verheißen ist durch Ihn, Seine Sendung, die auch meine ist.

Vertrödelt die Zeit nicht mit nichtigen Dingen! Vergebt! Vergebung ist Frieden, Freude, Glück für immer.

Schön ist der Tag Seiner Wiederkunft für euch meine Kinder, furchtbar für die Kinder des Dämons.

Zeit ist Gnade, Gnade ist Zeit. Steht zusammen bei mir, der Bringerin eures Heils.

Kadosh meine Kleinen, Kadosh euch allen. Bringt Frieden der Vergebung, bringt Freude der Einheit,

meiner Einheit, die vom Vater kommt.

Schön ist der Tag - furchtbar ist der Tag - denkt daran, ihr vergesst so schnell.

Bleibt in der Liebe, bleibt im Gebet. Freut euch! Ich rufe auf zu gehen, nicht zu stehen!

Geht den Weg bis zu Ende, der in den Himmel führt, in die Freude meines Sohnes.

Kadosh meine Kleinen. Kadosh.

Ich bin da in deinem Leben für viele."

 

 

 

Maria (23.05.2016):

"Meine Freude ist mit euch.

Meine Freude sei immer mit euch.

Das Standbild des Tieres zerstört so viele Herzen.

Ich bin die Stimme, die euch alle ruft.

Das ist die Gemeinschaft, die ich gewollt habe."

 

 

 

Maria (07.05.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Gelobt sei Jesus Christus! Gelobt sei die dreieine Liebe des Vaters und des Sohnes und des Geistes der Liebe.

Seine Liebe ist mit euch, Sein Trost.

«Ich gehe hinauf zum Vater um euch einen Platz zu bereiten» hatte Er euch gesagt. Er wird wiederkommen, so wie er ging.

Vereint euch mit meiner Liebe, die Seine ist. Sein ist die Zeit, Sein ist die Macht und die Herrlichkeit.

Freude, Friede in Fülle hat Er für euch, meine Kleinen Seines Reiches der Liebe.

Steht fest in der Sendung, die die meine ist.

Steht auf aus dem Schlaf eurer Tage!

Ich will Frieden für euch meine Kleinen, ich will Freude.

Schön ist die Freude, schön die Liebe. Schön seid auch ihr, wenn ihr liebt.

Triumphiert in der Liebe, der Freude des Himmels, der einen ewigen Freude.

Bringt Frieden der Freude zu allen, die da sind und doch nicht leben.

Bringt Freude des Friedens zu allen Kleinen, klein um zu empfangen.

Ich gehe mit. Geht zusammen, nicht getrennt an das Werk, das das meine ist.

Bleibt behutsam, bedacht in Freude für mich zu arbeiten.

Groß wird der Lohn sein für euch meine wahren Kinder.

Groß die Freude in Ewigkeit. Halleluja Halleluja.

Ich gehe mit euch - Segen für euch!

Kadosh, Kadosh!"

 

 

 

Jesus (30.04.2016):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Klammert euch an meine Verheißung, damit ihr bestehen könnt!

Friede sei mit euch. Meinen Frieden gebe ich euch.

Ich bin die Auferstehung und das Leben - für euch alle.

Gebt weiter, was ich euch rate.

Gebt meinen Rat denen, die in Gefangenschaft sind.

Gebt weiter, was ich vom Vater empfangen habe.

Diese Welt steht am Abgrund.

Steht sie da, um zu verzweifeln oder meine Hilfe anzunehmen?

Habt keine Angst!"

 

 

 

Maria (06.04.2016):

"Vertraut mir ganz!"

 

 

 

Maria (03.04.2016 Sie schenkte Ihre besonders spürbare Anwesenheit und Rosenduft und sprach mit viel Freude):

"Weil du zum Rosenkranz geblieben bist. Weil ich euch so sehr liebe. Morgen komme ich wieder."

Es war in Medjugorje, wo wir vor der Hl. Messe schon zwei RK gebetet hatten und es mir eine Portion Überwindung gekostet hat, den dritten nach der hl. Messe auch noch zu beten...  Endscheiden wir uns immer für das Gebet vor allem anderen, und beten mit Glauben und Vertrauen, dass wir damit unserem Nächsten und dem Heilsplan Gottes helfen.

 

 

Maria (02.04.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Vertreibt die Finsternis von euch!"

 

"Kadosh (Heilig), meine Kinder.

Kadosh, rufe ich in die Welt hinein."

Ich sah Tränen von Wasser und Blut wie Regen auf die Erde fallen. Dann sagte die Madonna:

"Ändert euer Leben. Wie viele gehen verloren. Zu viele! Darum hört auf die Stimme die ruft: Kadosh.

Lebt als Kinder des Lichts. Ruft mit mir, ladet ein. Ruft mit einer Stimme.

Ich gebe meinen Segen, dem der ruft. Schweigt nicht! Schweigt nie. Euer Leben sei ein Ruf!"

Mit sehr starkem Rosenduft bestätigte die himmlische Mutter Ihre Botschaft an Ihre Kinder.

 

 

Maria (30.03.2016):

"Mein Herz sehnt sich nach eurer Liebe."

 

 

Maria (26.03.2016):

"Ich bin auf dem Weg meiner Kinder, verborgen in der Liebe Gottes."

 

 

 

Maria (21.03.2016):

"Mein Herz erwartet alle. Gebe jedem deinen Rat, mein zu sein.

Alle sollen zu mir kommen.

Mein Herz ist der Friede dieser Welt."

 

 

 

Maria (19.03.2016):

Schaut auf mein Herz.

Meine Stimme reicht nicht, ich brauche eure... Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft, sei dir dessen bewusst!"

 

 

 

Maria (18.03.2016):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft!"

 

 

 

Maria (15.03.2016):

"Ich rufe die ganze Welt, sich meinem Unbefleckten Herzen zu weihen.

Helft mir dabei!"

 

 

 

Maria (13.03.2016):

"Mein Herz erwartet euch alle."

 

 

 

Maria (05.03.2016 Herz-Mariä-Sühnesamstag)

Im Gebet spürte ich eine lebendige Wärme, die zu mir und in mich kam und Maria sagte:

"Die Wärme beginnt in Euch, meine Kinder, die ihr bald zu mir kommt.

 

«Ganz Dein o Maria» sei in euren Herzen, sei immer dort, bleibe dort mit mir, meine Kleinen - ganz Kleinen.

Freut euch mit mir, ich bin hier. Ich gehe mit, wohin ihr geht.

Steht fest in eurer Sendung, die die meine ist.

Euer Halt ist sein Ruf. Eure Freude sei vollkommen in mir.

Bleibt am Ball der Zeit. Schießt das Tor eures Lebens!"

Ich unterbrach Sie und fragte: Bist Du es Mutter Maria? Sie sagte:

"Unbefleckt empfangen, das bin ich für euch.

Tretet ein in das Tor eurer Zukunft, das Tor der Liebe, des Sieges über das Böse.

Bleibt dran, ich bin mit euch. Ihr werdet siegen mit mir, mit Liebe, mit Freude im Herzen.

Tretet ein in das Paradies meines Herzens, des Herzens der Liebe.

Ich stand auf, als man mich schlug - mit Worten.

Ich fragte: Mit was für Worten?

der Verachtung, dass ich Seine Mutter sei - die Verleugnete. Verachtet war auch ich.

Gott siegt in den Demütigen, Kleinen, Unverstandenen.

Die Welt versteht nicht, was vom Geist Gottes kommt. Torheit war auch das Kreuz, Torheit bin auch ich ihnen, in meiner / eurer Sendung.

Die Welt lehnt sich auf gegen das Leben, gegen die Liebe.

Liebt, meine Kinder, was ich euch bringe. Liebt das Leben, die Liebe, die Einheit, den Rat des Vaters durch mich.

Gebt acht, ich bin mitten unter euch, bemerkt von euch Kleinen, ganz Kleinen in der Glut meines Herzens gebettete.

Brennt mit der gleichen Liebe wie ich. Nur brennende Seelen finden Glück in seinem Herzen, der kommt.

Kommt mit mir in sein Reich! Kommt!

Kadosh, Friede euch!"

 

Der Wunsch ganz Maria zu gehören, reicht aus, dass Sie in unserem Herzen gegenwärtig ist. Das ist der Beginn des Reiches Gottes für uns. Setzen wir diesen Weg fort, bewahren diesen Wunsch und stehen fest in der Sendung, die wir als Ihre Kinder haben. Eine Sendung, umgeben von Unverständnis und Verachtung, wurde der Weg des Sieges. Ein Weg, den wir für viele gehen, gehalten am Ruf Gottes zum ewigen Leben. Wir haben Grund zur Freude, denn wir haben eine Zukunft, die uns niemand nehmen kann. Lieben wir immer, denn das ist der Sieg und das Leben.

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Maria (25.02.2016):

"Ich bin die Stimme, die euch ruft, meine Kinder. Sammelt ein, was verloren schien. Ihr könnt das, meine Kleinen.

Bringt Hoffnung, die von Gott kommt, die zusammen hält. Ich gehe mit.

Meine Sendung ist mit euch im Gange, begreift das."

 

 

 

Maria (13.02.2016):

"Versammelt euch um mich, dann werdet ihr sicher sein.

Versammelt euch immer um mich!"

 

 

 

Maria (06.02.2016 Herz-Mariä-Samstag und Karneval):

"Entzündet euch an mir meine Kleinen, so will es der Vater!

Ich helfe euch eure Sorgen zu vergessen. Wenn ihr auf mich hört, werdet ihr im Paradies sein. Dort will euch der Vater durch meine Liebe...

Ich bin der Beginn einer neuen Zeit, vergesst das nicht! Vergesst nicht, was ich sage, ich sage euch vieles, vertraut mir!

Ich bin gekommen, euch zu führen an der Hand der unendlichen Liebe des Vaters. Seine Liebe ist größer als diese Welt, die zugrunde geht in ihrer Bedeutungslosigkeit ohne Glauben, ohne Liebe, ohne Wahrheit.

Vertraut, ich bleibe hier mit euch, um euch zu helfen, um euch zu dienen in Seiner Liebe.

Friede meine Kinder, Freude für einen jeden von euch! Aus meiner Hand kommt Segen - kommt Freude, die ihr braucht, Trost und Gelassenheit in Seiner Liebe. Gelassen sollt ihr sein, denn ich bin mit euch. Findet Ruhe am Herzen der Liebe!

Kadosh, sammelt ein was verloren schien! Bringt die Spreu zu mir, ich sprach davon zu euch.

Ringt um das Höchste! Bleibt im Kampf um euer Leben - nicht um das Vergängliche!

Vertraut, ich bleibe hier. Sammelt ein was verloren schien. Getrennt wird die Spreu vom Weizen.

Richtet die Augen auf zum Herrn eurem Gott, erhaben über alles thront Seine Majestät.

Ich bleibe bei euch - begreift - triumphiert mit mir, in Liebe und Wahrheit!

Wahr ist, dass ich komme, euch zu sammeln.

Tretet ein in diese Wirklichkeit, tretet ein in die Freude, die mir gegeben ist, zuteil ist in Seiner Freude, Seines Reiches.

Geduld meine Kleinen, Geduld in der Prüfung, im Gebet. Geduld ist das Zeichen Gottes, Geduld für euch.

Tretet ein in das Paradies mit mir meine Kleinen. Tretet ein in die Freude Seines Reiches!

Sammelt ein - sammelt ein!

Vertraut mir - das ist mein Herzensanliegen."

 

Nach dem Du das gelesen hast, vergiss nicht zu beten und es als Schatz in Deinem Herzen zu bewahren. Vertraue Maria, da bist Du auf der sicheren Seite, wie die Geschichte der Welt zeigt, im Kleinen haben Millionen und aber Millionen Ihre Verheißungen erlebt und im Großen, sei es bei der Befreiung Wiens, Sinjs oder im Fall des Kommonismus in Russland, um nur ein paar zu benennen. Es gibt einen Plan der Rettung Gottes auch heute, er ist konkret mit Maria. Über dem Elend dieser Welt gibt es die Wirklichkeit Gottes. Sehen wir nach oben und erbitten das, was wir brauchen. Durch Maria ist Er Dir nah, bei Ihr findest Du alles Heil und Gesundheit, bei Ihr wirds leichter, was zu tragen ist und Du kannst immer wieder aufatmen und durchstarten.

O Maria, Du hast uns das Heil gebracht und bist die Hilfe es aufzunehmen und zu erleben. Nimm mich in die unendliche Liebe Deines Herzens auf, in die Freude und lass mich Ruhe finden, aber auch Sorge um die anderen, den bleibenden Schatz zu finden. Mit Dir bete ich und sammle ich und überwinde die Kälte und Gleichgültigkeit die uns töten.

 

 

 

Maria (30.01.2016):

"Vertraut mir ganz, meine Kinder."

 

 

Jesus (28.01.2016):

"Ich bin der Tau des Morgens, eines Morgens der nie vergeht."

 

 

Jesus (14.01.2016 während der Eucharistischen Anbetung):

"Deine Gebete gefallen mir."

 

 

Maria (09.01.2016):

"Wie freue ich mich wenn ihr betet. Betet immer."

 

 

 Maria (08.01.2016):

"Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes. Sei du eine Stimme der Armen und Unterdrückten."

 

 

Maria (02.01.2016 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Es gibt immer eine Hoffnung für meine geweihten Kinder!

Kadosh ist mein Gruß an euch. Kadosh war der Gruß des Engels, als er zu mir kam. Kadosh sei euer Gruß.

Kadosh ist die Freude meines Herzens.

Freut euch meine Kinder, dies ist die Zeit der Gnade von Gott gegeben zu eurem Heil - Tage des Heils und des Friedens.

Freut euch! Freut euch! Freut euch meine Kleinen. Freude ist Ausdruck der Liebe, der Schönheit.

Freude kommt vom Himmel, vom Glauben. Freude ist eine Medizin, verschenkt sie an die Kranken.

Frieden bringe ich, Freude bringe ich, Schönheit verströme ich.

Erblüht in der Liebe, erblüht in der Freude!

Kann ich die Hilfe der Christen sein? Frage ich erneut!

Kann ich der Trost dieser Welt sein?

Das Standbein bin ich meine lieben Kinder, vergesst das nicht.

Lebt in meiner Liebe für diese Welt, die zerrissen ist.

Keine Feindschaften mehr unter meinen Kindern. Vergebt..."

 

Tage des Heils und des Friedens? Ja mitten im Unfrieden ist Maria die Bringerin des Heils, heute wie vor 2.000 Jahren und bietet uns Ihn an, den Erlöser und Friedensfürsten und die Fülle Seines Reiches. Entscheiden wir uns für das, was Maria uns anbietet, die Heiligkeit - Kadosh.

 

 

 

Maria (05.12.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Seid im Frieden meine Kleinen.

Klein sollt ihr sein. Klein, das Zauberwort des Himmels. Klein seid ihr, wenn ihr mir folgt. Ich gehe voran auf dem Weg des Sieges, der Liebe, des Friedens und der Freude. Ich gehe voran in Liebe, in Freude - tut das gleiche! Schön seid ihr in der Liebe, in der Freude, im Gebet - duftend im Frühling des Himmels. Klein, ist der Schlüssel zum Glück, klein ist mein Sohn, klein war auch ich, klein seid auch ihr.

Bringt die Freude zu allen, die sie nicht kennen, die sie nicht haben. Das ist mein Wunsch, das ist der Wunsch des Himmels in dem die Freude triumphiert. Triumphiert in der Freude! In der einen Freude der ewigen Liebe. Triumphiert in der Wahrheit, in der einen. Siegt in der Einheit. Spaltung ist mir fern. Eint das Volk in der Wahrheit. Freut euch im Triumph der Wahrheit der Einheit.

Verliert nie das Vertrauen.

Freude - meine Kinder!"

 

Ist das nicht wunderbar! Jeder Mensch will siegen und er kann es! Der wahre Sieg liegt aber nicht in der Lüge, in der Unterdrückung und Vernichtung anderer, dort  erniedrigt sich der große "Starke", man erkennt seine Schwäche.

Sieg und Freude ist möglich in der Wahrheit, sie ist wärmendes Feuer Gottes, Offenbarung, Liebe, Frieden und endloser Triumph! Nur wenn der Mensch klein ist, ist er wirklich groß...

 

 

 

Maria (19.11.2015 am ende des Kirchenjahres):

"Ich bin das Zeichen Gottes für diese Welt - das Zeichen der Rettung!

Fürchtet euch nicht, fürchtet nur Gott - Sein ist die Zeit und die Ewigkeit.

Fürchtet nur den, der euch das Leben gibt!

Vertraut mir. Shalom... Friede euch."

 

 

 

Jesus (08.11.2015):

"Ich erwarte euch alle in meinem Reich.

Mein Reich beginnt in euch.

Vergebt! Vergebt! Schreibe es zweimal, denn es ist so wichtig, um in mein Reich zu kommen.

Vergebt! Tragt mein Zeichen: die Vergebung.

Verbreitet mein Bild. Mein Bild hilft den Seelen zu mir zu finden.

Ich bin die Auferstehung und das Leben."

 

 

 

Maria (07.11.2015 Herz Mariä Sühne Samstag):

"O meine Kinder, vertraut eurer Mutter - vertraut mir ganz!

Ruft hinaus, was der Herr getan hat - ruft mit lauter Stimme - ruft mit der Zartheit eines Kindes, mit Freude - ruft mit Mut und Vertrauen, ruft ihr meine Kinder!

Bringt die Freude zu allen, damit Friede sei, der allein von meinem Sohn und mir eurer Mutter kommt.

Bringt Freude in Gefäßen der Liebe, der Güte - Freude in Fülle.

Trinkt Freude, gebt Freude.

Ich will, dass ihr lebt, liebt und gebt.

Mit mir zusammen sollt ihr sein.

Steht zusammen, voll Freude, in der Liebe Gottes des Vaters, der euch liebt meine Kinder, der vergibt und Sein Reich mit euch teilt.

Teilt auch ihr meine Kleinen, teilt was ihr habt, teilt Freude, Einheit - das ist die Freude meines Sohnes. Trinkt Hoffnung, trinkt Freude, trinkt Zufriedenheit.

Ich gehe voran auf dem Weg des Friedens. Folgt mir, folgt dem Ruf, der an euch erging, folgt der Wahrheit, folgt dem Frieden, folgt mir, folgt dem Rat eurer Väter der Freude, folgt der Stimme, die euch leitet zu der Quelle, die mein Sohn ist.

Trinkt sein Wasser des Lebens, der Liebe, der Freude.

Stimmt ein in den Lobpreis eurer Väter, der Freude des Himmels.

Bleibt dran, bleibt dran meine Botschaft zu leben.

Gehet hin in Frieden der Freude. Gehet hin in Sammlung und Einheit, die bleibt.

Danke, wenn ihr tut, was ich euch sage meine Kindelein.

Geht ans Werk!"

 

Unser Misstrauen ist sichtbar, wenn wir nicht tun was unsere gute Mutter sagt. Der Ruf von dem Sie spricht zeigt, dass es nichts Dringlicheres als die Verkündigung gibt, dass der Schatz unseres Lebens, den wir gefunden haben, nicht uns alleine gehört. Es entscheidet sich heute, innerhalb weniger Jahre, die Ewigkeit jedes einzelnen Menschen. Wir sind gesandt in dieser Zeit. Nehmen wir die Freude in uns auf und tragen sie zu allen. Die Freude gibt es, sie lebt, sie verbindet und bringt der Welt den Frieden und den Glauben. Die Freude gibt es aber nur in der Liebe, das heißt in der Vergebung und im Wohlwollen. Gott will das Gute für jeden und wir? Gehen wir, wagen wir, vertrauen wir dem Geiste Gottes, der mit uns ist und denken immer daran: das erfolgreichste Evangelisationsprogramm ist die eigene Bekehrung!

Euer Frank Möller

 

 

 

Jesus (05.11.2015 vom Bild des Barmherzigen Jesus aus; Priesterdonnerstag):

"Meine Barmherzigkeit ist unbegrenzt - aber wehe wer davon kein Gebrauch macht, es wäre besser, er wäre nie geboren!

Ich leide große Pein unter den Seelen, welche meine Barmherzigkeit zurückweisen.

Kann ich euch helfen? Nein ich kann es nicht, wenn ihr es selber nicht wollt.

Ich kann euch nur helfen, wenn ihr es selber wollt!

Ich trinke den Wein meines Vaters, trinkt ihr ihn auch!"

Ich fragte: Was ist das für ein Wein?

"Seine Liebe - Seine heilige, reine Liebe, die euch das Leben gibt!

Trinkt den Wein Seiner Güte! Bleibt dran IHN zu suchen!

Das Geschenk Seiner Güte ist unendlich, begreift das meine Kinder - begreift!

Ringt um den Glauben, das Geschenk Seiner Güte, Seiner Großzügigkeit voll Barmherzigkeit.

Ich bin der Jesus, der gestorben ist und am dritten Tag auferstand, ich lebe und komme wieder zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich komme wieder! Welches Geschöpf kann bestehen? Nur wer durch das Tor meiner Barmherzigkeit ging!

Geht den Weg in Einheit meiner Mutter, in Treue, in Liebe, in Achtung und Großherzigkeit.

Helft den verlorenen Kindern des Hauses Israel - des Hauses des Vaters.

Helft mit! Seid meine Stimme!

Ich gebe euch zwei Gefäße: das Bild meiner Mutter und mein Bild - tragt sie bei euch!

Verschwendet euch, wie ich verschwenderisch war und bin und bleibe!

Keimt und sproßt - bringt Frucht!

Wie tief seid ihr in mir in meinem Herzen, die ihr mir folgt auf dem Weg in eine andere Welt - bessere Welt des Friedens und der Einheit.

Bringt Einheit hervor! Bringt Frieden!

Ich gehe voraus - folgt mir!

Gehet hin in Frieden!"

 

 

Jesus (22.10.2015 während der Eucharistischen Anbetung):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Ich bin es!"

 

 

 

Maria (03.10.2015 Herz Mariä Sühnesamstag):

"Meine Kinder verzagt nicht in einer Welt, die vom Sturm geprüft ist. Verzagt nicht!

Ich bin die Hilfe, die der Vater euch gibt. Gebt Frieden euren Herzen durch eure Wandlung in Seinem Schatten.

Trinkt die Hoffnung eures Gottes, trinkt Hoffnung meine Kleinen.

Es gibt Stimmen, die euch verleiten Böses zu tun. Gehorcht der Stimme, die euch zum Frieden und zur Liebe führt!

Stark muss der Ruf sein, meiner Kinder zur Liebe. Ruft mit einer Stimme in diese Welt, die zerrissen ist, gespalten in sich selbst.

Zerreißt das Band der Hoffnung nicht, denn sonst geht auch der Friede weg. Hoffnung ist euch gegeben, Hoffnung die bleibt.

In Seinem Reich ist Hoffnung für die, die unten auf der Erde sind. Nehmt Teil an der Hoffnung, die droben ist, die triumphiert über den Unfrieden.

In Freude seid ihr geboren, in Freude sollt ihr leben. Freut euch des Lebens in seiner Gnade. In seiner Gnade ist die Freude. Erfreut euch der Freude.

Trinkt Hoffnung der Freude. Hoffnung vergeht nie."

 

Prüfe die Geister und besiege die Unguten:

Der geistige Sturm, das hochmütige Kriegsgeschrei eines Lebenssinnes ohne Gottes Weisungen, ist eine Prüfung für jeden: Von welchem Geist lasse ich mich mitreißen und bestimmen, wonach strebe ich, führt das zu Frieden und Liebe dem höchsten Glück?

Ich brauche nicht zu verzagen, der Allmächtige, der jedem gerecht ist am Ende der Prüfungszeit, Er gibt mir die Hilfe um durch zu kommen und zu bestehen. Maria das Meer Seiner Gnade ist da, offen und bereit für jeden, der Gott gehorcht, der Seine siegreiche Hoffnung aufnimmt.

Mit dem Band der Hoffnung sollen wir verbunden sein, mit denen die im Reich Gottes sind und denen, die auf dem Weg dorthin sind, in einer Hoffnung die Frieden gibt. Die Sehnsucht jedes Herzens, den Frieden kann ich nicht haben, wenn ich im Schatten unfriedlicher Geschöpfe bin, darum muß ich mich in den Schatten Gottes und Seines Friedens immer wieder begeben, indem ich das Wort Gottes höre, bete und die Nähe Gleichgesinnter suche und darin soll ich mein Leben verbringen. In Gottes Gnade, der Fülle Seines Geistes der Hoffnung, die keine Enttäuschung kennt, kann ich mich freuen in mitten einer gespaltenen Welt, die keine echte erfüllende Freude kennt. Die Hoffnung gibt mir Freude, nehmen wir sie an und bewahren sie und leben! F. Möller

 

 

 

Maria (29.09.2015):

"Tragt den Frieden in euren Herzen. Ich gebe ihn euch. Vertraut mir.

Ich gebe immer Frieden."

 

 

Jesus (27.09.2015 ein Priester hatte in der Predigt gesagt, dass alle Angehörigen der Gläubigen, auch jene die Christus sogar auf dem Sterbebett bei Einladung abgelehnt haben, in den Himmel kommen würden):

"Wozu habe ich dann die Kirche gegründet!?"

Leider kennen viele Priester nicht mehr das Evangelium und die Lehre der Kirche, die die Wahrheit hat und nicht die eigenen Wünsche. Es ist natürlich unsere Hoffnung, dass alle gerettet werden, es ist aber grundsätzlich keine Umkehr mehr nach dem Tod möglich, wie es uns auch die Mutter Gottes schon gesagt hat.

 

 

Maria (27.09.2015 beim Rosenkranzgeheimnis "der bei der Hochzeit zu Kana seine Herrlichkeit geoffenbart hat" im Zeichen der Verwandlung von Wasser in Wein):

"Eure Herzen sind der Wein."

 

"Ich brauche eure Stimmen."

 

 

Maria (27.09.2015 Sie erinnerte an etwas, das Sie vor einigen Tagen gesagt hatte):

"Mein Herz freut sich über eure Umkehr. Du hattest es vergessen aufzuschreiben."

 

"Steht fest in eurer Sendung."

 

 

Maria (26.09.2015):

"Tragt mein Skapulier auf euren Herzen. Das ist der Rat den ich gebe. Tragt immer das Skapulier."

 

 

Maria (20.09.2015 im Rosenkranzgeheimnis "den du o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast"):

"Elisabeth war offen für die Botschaft."

 

 

Maria (19.09.2015):

"Ich bin die Mutter des Triumphes und Sieges für alle meine Kinder.

Kommt zu mir, meine Kinder."

 

 

Maria (18.09.2015):

"Dies ist die Zeit der Gnade für eure Bekehrung..."

 

 

Jesus (14.09.2015):

"Mein Herz vertraut, dass ihr meiner Mutter helft zu triumphieren."

 

 

Maria (12.09.2015 Maria Name in Liechtenstein):

"Ich bin die Patronin vom Fürstentum Liechtenstein.

Liechtenstein wird vom Krieg verschont."

Erst nach dieser Botschaft erfuhren wir davon, dass sowohl der Fürst wie auch der Bischof das Land Maria geweiht haben und auch Papst Joh. Paul II. diese Weihe bei seinem Besuch dort erneuert hat.

 

 

Maria (05.09.2015 Herz Mariä Sühnesamstag):

"Vergebt immer! Vergebt denen, die euch Böses tun. Vergebt, dann geht es weiter.

Vergebt - das ist das Zeichen Gottes.

Geht den Weg der Liebe.

Verwandelt sollt ihr werden, verwandelt in Liebe, in Freude, in Einheit.

Geht ans Werk, das begonnen hat: Gebt jedem das Bild des Friedens.

Bleibt im Frieden meine Kleinen, in der Freude, in der Sammlung.

Gebt acht auf die Zeichen des Friedens, die von Gott kommen.

Blind ist ein Volk ohne Gott. Seid offen! Bittet, dann wird euch gegeben.

Geeint sei, was ihr tut.

Bleibt dran.

Geht in Frieden."

 

Jeder Mensch hat anderen zu vergeben, heute und morgen. Tut er es nicht, so wird er krank und in ihm und durch ihn ist Krieg, er selber hat den größten Schaden. Das Tor zum ewigen Leben ist offen und die Schleusen der Gnaden, weil Gott uns schon vergeben hat. Darum müssen wir es auch, denn sonst geht keiner durch dieses Tor. Kein Mensch hat ein Recht das Gebot der Liebe zu brechen, jeder ist berufen ob Christ oder Moslem, den Weg der Liebe zu gehen. Lassen wir uns verwandeln!

Maria ist da, Sie ist das große Zeichen Gottes über diese Welt, das Zeichen des Friedens. Mit Ihr werden wir siegen in Liebe und Frieden. Bitten wir Sie unermüdlich um den Frieden und darum, dass wir alles verwirklichen was Gott erwartet, der am Ende jeden richtet, der dem Gebot der Liebe nicht gehorchte, der Liebe die Mensch wurde in Jesus Christus um uns zu vergeben. Wer an Gott glaubt, der glaubt an Seinen Sohn und hört auf ihn und missbraucht seine Freiheit nicht.

 

 

 

Maria (04.09.2015):

"Wie freut sich mein Herz über eure Bekehrung!"

 

 

 

Maria (29.08.2015 mit Rosenduft und Freude grüßte Sie):

"Ich bin immer in deiner Nähe.

Schreibe immer gleich auf, was ich dir sage, damit du es nicht vergisst.

Zeit ist Gnade, vergesst das nicht!

Ich spreche zu dir, weil mir das so gefällt.

Geht zusammen ans Werk, das begonnen hat, mein Werk, es geht um vieles.

Sammelt ein, die verlorenen Kinder Israels.

Ich gebe Botschaften für alle.

Gebt allen ein Bild von mir! Verteilt sie am Straßenrand!

 (Ausdruck der Wichtigkeit, wie es in der Hl. Schrift z.B. heißt, es von den Dächern zu verkünden).

Geht hin in Frieden.

Gebe allen deinen Rat mein zu sein."

 

 

 

Jesus (27.08.2015 während der Eucharistischen Anbetung):

"Das Reich Gottes steht offen für euch alle, die ihr meiner Mutter vertraut!"

 

 

 

Maria (08.08.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Liebt immer! Liebt was ich euch gebe!

Vergesst nicht, dass ich euch helfe. Ich helfe immer, wenn man meinem Rat folgt, den ich bringe vom Vater.

Folgt meinem Rat, den ich bringe in die Zeit.

Bleibt stehen um die Wunder zu sehen, die ich tue in der Einheit mit Ihm, der hoch oben thront.

Vergesst den Rat nicht den ich gebe: Bleibt stehen um die Wunder zu sehen, die ich tue in Einheit mit dem Vater.

Die Menschen sind blind für meinen Ruf, taub in den Ohren, die ihnen gegeben sind zu hören. Taubheit die ihnen

der Feind gegeben hat, regiert von der Welt, vom Geld, vom Besitz nichtiger Dinge, blind, verdrossen, kaputt (defekt).

Funktioniert in der Liebe meine Kinder, meine ganz kleinen, wie ich es war. Funktioniert in der Freude die ich euch bringe,

die mein Sohn euch gibt. Bleibt stark in der Freude, in Sammlung und Zusammenhalt. Haltet ein meine kleinen, der Feind

ist so stark, gehorcht ihm nicht, gehorcht eurem Vater - der ewigen Liebe des Vaters.

Stimmt ein meine Kinder in den Gesang des Himmels der Freude. Trinkt Hoffnung an meinem Herzen, die euch den Mut

gibt, die euch überwinden hilft. Trinkt Hoffnung meine kleinen, die der Vater gibt in Seiner Zartheit.

Bitte bleibt stark, wenn man euch verleugnet in dieser Zeit des Abfalls vom Reich Gottes, von der Ordnung der Liebe.

Ich bin Ordnung, ordentlich, die Welt ist unordentlich.

Bleibt standhaft, ich gehe jetzt. Mein Segen ist mit meinen Kindern, bringt ihn zu allen, die seiner bedürfen."

 

Verlässliche Hilfe haben wir an Maria, wenn wir Ihrem Rat folgen. Ihr heutiger Rat heißt stehen zu bleiben, stehen bleiben in unserer Betriebsamkeit und Hetze um die Dinge der Welt, denn sonst sehen wir das Wichtigste und Größte nicht, das in dieser Zeit auf Erden geschieht und wir werden immer tauber und blinder. Maria verschweigt uns nicht, dass diese falsche Lebensführung mit dem Feind verbündet, der dahinter wirkt. Wir verstehen hier aber auch, dass es mit dem freien Willen zusammenhängt.

Wir funktionieren nur wirklich, fern des Scheins und der Lüge in der Liebe. Wir, das heißt, unser Herz, Verstand, unsere Seele und damit unser ganzes Leben. Wir treten ein in die Ordnung Gottes durch das lieben und freuen an Jesus der Ursprung und Quelle aller Freuden ist. Maria macht uns noch etwas deutlich, wenn Sie sagt:"...meine ganz kleinen, wie ich es war" dass wir ohne Demut gar nicht richtig lieben können und dass wir immer diese Offenheit der Demut haben sollen. Sie ruft uns stark zu sein in dieser echten Freude und der Sammlung, ohne die wir automatisch blind werden und zum Zusammenhalt als Glaubende, in dem jeder gebraucht wird. Sollten wir das verneinen, so gehorchen wir dem Feind, denn der will auch unseren Ungehorsam gegen Gott, Lieblosigkeit, Trennung und Stolz, wozu er schein- und lügenhafte "Gaben" und "Ordnungen" bietet. Bleiben wir stark und standhaft, wenn wir auf dem Weg ins Reich Gottes sogar von denen verleugnet werden, die einst selber nah dran waren, beten wir für sie. Euer Frank Möller

 

 

 

Maria (05.08.2015):

"Gebt Zeugnis für die Wahrheit.

Kann ich die Hilfe der Christen sein? Eine Frage die ich stelle.

Stimmt ein in den Lobpreis der Engel und Heiligen.

Veröffentlicht meine Botschaften in der ganzen Welt.

 

Ich bin die Stimme, die ruft.

Ich bin die Stimme, die zu dir spricht. Sei dir dessen bewusst!"

 

 

 

Maria (31.07.2015):

"Immer blicke ich auf euch, wenn ihr betet."

 

 

 

Maria (04.07.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Gebt Raum dem Gebet. Stimmt ein in den Lobpreis der Engel und Heiligen.

Steht auf aus dem Schlaf meine Kinder, verbringt eure Zeit im Gebet beim Herrn eurem Gott.

Sammelt ein was verloren schien.

Tretet ein in den Triumph - in mein Herz das euch gegeben ist,

das euch liebt und so sehr leidet, bis meine Kinder zu Hause sind.

Tretet ein in das Paradies meines Unbefleckten Herzens, in den Garten Gottes.

Wie schön ist der Himmel meine Kinder, meine kleinen Kinder, der Himmel der euch erwartet.

Ringt um die Geschenke Gottes, das Leben das euch erwartet, die Liebe.

Traut eurem Herrn, traut eurer Mutter. Ich bin das Geschenk für euch alle.

Im Blick auf mich werdet ihr Frieden haben, die Freude Gottes, die Einheit.

Eins, meine Kinder, ist die Liebe. Eins ist der Vater mit dem Sohn, eins in der Liebe, eins die Kinder mit der Mutter.

Geeint sei das Volk seiner Gnade, seiner Schönheit in mir der wahren Schönheit eures Lebens, der Liebe.

Eins sei das Volk in mir. Sage meinen Kindern wo die Einheit ist - die langersehnte - die es nicht gibt in dieser Welt ohne meinen Sohn und mich.

Eins wird das Volk sein, wenn es zu mir kommt, zu Jesus der euch liebt. Liebe ist eins.

Kämpft mit dem Schwert der Liebe, der Zurückweisung des Bösen in eurem Leben.

Trinkt die Freude eures Gottes. Geschenk des Vaters bin ich für die Welt.

Sammelt ein was verloren schien.

Es gibt eine Salbe, eine Medizin die größer ist als alles: Eure Liebe zu Gott, zum Nächsten, der Glaube der in der Liebe wirksam ist, die Freude die von Gott kommt. Eint das Volk in mir.

Bleibt eins meine Kinder - eins!

Ich gehe jetzt mit euch. Geht ans Werk das begonnen hat - mein Werk. Bringt Freude!"

 

Das Gebet, das Verweilen in Gottes Gegenwart, sollte jeden Tag den Vorrang haben, mir das Wichtigste sein. Gebet ist Gemeinschaft mit den Engeln und Heiligen, es ist wahres Leben, es ist Liebe. Dazu müssen wir jeden Tag aufstehen aus dem Schlaf einer Schein-Sicherheit des Atheismus und einer christlichen Lauheit. Vieles das verloren scheint und womit wir in Gefahr stehen es so zu akzeptieren, mögen wir wieder einsammeln wie Werte, Gaben und Menschen. Wir sammeln durch Sammlung im Gebet und der Betrachtung. Ohne diese beiden, verdummt der Mensch und wird zur Marionette im Einfluß der medialen Diktatoren. Um Menschen zu sammeln bedarf es allerdings auch des Wortes und der Tat.

 

Maria lebt, Sie hat ein Herz, das an jeden denkt, das ihn liebt und darum und dafür leidet. Denken wir jeden Tag daran und wenden uns an dieses Herz mit unserer Liebe und treten in ihm ein, in den schönen Garten Gottes, der das Reich Gottes ist und bereits Zustand des Paradieses. Ringen wir nicht darum noch mehr Vergängliches zu bekommen sondern verzichten wir gerne. Die ganze Welt rebelliert: "Ich will mehr!"  Ringen wir um die Geschenke Gottes, die unser Glück sind. Unser Gebet sei jeden Tag: "Ich will mehr lieben!" Nur mit Liebe sind wir gut und lebendig, schön, wirksam und eins. Das ist was überall fehlt, wie man sieht, es zerstört die Kontakte, die Gemeinschaft, Familie, Freundschaft und die Wurzel des Lebens.

 

Wenn ein kostbarer junger Mensch heute mitten aus Europa zum IS geht oder sein Flugzeug in einen Berg steuert, dann steckt unsere ganze verirrte Gesellschaft dahinter, in der die Liebe nichts mehr gilt. Die Liebe die entdeckt, trägt,  zusammenhält, die vergibt, dem anderen Gutes wünscht und gerne mit Sehnsucht um das Gute für ihn betet und Platz macht, die unterstützt, teilt und erfreut. Liebe heißt auch: Sich immer wieder zuwenden, annehmen, weiter gehen, ertragen und auf den Herrn und Maria schauen, von Ihnen lernen und empfangen, die Quelle der Liebe sind. Kämpfen wir gegen das Böse in unserem Leben, das sich verbirgt in Unzufriedenheit, Egoismus, Neid und Bosheit, Groll, Menschenfurcht und Hass der im Getratsche und Töten mit der Zunge zum Ausdruck kommt und in der Wahl von Götzen und Propheten die gegen Jesus und die Menschen sind. Mit der opferbereiten Liebe, die immer wieder den Anfang macht, sind wir stark und können weiter gehen, wir sind siegreich und authentische Missionare, um die herum das Leben erwacht.

 

Gott hat das Gebot der Liebe in jedes Menschen Herz geschrieben, Gott zu lieben und den Nächsten. Unsere Gesellschaft hat ein neues Gebot "einer Liebe gegen Gott und den Nächsten" geschaffen, darum wollen wir mit der Hoffnung Mariens die Salbe und Medizin anwenden, die Sie uns gibt: Gott lieben, den Nächsten und mit Glauben Wunder tun und Freude verbreiten die wir darin haben. Liebe ist aktiv. Bleiben wir eins und gehen ans Werk!   Euer F. Möller

 

 

 

Maria (19.06.2015):

Mein Herz erwartet eure Liebe!"

 

 

 

Maria (18.06.2015):

"Vergebt immer, meine Kinder, das ist der Rat meines Sohnes und auch meiner.

Es ist so wichtig, vergesst das nicht!"

 

 

 

Maria (13.06.2015; Herz Mariä "Fest"):

"Mein Herz braucht eure Gebete - Gebete der Liebe. Liebe ist das Leben.

Mein Unbeflecktes Herz strahlt aus Liebe zu euch. Strahlt mit mir eurer Mutter.

Bringt Leben in diese Welt.

Die Liebe ist geboren in meinem Herzen - das Leben für euch.

Tragt Leben in euch. Ringt um Liebe - das Leben.

Lege alles in mein Herz, das dich bedrückt.

Verwandelt die Zeit in der ihr lebt, durch die Liebe.

Gibt es etwas schöneres als zu lieben? Liebt immer, meine Kinder!

Liebt das Leben, das euch gegeben ist, zu lieben.

Vertraut der Liebe meines Herzens.

Liebe ist Geschenk des Vaters, der euch liebt.

Liebt immer!"

 

 

 

Maria (07.06.2015):

"Gebt Raum dem Gebet.

Geht den Weg des Friedens meines Herzens.

Meine Kleinen, meine Freude ist mit euch. Geht zusammen, nicht getrennt, in demütiger Liebe.

Bleibt zusammen in dieser Stunde des Unfriedens und der Zerrissenheit.

Tretet ein in den Frieden durch eure Sammlung. Tretet ein in den Frieden eures Herrn.

Gebt den Raum eures Herzens für den Frieden - die Freude.

Gehet hin in Frieden, meine Kleinen. Ich komme wieder."

 

(Am Herz Mariä Samstag den 06.06.2015 konnte Maria nichts sagen, da wir grade die Hl. Messe mit Papst Franziskus in Sarajevo mitfeierten).

 

 

 

Maria (04.06.2015 Fronleichnam):

"Mein Herz brennt aus Liebe zu euch allen, meine Kinder.

Entzündet eure kleinen Herzen an meinem großen Mutterherzen.

Brennt in Erwartung eurer Erlösung, der Salbung aus der Höhe.

Eine Salbung des Geistes, der Freude des Herrn eures Gottes.

Salbt ihr das Volk aus der Höhe mit euren Gebeten der Liebe der Einheit.

Ich bin bei euch meine Kleinen in eurer Mitte, mitten unter euch.

Freut euch des Geistes. Gebt euch hin in Liebe meine Kleinen, ganz Kleinen."

 

 

 

Maria (03.06.2015 Herz Jesu & Herz Mariä Monat):

"Mein Herz ist der Garten des Frühlings für die Welt.

Mein Unbeflecktes Herz freut sich über jedes Gebet.

Mein Sohn ist die Auferstehung und das ewige Leben für euch alle.

Gehet hin in Frieden, meine Kinder.

Mein Unbeflecktes Herz erwartet die ganze Welt!"

 

 

 

Maria (30.05.2015; in Kroatien, wo vor kurzem eine gute Christin Presidentin wurde und in diesen Tagen Kommunisten unter den Regierenden bestimmte Leute weiterhin unterdrücken):

"Geht den Weg des Friedens durch meine Tugenden.

Ich gehe mit euch. Wie freut sich mein Herz durch eure Umkehr. Bleibt auf dem Weg der Tugend und der Freude. Sammelt ein was verloren schien und gebt Raum dem Gebet. Tretet ein in den Triumph meines und eures Herzens. Stark wird das Volk sein, das mir folgt auf dem vollkommenen Weg, der Einheit mit dem Papst - sein Zeichen ist Friede in dieser stürmischen Welt des Hasses und Streites. Glasnost und Perestroika werden vergehen, Kommunismus und Atheismus werden vergehen. (Dies sagte Sie als Beispiel, was wir immer erreichen können).

Sprich über meine Tugenden zu den Kindern dieser Welt. Sprich über all das Schöne und Gute, das ich euch gebe - bin. Sprich über die Einheit mit mir - ich bin euch gegeben zur Einheit, zur Freude, zum Zusammenhalt, zum Sieg der Freude, der Liebe, das Gute. Bleibt dran meine Kinder, gesegnete des Vaters, der mich sendet euch zu helfen den Weg zu gehen - zusammen, nicht getrennt, denkt daran immer mehr.

Gehet hin mit dem Segen des Jesuskindes, der auf meinem Arm ist."

Wegen einiger sehr schwerer Mitmenschen, sagte Sie mit ganz viel hoffnungsvoller und freudiger Liebe:

"...Tragt alle in der Liebe mit.

Ich bin die Unbefleckte Empfängnis für meine Kinder."

 

 

 

Maria (24.05.2015 Pfingsten. In der Nacht sah ich ein brennendes Herz vom Himmel niederkommen in die Stadt der Menschen. Am Morgen hörte ich):

"Eure Herzen sollen brennen, für Sein Reich.

Entflammt neu Sein Volk mit Seiner Liebe."

 

"Morgen geschieht ein Wunder der Verwandlung.

Dieses hatte ich bereits öffter schon von Ihr gehört und in den letzten Tagen immer wieder. Doch wollte ich nicht fragen was es auf sich hat, hatte aber diese Frage im Herzen. Nun sagte Sie:

"Wenn ihr heute betet, wirke ich morgen eure Verwandlung - das ist euer Ziel."

Dies Morgen ist nicht der morgige Tag, sondern das viel bedeutsamere Zukünftige. Maria will uns Mut machen immer vertrauensvoll zu beten für dies Ziel.

Am 27.05. kam Sie erneut darauf zu sprechen:

"Morgen geschieht ein Wunder der Verwandlung.

Wieder hielt ich mich zurück es aufzuschreiben, da sagte Sie, dass es Ihre Worte seien und Sie mit mir vereint sei...

Erwartet es, erwartet das Wunder mit glühendem Herzen. Erwartet verwandelt zu werden! Was erwarten meine Kinder anderes?"

 

 

 

Maria (23.05.2015):

"Wie froh bin ich, wenn ihr zusammen seid und betet.

 

Die Stunde der Wahrheit ist für alle gekommen.

Zeit ist Gnade. Gebt euch hin in meiner Liebe, in Frieden und Sammlung.

Die Zeit eures offenen Wirkens ist gekommen.

Ich bin das Zeichen Gottes für diese Welt!

Kann ich die Hilfe der Christen sein?

Helft ihr den Christen in der Welt: Gebt allen ein Bild von mir, ihrer Mutter! Gebt allen meinen Rat, den Rat des Friedens und der Sammlung.

Welche Freude erwartet euch meine Kinder im Paradies! Geht den Weg zum Paradies. Gebt Raum dem Gebet, der Freude, der Einheit.

Steht zusammen in dieser Stunde der Wahrheit."

 

 

 

Maria (21.05.2015):

"Ich bin das Zeichen für euch alle, der Vergebung und des Friedens.

Vergebt auch ihr immer.

Vertrauen. Vertraut mir eurer Mutter. Mein Zeichen ist Vertrauen.

Zu beichten reicht nicht, ihr müsst vertrauen, dass euch vergeben ist."

 

 

 

Maria (10.05.2015):

"Tragt mein Zeichen (das Skapulier) auf eurem Herzen."

 

 

 

Maria (09.05.2015):

"Ich bin die Stimme die euch ruft. Geht den Weg des Friedens mit mir."

 

 

 

Jesus (08.05.2015 vor dem Grabtuch, in dem der Herr sein Heiliges Antlitz hinterlies):

Ich schaue dich mit unendlicher Liebe an.

Ich bin die Auferstehung und das Leben, für jeden der an mich glaubt!"

 

 

 

Maria 08.05.2015 während der Skapulierauflegung war Maria freudig da und sagte):

"Ich bin mit euch."

 

 

 

Maria (04.05.2015):

"Zeit ist Gnade.

Meine Gnade wirkt Wunder der Liebe.

Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Trohn Gottes, eines abtrünnigen Volkes.

Kann ich die Hilfe der Christen sein?

Gebt ihr euch mit mir hin."

 

 

 

Maria (02.05.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Ich bin schon da!

Ich bin das Standbein eures Glaubens.

Ich bin der stille Ruhm eures Volkes, eines Volkes das zugrunde geht, wenn es nicht umkehrt vom Weg des Todes.

Kehrt ihr um, meine Kinder! Kehrt alle um, vom Weg des Todes zum Weg des Lebens, der Liebe, der Freude!

Ich bin da meine Kinder! Sammelt mit mir das Volk, das sich verirrt hat.

Steht zusammen mit allen, die sich mir geweiht haben - das wird der Triumph sein, den ihr erwartet!

Das wird euer Sieg, Sieg der Liebe, der Freude.

Sammelt ein was verloren ist, mit eurem Zeugnis der Wahrheit, der Liebe, der Einheit, des Zusammenhalts.

Freude sei mit euch meine Kinder, nicht Trübsal. Stimmt ein in den Lobgesang der Engel und Heiligen, aller die gesiegt haben.

Samstag ist mein Tag, denkt daran - denkt immer daran.

Kadosh sei das Lied eurer Freude. Bleibt zusammen, in Freude vereint.

Kann ich dabei sein, wenn ihr geht? Geht mit mir!"

 

"Ihr dient meiner Sendung!"

 

 

 

Maria (28.04.2015):

"Ich bin die Hilfe der Christen, sage es allen!"

 

 

 

Maria (22.04.2015):

"Vergesst meine Tränen nicht!

Vergesst die Tränen nicht, die eine Mutter vergießt für ihre Kinder!

 

Ich vertraue euch!"

 

 

 

Maria (04.04.2015 Karsamstag zwischen Tod und Auferstehung - der Raum in dem wir sind...):

"Vertraut mir ganz in meiner Sendung! Ich bin das Zeichen Gottes für diese Welt!

Vertraut mir alle, die ihr das Leben sucht! Mein Sohn ist das Leben für diese Welt, für einen jeden von euch. Sein Tod am Kreuz war der Anfang des Neuen Lebens für diese Welt und für euch alle! Steht auf aus dem Schlaf! Tretet ein in das Leben, das euch mein Sohn ist - gebracht hat in Seiner Liebe. Tretet ein in die Freude des Herzens, in den Triumph eurer Ewigkeit! Triumph ist meine Zeit in eurer Zeit, in der Zeit des Friedens. Frieden meine Kinder bringe ich, nicht Zerstörung, das tut der Feind - dem ihr gehorcht ohne meinen Sohn! Gehorcht Gott, gehorcht meinem Sohn in Seinem Frieden!

Welche Zeit ist euch gegeben - die zu Ende geht. Tretet ein in das Reich Gottes! Dort ist Ewiges Leben, dort ist die Freude, der Friede, unzerstörbar, unendlich, unzerteilt. Trinkt die Hoffnung eures Gottes, der euch ruft mit Ihm zu leben, nicht allein in der Finsternis! Freude sei euer Zeichen, Gelassenheit in Seinem Frieden, in Seiner Freude.

Geht und bringt Frieden zu allen, die ihn nicht haben, bringt Freude, bringt Einheit! Mein Sohn ist Freude für diese Welt. Sein Duft erfülle euch ganz. Verströmt Seinen Duft der Tugend, der Freude, der Schönheit! Von Gott kommt all das Gute!

Ich bin da! Seid ihr mit mir da! Geht."

 

Ja wir wollen Dir endlich ganz vertrauen und unsere Mauern durchbrechen, die wir aus Stolz und Hartherzigkeit gemauert haben mit dem Mörtel: Das kann nicht sein, das passt mir nicht und ich brauche nur Botschaften für Eigeninteressen... Wer die Bibel kennt, der weiß, dass Maria das Zeichen ist dem jeder sich beugt der die Wahrheit und das Heil sucht, nicht nur ein Hirte, auch ein König und ein Gottgeweihter. Jesu Tod brachte uns das Leben, jedem der ewig leben will, denn Jesus ist Gottes Sohn, das Liebste des himmlischen Vaters, das Er gab für uns! Alles nach Ihm ist vom Bösen, dem Feind des Lebens, das sieht jeder der Augen hat.

Jeder der das liest möge ein Mitarbeiter des Lebens sein, des Lebens das nur von Gott kommt, nach dem jeder sich sehnt und das nichts ersetzen kann! Gehorchen wir Jesus und nicht Satan der sich viele Namen gibt, der sich selbst erhöht über Gott und uns verführt und zerstört. Nutzen wir diese kostbare Zeit um gerettet zu werden und setzen wir uns mit unserem Leben ein für das Leben! Wir tun es wenn wir gehorsam sind der Wahrheit die Maria sagt, wenn wir betende, liebende und friedvolle Menschen sind, die nicht auf ihren Vorteil bedacht sind, die sich freihalten von Egoismus und Heuchelei. Gott bleibt dabei der Welt Hoffnung zu geben durch Maria! Tun wir dasselbe! Lassen wir uns erfüllen vom Duft des Herrn und verströmen wir ihn, damit alle Gott erkennen, der nur gut ist.

Sehen wir im Licht dieser Botschaft all das was geschieht von einem Unglück bis hin zu den vielen täglich getöteten von Menschen die sich auf irgendeinen "Propheten" berufen. Gott hat Sein Gebot des Lebens, für alle und mit allen, uns zur Aufgabe und zur Freude ins Herz geschrieben!   Frank M.

 

 

 

 

Maria (03.04.2015 Karfreitag weinend):

"Mein Sohn erleidet dasselbe heute in den Gliedern Seines Leibes der Kirche, wie damals in Jerusalem."

 

 

 

Maria (23.03.2015):

"Mein Sohn wartet, dass ihr seine Leiden betrachtet."

 

Jesus (23.03.2015 vom Kreuz herab):

"Wenn ihr gestorben seid, werdet ihr leben. (bezogen auf: der Sünde sterben)

Meine Liebe ist dabei Wunder zu tun.

Vergebung ist eine Salbe für eure Seelen und Gemüter."

Lass Dich darauf ein durch ein gewisses Kreuz weggeführt zu werden vom falschen Weg um die Wunder der Liebe zu erleben.

 

 

Maria (22.03.2015):

"Vertraut mir in eurer Sendung.

Vertraut mir immer."

 

 

 

Maria (15.03.2015):

Bleibt auf der Straße gerade aus, die mein Sohn ist. Mein Weg ist Friede, Freude, Einheit.

Geht diesen Weg zusammen, nicht getrennt.

Bleibt gehorsam dem Papst. Bleib mein Bote.

Das Zeichen, das ich gebe, ist Friede.

Helft allen die neben euch gehen. Helft denen die getrennt leben von meinem Sohn.

Ich segne euch."

 

 

 

Maria (08.03.2015 während des Gebetes in der Waldkapelle):

"Die Quelle fließt - wenn ihr betet."

 

 

Maria (07.03.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Ich bin die Stimme aller Völker vor dem Thron Gottes.

Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes. Sei du ein Kind der Gnade - der Abfall ist so groß.

Taucht ein in die Liebe Gottes! Taucht ein in seine Barmherzigkeit! Welche Zeit ist euch gegeben zu eurer Heiligung!?

Trinkt die Hoffnung eures Gottes, der mich sendet euch zu helfen. Ruft meine Worte hinaus - nicht in den Wald - zu den Menschen, die meinen Rat brauchen, umzukehren vom Weg des Todes, den sie beschritten haben.

Gebt Raum dem Gebet, der Hoffnung und der Liebe! Gebt Raum dem Gebet, der Hoffnung und der Liebe! Steht auf aus euren Ketten, die ihr euch selbst angelegt habt durch die Sünde des Ungehorsams! Ich bringe euch Frieden, Freude die von Gott kommt, Schönheit die bleibt, Einheit die bleibt. Was wollt ihr?

Gebt euch nicht dieser Welt hin, nur Gott gibt euch den Frieden der Freude. Zerstört was kleingläubig ist in euch. Tretet ein in das Paradies, das euch erwartet. Tretet ein in den Vorhof seines Volkes. Tretet ein und bringt Freude mit. Die Freude seines Volkes entzündet andere Völker. Bringt Freude mit in den Vorhof seiner Freude. Bringt Einheit die von Gott kommt - bringt den Frieden zu allen - bringt Schönheit - seid tapfer! Ich gehe mit! Friede, Kadosh und Einheit für euch meine Kinder. Friede."

 

 

 

Jesus (02.03.2015 vom Kreuz herab):

"Der Geist der Wahrheit wird denen zuteil, die Mir folgen!"

 

 

 

Maria (18.02.2015 Aschermittwoch):

"Ich sammle die Gebete und Opfer all meiner Kinder und trage sie vor den Thron eures Gottes - wo sie verwandelt werden in reine Liebe.

Wie freue ich mich wenn meine Kinder beten.

Verwandelt ihr eure Zeit durch die Liebe. Liebe ist euch gegeben. Bleibt dran meine Kinder, ich bin mit euch.

Geht schon!"

 

 

 

Maria (09.02.2015):

"Der Heilige Geist wird auf euch herabkommen meine Kinder - in einem neuen Pfingsten der Liebe, der Freude und der Sammlung.

Der Heilige Geist kommt zusammen mit meinem Sohn in der universalen Sendung der Kirche. Universalität ist Sendung der Kirche.

Universal ist die Liebe, die eine Liebe, die Leben in den Herzen hervorbringt.

Ringt um die Geschenke Gottes: die Liebe, das Leben - ringt um Glauben - das Standbein eures Lebens.

Hoch am Horizont steht ein Stern. Der Stern bin ich, von Gott erhöht über diese Erde, um den Weg zu zeigen, den ihr gehen sollt.

Zusammen - nicht getrennt, in Liebe, in vertrautem Gehorsam.

Strahlt mein Licht in die Welt. Strahlt mit den Priestern, die ich schicke. Strahlt Liebe und Güte in diese Welt - die einzigen Zeichen die zählen.

Bewertet nicht den Verfall, nur euch selber sollt ihr bewerten, nur die Liebe, die ihr habt, nur die Liebe und Güte meines Herzens.

Der Schlüssel des Glücks liegt in eurer Liebe. Geht nicht auf in den Sorgen dieser Welt sondern in der Liebe - die euch gegeben ist - ringt darum!

Ringt um das Große, das auf euch wartet! Ringt um eure Plätze im Himmel, die euch bereitet sind.

Ringt um das Standbein: den Glauben. Ringt um die Freude, die triumphiert über das Weh eures Lebens. Ringt um die Einheit - das Geschenk das ich euch bin. Ringt um alles in dieser Zeit.

Ich gehe jetzt und komme wieder.

Kadosh, singt Kadosh!" (Hebräisch: Heilig)

 

 

 

Maria (07.02.2015 Herz-Mariä Sühnesamstag):

"Sein Reich wird kommen - mit mir. Kadosh (Hebräisch: Heilig).

Freut euch mit den Freuenden, die beim Vater sind. Singt mit den Singenden, die gerettet sind. Welcher Jubel durchzieht die Zeit. Jubelt auch ihr mit den Geretteten. Jubel ist mein Zeichen inmitten der Finsternis. Kadosh ist mein Gesang, der die Zeit durchzieht in der ihr lebt.

Sein Reich wird kommen in diese Welt. Mit eurer Hilfe kommt sein Reich der Liebe und des Friedens. Zerstört in euch den Egoismus, der sein Reich hindert zu kommen. Nur Friede und Liebe öffnet die Tür. Nur Freude und Sammlung helfen meinen Kindern das Glück zu finden, das in ihnen liegt.

Ich bin die Stimme die ruft - diese Welt zur Umkehr - zu leben, die Liebe und den Frieden, die Freude und die Sammlung. Freude bringe ich, Friede bringe ich, Einheit die meines Sohnes ist. Steht auf aus euren Scherben, die ihr verursacht habt durch eure Lieblosigkeit, Verachtung seiner Gebote der Liebe und des Friedens, der Freude für euch Menschen. Entzündet neu das Feuer seiner Liebe unter euch! Wohin geht die Welt ohne Gebot der Liebe, ohne Frieden und Freude?!

Gebt acht auf meine Zeichen mitten unter euch! Geht und bringt Freude, Frieden, Zugehörigkeit zu mir der Mutter des Lebens! Kadosh sei euer Lied - eurer Zukunft. Richtet euch aus auf das unvergängliche Leben, das bei mir im Himmel ist! Bereitet dem Herrn den Weg der wiederkommt! Gehet hin in Frieden und bereitet den Weg!"

 Schauen wir zu denen, die angekommen sind und wohin auch wir unterwegs sind und singen, ja jubeln: Heilig! Oft höre ich Leute sagen, sie beten aber es tut sich nichts Gutes und es folgt dann immer eine verschönte Anklage gegen Gott. Dass der Fehler bei ihnen liegt, das wollen dann viele nicht hören. Jeder von uns muss sich fragen: "Wofür lebe ich und wofür tue ich was ich tue?" Die ehrliche Antwort lautet: "Für mich!" Genau das ist Egoismus und hält das Reich Gottes für uns verschlossen. Maria sagt nicht, dass wir daran arbeiten sollen, sondern den Egoismus gänzlich zerstören sollen. Wir sollen das auch nicht vom anderen verlangen sondern es selber tun, in mir! Das zu tun heißt: lieben und Liebe ist tun. Dort kommt das Reich Gottes. Gehn wir hinter uns her und beobachten wir uns selber: "Was tue ich eigentlich und warum tue ich das, was ich tue, ist das für mich oder für Gott und den Nächsten, ist das zum Heil oder Unheil?" Fragen wir uns immer: "Was nützt das für den Himmel, was für das Leben das mir Gott anbietet?" Vielleicht beten wir drei Stunden täglich aber bemerken nicht, dass unser Herz voll Welt ist ohne Platz für Gott, wir verbringen zehn Stunden mit Tratschen, Diskutieren, über irdisches Glück nachdenken und uns zu nähren mit Dingen die gegen Gott, die Liebe und den Frieden sind. Wir zerstreuen und beschäftigen uns von früh bis spät. Was wollen wir wirklich? Suchen wir unser Glück dort wo es liegt, lesen wir jeden Tag und nehmen auf, was unsere gute Mutter sagt und das Evangelium des Herrn der wiederkommt um zu vollenden was wir täglich mit Ihm begonnen haben und beten wir wieder mit Freude und gehen zum Nächsten, um das Glück zu teilen und Gott wirken zu lassen. Ihr Frank Möller

 

 

Maria (02.02.2015):

"Verbreitet mein Bild in der ganzen Welt! Das ist mein Auftrag den ich euch gebe.

Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes"

 

 

Maria (22.01.2015):

"Welches Wissen bereichert euer Leben in meiner Liebe!

Meine Stimme reicht nicht, ich brauche eure Stimmen!

Bleibt auf meiner Straße, die gradeaus führt!"

 

 

 

Maria (11.01.2015):

"Vertraut, dass eure Sendung von Gott ist."

 

 

 

Maria (03.01.2015 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Schreibe immer gleich meine Botschaft auf, wenn ich sie gebe.

Meine Stimme reicht nicht für den Aufruf, ich brauche die Stimmen meiner geweihten Kinder, die treu sind.

»Adoremus Te Dominum« sei euer Lied, denn Gott ist mit euch. Gebt Raum dem Gebet, der Hoffnung und der Liebe - meine Zeichen für die Welt. Seid Bringer der Freude - einer Freude die von Gott kommt. Tragt alle mit in der Hoffnung, in der Liebe und im Frieden. Freut euch mit den Freuenden die im Himmel sind, trauert mit den Trauernden, klagt mit den Klagenden, träumt mit den Träumenden vom Leben, von der Freude, von der Schönheit einer Blume, die nie vergeht. Bringt sie zu mir, zur Rose voll Glück, damit ihr Glück habt - alle sollen es haben das Glück des Lebens, einer Blume die nie vergeht. Ihr seid Blumen - meine Blumen die zusammengehören, die zusammenstehen in Frieden, in Freude und Einheit.

Triumphiert mit den Triumphierenden. Ich bin das Standbein eures Lebens - vertraut mir, dass ich vom Vater komme. Ich bin da, vertraut mir! Vertraut eurem Vater im Himmel - euer Glück auf ewig. Vertraut meinem Sohn in Seiner Sendung. Ich triumphiere in euch - triumphiert ihr in mir!

Geht und sammelt die Spreu die herumsteht! Legt sie in mein Herz! Spreu ist ein Zeichen für Tod - sie sollen zum Leben erweckt werden...

Der Vater gibt euch das Leben durch mich, in mir findet ihr Frieden.

Geht mit Freude und bringt Frieden - das Geschenk des Vaters.

Ich segne euch zusammen mit dem Papst."

 

 

 

Maria am Heiligen Abend (24.12.2014):

"Ich bin das Zeichen, das Gott allen aufgestellt hat - die Apokalyptische Frau.

 

Mein Sohn gibt euch den Frieden den ihr braucht. Mein Sohn gibt euch Rat in Verlassenheit, Er gibt euch was ihr verloren habt: den Glauben.

Freut euch mit der ganzen Welt, freut euch!

Bringt Frieden, bringt Freude, bringt Einheit, die die Welt nicht hat. Bringt Einheit die von Gott kommt - Geschenk des Vaters für diese Welt. Mein Sohn ist die Einheit dieser Welt - nur in Ihm findet ihr was ihr sucht! Darum tretet ein in den Garten Gottes, der ich euch bin. Mein Herz wartet auf euch!

Bringt Frieden der Einheit, bringt Freude der Einheit, bringt das Gute! Ich gehe mit euch den Weg des Friedens, der Freude, der Hoffnung.

Die Einheit meines Sohnes wird siegen in dieser friedlosen Welt. Bleibt stark im Tragen meiner Botschaft. Erst kommt der Abfall, dann der Friede, der Triumph für diese Welt.

Gehet hin in Frieden, der meines Sohnes ist. Gehet hin in Freude und Zurückweisung des Bösen.

Tragt mein Kreuz das euch gegeben ist..."

 

 

 

Jesus vom Kreuz herab (17.12.2014):

"Ich komme wieder wie der Blitz am Himmel - der Orkan in der Nacht - der Dieb in der Nacht, der nicht wartet.

Ich bin die Geschichte der Menschen. Viele werden auf mich blicken, wenn es zu spät ist. Hätten sie auf mich geblickt in ihrer Zeit, die ihnen der Vater gegeben hat. Hätten sie gehört! Sie haben es nicht!

Der Kosmos wird erschüttert - erhellt wird der Tag meiner Ankunft - der ganze Kosmos wird hell bei meiner Wiederkunft.

Friede und Freude soll meinem Volk zuteilwerden. Vergebt immer! Ich bin die Vergebung eurer Sünden.

Ich werde wiederkommen in Herrlichkeit. Dann wird Großes geschehen: Vollendung, Vervollkommnung - von euch meinen Auserwählten.

Zeit ist Gnade, Gnade ist Zeit, Ewigkeit Vollendung, Ankunft.

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben auch wenn er stirbt! Ich allein bin der Herr!"

Am folgenden Tag hat der Herr mir gesagt, dass dieser Satz Ihm das Wichtigste  sei, dass Er die Auferstehung und das Leben ist, denn Er wolle dass alle leben! Er sagte noch einmal: "Ich bin die Auferstehung und das Leben für alle die glauben, dass ich es bin!"

 

 

 

Maria (15.12.2014):

"Vertraut mir in meiner Führung. Das Licht des Heiligen Geistes hilft euch meiner Spur zu folgen.

Vertraut mir ganz meine Kinder, eurer Mutter."

 

 

 

Maria (08.12.2014):

"Das Feuer Gottes komme auf euch herab!

Es entzünde die kalten Herzen."

 

 

 

Maria (06.12.2014 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Um mich scharen sich die Völker der Erde - wenn der Sturm vorüber ist...

Meine vereinten Kinder scharen sich um mich in dieser Zeit.

Mit mir geht ihr dem Licht entgegen.

 Verwandelt eure Zeit, die euch gegeben ist, meine Kleinen.

...Jeder wird aufgerichtet der zu mir kommt.

Vertraut mir, ich führe euch hindurch durch das Labyrinth, wenn ihr mir geweiht seid. Vertraut mir ganz meine Kleinen.

Zerstört den menschlichen Egoismus, den Plan des Bösen mit eurem Leben. Zurück findet nur wer auf meine Stimme hört. Daher verschließt euch nicht, sondern öffnet euch weit dem Tor der Barmherzigkeit. Schönheit vergeht, die für diese Welt gegeben ist - die Schönheit Gottes bleibt. Schönheit ist der Triumph des Herzens, meines Herzens in euch. Triumphiert mit eurer Mutter, triumphiert schon jetzt in der Zeit, die euch dafür gegeben ist.

Bringt das ganze Volk zu mir in euren Gebeten, in eurer Liebe, in eurer Demut. Gehorsam kommt von Gott, Ungehorsam von der Schlange, die verführt, die einen vergänglichen Triumph feiert. Zerstörung ist der Dank, wenn man nicht folgt der Wahrheit die euch gegeben ist - aufgetragen zu suchen. Steht fest in meiner Sendung, es ist eine universale Sendung für die ganze Menschheit, seit euch dessen bewusst meine Kleinen, ganz Kleinen, an euch liegt Großes: Hebt heraus das Volk aus seinen Eisen, das es sich geschmiedet hat durch den Ungehorsam der alten Schlange. Voll Bosheit ist die Welt zu ihrem Schöpfer, der erlösen will und nicht zerstören - das tut ihr durch euren Ungehorsam.

Die Kirche vergeht nicht, sie triumphiert und wird auferstehen - in meiner Sendung - da seid ihr dabei meine Kleinen. Verzagt nicht, verzweifelt nicht, das tun die Sünder die verloren gehen. Sünder zu sein ist kein Hindernis Barmherzigkeit zu empfangen - der Ungehorsam wohl!

Tretet an den Kampf gegen den großen Drachen in meiner Sendung. Der Sieg wird kommen, Siege der Liebe, der Schönheit eures Lebens. Steht fest! Ein Baum der gepflanzt wird, wird angebunden am Pfosten der Liebe. Geht hin in Frieden, der euch zusammen hält. Tschüss meine Kleinen ich komme bald wieder und bleibe in eurer Nähe - denkt daran!"

 

"Ich rufe jeden Menschen zu meinem Triumph.

Vor Ihrer Statue: Das sind die Augen die in die Herzen schauen.

Ich bin der Tempel Gottes. Ihr werdet so sein wie ich."

 

 

 

Maria (04.12.2014):

"Erwartet mich mit Freude."

 

 

Maria (28.11.2014):

"Schenkt mir eure Hoffnung. Hoffnung ist das Zeichen Gottes."

 

 

 

Maria (08.11.2014 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Verbringt eure Zeit mit Gott im Gebet.

Nur das Gebet hilft euch meine Kinder herauszufinden aus der Verworrenheit der Zeit.

Geht unter in meiner Liebe. Nur die Liebe hilft euch zu finden und zu verstehen wofür ihr geschaffen seid.

Meine Liebe ist der Tropfen Balsam, der heraustropft aus meinem Herzen auf eure Seelen.

Welche Liebe ist euch gegeben - die zusammenhält, die unterscheiden hilft, die trägt, die Frieden bringt.

Der Friede ist in Gefahr, die Freude ist in Gefahr - die von Herzen kommt, die vom Frieden kommt.

Frieden meine Kinder - Frieden zwischen den Völkern, zwischen Gott und euren Herzen.

Bringt Freude, die von Herzen kommt, bringt Friede der mein ist.

Tropft auf diese Gesellschaft, die zerspalten ist, zerronnen in der Liebe die kämpft um vergängliche Ziele, die kämpft im Unfrieden des Tieres - meines Widersachers, der euch zerstreut, der hilft blind zu werden für die Zeichen Gottes. Nur meine Liebe hilft euch herauszufinden - zu überwinden was vom Tier ist, zu finden was Frieden ist, was von Gott ist, was bleibt.

Geht im Zeichen des Friedens, sammelt die zerschlagene Herde, die müde ist vom vergänglichen Kampf.

Bitte bringt Frieden zu den Völkern dieser Erde. Ringt um Glauben der euch fehlt um die Wunder Gottes zu vollbringen. Wunder der Liebe der Schönheit für die ihr geschaffen seid - der Freude.

Zerteilt ist ein Volk ohne Gott - geeint im Frieden in Freude. Seine Einheit wird kommen durch mich - voll Friede und Freude.

Zuvor geschieht Schreckliches in der Ablehnung Gottes - der nur Frieden und Freude ist, der nur gut zu seinen Kindern ist.

(Meine Botschaft ist schön). Folgt Seiner Liebe, die vergibt, die vereint, die Freude für seine Kinder ist.

Ich triumphiere in den Herzen derer, die mir folgen, die zum ewigen Leben gehen.

Schönheit vergeht, die euch für die Welt gegeben ist, die Schönheit Gottes bleibt, die jeder empfängt, der mir folgt. Freut euch mein zu sein!

Geht mit Frieden, mit Freude, mit Sammlung. Geht ans Werk, das begonnen hat. Geht jetzt mit mir!

 

Bemüht euch zu leben, was ich euch gesagt habe.

Bemüht euch immer um das Gute, das aus meinem Herzen kommt auf diese Erde herab.

Verteilt unter euch die Geschenke Gottes. Ich bin das größte Geschenk Gottes in dieser Zeit.

Mein Sohn ist der Friede, die Freude für euch alle. Die Freude des Herzens kommt aus seiner Seite zu seinen Kindern, die meine Kinder sind.

Licht und Leben für euch alle meine Kinder."

 

 

 

 

Jesus (02.11.2014):

"Vertraut meiner Liebe ganz!"

 

 

 

Jesus (01.11.2014):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben, jeder der an mich glaubt wird leben auch wenn er gestorben ist."

 

 

 

Maria (31.10.2014):

"Vergebt, dann geht es weiter. Vergebung ist das Zeichen Gottes."

 

 

 

Maria (26.10.2014):

"Stimmt ein in den Lobgesang des Himmels."

 

 

 

Maria (14.10.2014):

"Bringt ihr den Frieden, seid ihr Zeichen Gottes!

Bleibt mutig in meiner Spur.

Meine Zeit ist der Triumph, der in euch ist.

Ich bin die Stimme, die jeden Menschen ruft - seid euch dessen bewusst!

Meine Sendung ist im Gange mit eurer Hilfe.

Trinkt Hoffnung, die aus meinem Herzen kommt in meiner / eurer Sendung.

Trinkt Zufriedenheit - das Geschenk des Vaters für meine Kinder.

Stimmt an den Lobgesang des Himmels, der in mir und meinen Kindern ist.

Zugrunde geht, wer böse ist, wer nicht am Leben teil nimmt, wer keine Hoffnung hat.

Trinkt Hoffnung die euch gegeben ist.

Geht und bringt Frieden, geht in meinen Spuren und bringt das Geschenk des Vaters zu allen."

(Auf Nachfrage wie das mit der Zeit gemeint sei):

"Meine Zeit ist der Triumph in euch - in eurer Zeit die euch gegeben ist."

 

 

 

 

 

Maria die Mutter des Triumphes & Sieges (04.10.2014 Herz-Mariä-Samstag; auf der Festung von Sinj (Kroatien):

Zur Geschichte von Sinj: Im 18. Jahrhundert rückten die Osmanen auf den Balkan vor und metzelten in brutalster Weise alles nieder was ihnen in den Weg kam. Aus Rama (Bosnien und Herzegowina) flüchteten die Franziskaner mit ihrer ganzen Pfarrgemeinde nach Sinj in Kroatien auf die Burg. Sie nahmen nur das aller Wichtigste mit sich: eine Muttergottes-Ikone! (Foto oben links). Die Kroaten, die katholische Christen sind, waren etwa 700 Mann und standen nun einem grausamen Heer von etwa 50.000 türkischen Islamisten entgegen. Sie  selbst sagten: "Wer nur kann diese Macht stoppen?" Die Türken umzingelten die Burg und nahmen auch schon die ersten Teile der Festung ein. Was taten die Kroaten? Sie stellten die Muttergottes in ihre Mitte, versammelten sich um SIE und beteten ohne Unterlass. In der Nacht vom 14. auf den 15. August 1715 sah das türkische Heer, wie auf den Mauern der Burg furchtlos und erhaben in hellem Licht eine Frau in weiß hin und her ging! Das ganze Heer flüchtete panisch und kam nicht wieder! Bis heute feiert man am Hochfest Mariä Himmelfahrt in Sinj dankbar die Errettung durch das wunderbare Wirken unserer heiligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria - und nächstes Jahr begeht man feierlich das 300jährige Jubiläum. Der hl. Papst Johannes Paul II. und die sel. Mutter Teresa waren auch schon in Sinj (http://www.gospa-sinjska.hr/ ).

"Bringt Frieden in die ganze Welt.

Meine Zeit ist der Triumph - Triumph des Friedens, der Freude und der Sammlung.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, stimmt an die Freude eurer Herzen!

Bringt Frieden der Freude in die Welt. Stimmt an das Credo eures Glaubens in einer Zeit der Friedlosigkeit. Bringt Frieden der Freude in diese Welt, die zugrunde geht.

Bringt Freude der Herzen in die Zeit, die der Welt gegeben ist zu ihrer Bekehrung. Bringt Sammlung dem Volk das auserwählt ist. Bringt Frieden, meinen Frieden, geht in ihm, bleibt in seiner Sammlung, Demut, gehorsamen Freude der auserwählten Kinder Gottes. Stimmt an mit mir den Lobgesang, dem Vater, Sohn und dem Geist der Freude, der Einheit seiner Kinder. Einheit soll dem ganzen Volk zuteil werden - Einheit der Freude.

(An dieser Stelle klagte ich und fragte wegen der Situation in unserem Land, was wir machen können, weil alle so zu sind...):

Bringt Frieden, der aus meinem Herzen kommt - zu allen. Seid das Zeichen Gottes in der Welt - seines Friedens, der Freude, der Sammlung, für die Welt des Unfriedens. Geht geschlossen und bringt die Freude zu allen!

Bleib demütige Magd, wie ich; Magd des Herrn, Dienerin der Gnade seines Reiches.

 

Tretet ein, in mein Schloss - in die Festung des Lebens, der Sinjska Gospa - das bin ich meinen Auserwählten im Hause Gottes!

Reißt ein, die Mauern eures Lebens, die euch trennen von der Gnade, seinem Strom des Friedens, der endlosen Freude!

Seid Brot für die Welt die hungert nach Frieden, nach Freude und Sammlung. Seid eins - mein Zeichen, meines Triumphes in euch. Segen aus meinem Herzen für euch die ihr mir folgt - Segen."

 

Wenige Tage zuvor sagte Sie hier bereits in Sinj:

 "...Geht den Weg des Friedens meines Sohnes!

Geht den Weg der Freude, meiner innersten Freude - über eure Erlösung.

Kadosch, bringt Frieden. Gott ist mit euch durch meine Gegenwart.

Gib Frieden deinem Volk. Meine Botschaft ist Frieden. Gib Frieden deinem Volk durch meine Botschaft."

 

 

 

Maria (06.09.2014 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Entscheidet euch meinem Ruf zu folgen!

Kann ich die Hilfe der Christen sein, einer Nation die untergeht.

Ich bin die Stimme die jeden Menschen ruft.

Stimmt mit mir und den Engeln des Himmels den Lobpreis an, den Lobpreis ohne Ende, den Lobpreis Gottes.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, stimmt an den Lobpreis auf Erden.

Ich bin euch gegeben zur Liebe, zur Umkehr, zum Glauben an alles was von oben ist.

Vergebt immer meine Kinder, ihr werdet viel zu vergeben haben, in einer Welt die untergeht in ihren Sünden.

Sündigt nicht meine Kinder, sündigt nicht! Sünde ist: Nicht zu glauben, zu lieben, zu hoffen - zu lieben in seinem Frieden. Liebe ist Frieden.

Vergebung ist Liebe, Freude ist Liebe, Einheit ist Liebe. Vergebt immer!

Nur die Liebe siegt. Es ist mein Sieg in euch, der Triumph meines Herzens, meiner Liebe in euch.

Gebt weiter was euch gegeben ist - die Liebe - der überfließende Reichtum Gottes.

Gehet hin mit Frieden, mit Freude, in meiner Sendung. Gehet in Geschlossenheit, in Einheit meines Herzens.

Ich segne euch."

("Rufe meine Botschaft laut hinaus!")

 

 

 

Maria (03.09.2014; vor 20 Jahren dem Feind entkommen und aufgenommen in die Schar der Großen Frau. Dabei erleiden viele ein Weilchen noch das selbe):

"Bedrängnisse vom Feind verursacht. Der Kampf gilt mir. Er (Satan) fürchtet meine Kinder.

Welch ein Kampf ist gegen meine Kinder entbrannt.

Weiht mir die ganze Nation.

Versprecht, den Raum Gott zu geben! Versprecht mir euer Vertrauen!"

Hier zeigt Maria uns, um alles zu wissen, das ihren Kindern nicht erspart bleibt, doch das Wissen der Nähe der Mutter und der Blick auf die Ferse gibt neuen Mut. In unser Inneres lassen wir nur den Geist Gottes und Vertrauen.

 

 

 

Maria (02.09.2014):

"Reicht eurem Nächsten die Hand, der euch gekränkt hat.

 

Gebt acht auf meine Zeichen des Friedens.

Frieden kommt aus der Liebe, entspringt der Wahrheit, dem Zusammenhalt.

Tragt mit an dem Kreuz eurer Väter, geschnitzt aus dem gleichen Holz, wie das Kreuz meines Sohnes (der Sünden).

Der Friede kommt vom Kreuz meines Sohnes, seiner Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe.

Empfangt Frieden in meinem Zeichen der Sammlung.

Das Blut meines Sohnes ist die Reinigung eurer Seelen. Wascht euch in seinem Blut.

Empfangt Vergebung...  Empfangt Einheit, das Geschenk seines Friedens.

Ich bin das Zeichen Gottes in dieser Zeit - die Hilfe aller."

 

Jetzt geh zum Hl. Kreuz und wasche dich in der Quelle des Lebens und der Liebe...

 

 

 

Maria (26.08.2014):

"Vergebt denen, die euch verleugnen.

 

Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft - sage es allen!

 

Ich begleite die Geschichte der Menschheit und bringe euch Frieden. Wählt selber!

Das Standbild zerstört, es zertrampelt Herzen aus Fleisch.

Zertrampelt ihr mit eurem Gebet, was der Feind euch gibt, was ohne Liebe, ohne Leben ist.

Das Leben ist euch gegeben zur Freude, zum zusammen stehen, zum triumphieren.

Haucht Leben ein, dieser toten Gesellschaft.

Meine Pläne sind: Frieden, Freude, Sammlung, Zusammenhalt, Einheit, die Freude des Herzens in IHM, der größer ist als die Menschen.

Klammert euch voll Freude an die Wahrheit - den Frieden.

Ich fragte sie: "Wie können wir Leben einhauchen, was können wir machen?"

Geht zu den verlorenen Kindern.

Ich sagte: "Und wenn wir ihnen sagen, dass sie am kirchlichen Leben teilnehmen sollen und wenn sie dann die Priester hören, die nicht mehr über Gott, die Sünde, die Sakramente und die Wahrheit sprechen...?"

Sammelt die zerschlagene Herde, auch Priester sind dabei, die meinen Kindern helfen.

 

Bringt Frieden meine Kinder, sammelt mit mir."

 

Ohne zu vergeben werden wir grausam und eines Tages Dämonen sein, für die es kein zurück mehr gibt. Das nicht vergeben macht uns verschlossen, es isoliert uns und macht uns selber zu bösen Wesen, die nur schimpfen, hassen und Kriege führen.

Die Antwort um den Weg von der Straße des Todes zu finden, heißt für jeden: Maria, das Zeichen Gottes, Zeichen der Liebe und des Lebens! Auf Sie sollen wir schauen und hören! Maria ruft uns auf, unsere Sehnsucht zu leben, das wahre Leben in Liebe mit Gott und miteinander in Seinen Geboten der Liebe, des wirklichen ungeheuchelten Gutseins zu- und miteinander. Nehmen wir Ihre Pläne für unser Leben an und handeln danach, berücksichtigen sie in all unserem Tun - bis hin im vollkommenen Guten zu triumphieren. Gottes Größe, Freiheit und Weite der Liebe erfahren wir heute im Verborgenen und morgen in der Wiederkunft Christi zum Gericht über die, die Jesus und Maria nicht wollten und sich dem Schein der Medien uneingeschränkt überliessen. Durch das Gebet mit Maria ist Er bei uns und wir bei Ihm, wir werden Licht und Kraft haben und besser werden im Guten. Lassen wir uns immer wieder von Gott vergeben und bringen Ihn mit Maria zu den Verlorenen, Unwissenden - von dem Großen und dem Künftigen, das Gott auch ihnen auftrug zu suchen, wie die Liebe und das Leben in Ihm zu verwirklichen. Sammeln wir geduldig mit unserer Mutter, die vom Sturm und Wurm zerschlagenen, damit der Himmel triumphiere über ihre Heimkehr. Euer Bruder in Christus F. M.

 

 

 

Maria (17.08.2014):

"Mein Sohn Jesus liebt euch alle."

 

"Seid meine Stimme - die die Welt ruft!"

 

 

 

Maria (15.08.2014 Maria Himmelfahrt am Gnadenbild in Kevelaer):

"Ich will von allen gekannt werden!"

 

"Ich bin die Stimme die die ganze Welt ruft! Verbreitet mein Bild überall wo ihr hinkommt!

Es reicht nicht ein Kind Gottes zu sein, wie viele meinen - ihr müsst kämpfen!

Ich bin mit euch und gehe vorraus! Friede und Segen für euch."

Im weggehen von dort kamen wir an einem Haus entlang, in dem man einsam jemand sitzen sah. Ich wollte dieser Person gerne ein Bild zukommen lassen, hatte aber keines mehr bei mir, doch fiel mir ein, dass im Auto welche sind aber dann müsste ich zurück gehen. In dem Moment sagte der Herr:

"Es lohnt sich immer zurück zu gehen!"

O wie wichtig ist das dem Herrn und was liegt an unserer Bereitschaft!? Der Herr hat uns oft aufgefordert, Ihn in die Häuser zu den Menschen zu bringen.

 

 

 

Maria (02.08.2014 Herz-Mariä-Sühnesamstag, in Heede wo Maria sich um die Zeit des 2. Weltkrieges 3 Mädchen als Königin des Weltalls und der Armen Seelen offenbart hatte.):

"Gelobt sei Jesus Christus.

Gelobt sei die Heiligste Dreifaltigkeit, die mich zu euch sendet. Gelobt sei der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Zerstreut ist das Volk ohne Gott, zerteilt in ihren Meinungen.

Habt nur eine Meinung! Es ist meine Meinung die euch hilft.

Ich bringe euch das Licht Gottes auf die Erde - seiner Schönheit, Einheit und seines Friedens.

Seid eins - seid eins - bleibt eins!

Zerteilt ist das Volk ohne Gott, zerteilt in seiner Meinung was sich lohnt auf dieser Erde, was lohnenswert sei in den vergänglichen Dingen - was zerbricht.

Ringt um Glauben, dem Geschenk eures Vaters - der mich sendet zu meinen Kindern!

Frevel vergehen, Liebe nicht - Hoffnung bleibt, Trübsal vergeht.

Trinkt was ich euch gebe, was unvergänglich ist! Trinkt nicht mehr was der Feind euch gibt: Den Ungehorsam eurem Vater gegenüber!

Trinkt Hoffnung - zum Heil gegeben, der Balsam für eure Seelen. Trinkt Zufriedenheit in meiner Sendung.

Tretet ein in das Schloß eurer Hoffnung, das ich bin! Ich bin da in eurem Leben und warte. Ich warte immer.

Kommt zu mir! Kommt in mein Schiff, es trägt alle, die gerettet werden wollen!

Trinkt nicht das Gift des Teufels - Lügner von Anbeginn - gefallener Engel - Betrüger. Er verteilt unter euch Gift, zu seinem Vorteil. Seine Sendung ist zerstörerisch - meine hingegen belebend, voll Frieden und Freude.

Was wollen meine Kinder?! Wählt selber: Tod oder Leben, Krieg oder Errettung?!

Entscheidet euch für das Leben! Ich warte!

Gehet hin mit Frieden."

Am Abend:

"Das Standbild zerstört so viele Herzen die mir gehörten..."

 

Loben auch wir den Erlöser und den dreieinen Gott, der uns aus der Zerstreuung zurück führt und der Zerteilung, die uns allen weh tut. Arbeiten wir ernsthaft daran, nur eine Meinung zu haben in Orientierung an dem, was Maria uns sagt. Mit dieser Aussage neigt Sie sich so tief herab und spricht unsere Sprache. Es geht hier nicht einfach um Meinung nach menschlichen Maßstäben sondern nach den Maßstäben Gottes von Wahrheit und Wirklichkeit, die jedes Menschen letzte Konsequenz sind und Himmel oder Hölle "gewollt oder nicht" zur Folge haben. Wie weit wir vom wahren Leben und von Gott entfernt sind, sehen wir an der Trennung von Ihm und seinem Mystischen Leib, der sich vom Haupt leiten lässt und nicht vom Bauch.

Schüttet den Becher aus, den der Vater der Lüge euch reicht, vor allem durch sein Standbild. Seid vernünftig und eurem Vater gehorsam, indem ihr glaubt was Er offenbart hat (Bibel) und es weiter tut durch die Kirche und durch Maria eurer Mutter. Trinken wir bei Ihr die Hoffnung gegen die Übel unserer Zeit, die eine Arznei ist und bleiben wir nicht ohne sie, erkennbar an der Trübsal. Wir sind mit Maria zufrieden und wissen und können gut damit leben, dass hier nicht das Paradies ist. Wer noch unzufrieden ist, der sollte schnell zu Maria eilen. Lassen wir uns erretten aus einer vergänglichen Welt zum ewigen Leben. Euer F. Möller

 

 

 

Maria (28.07.2014):

"Empfangt aus meinen Händen Segen.

Empfangt aus meinen Händen Gnaden für euer Werk.

Empfangt aus meinen Händen das Wort, das Fleisch geworden ist. Empfangt Frieden und Freude.

Empfangt den Plan des Vaters aus meinen Händen, der die Wurzel meines Planes ist.

Ruft die Namen Gottes an: Des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes..."

 

 

 

Maria (24.07.2014):

"Ich rufe die ganze Welt zum Gebet des Herzens auf - meines Herzens in euch!

(Ich fragte wie das zu verstehen sei).

Ihr braucht meine Hilfe, darum setzt an die Stelle eurer sündigen Herzen mein Unbeflecktes Herz.

(So wie Sie es damals zu Bärbel Rueß in Marienfried gesagt hatte).

Gebt den Frieden weiter, die Geschenke Gottes, an euren Nächsten zu seiner Freude und zu seiner Wonne, seinem Wohlfühlen.

Ihr sollt euch wohlfühlen in meiner Sendung.

Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden und bringt Frieden."

 

Maria will im Innersten eines jeden wirken und helfen. Das geschieht, indem wir wirklich beten von innen her mit Willen, Verstand und Überzeugung und Maria bitten uns Ihr Herz der Liebe, des Friedens, der Reinheit und Einheit mit Gott zu geben. Sie tut es!

Geben wir dann alles weiter als Mensch und Christ, aus erwartungsloser Liebe.

 

 

 

Maria (21.07.2014 in der Sühnekirche der Gebetsstätte Wigratzbad, welche gerade modernisiert wurde, man könnte auch sagen geerdet wurde durch eine geistlose nichts sagende Kunst für Millionen Beträge, wofür alles Heilige wie z.B. das Bild des Barmherzigen Jesus rausgeworfen wurde):

"Der Friede sei mit euch!"

 

"Meine Kirche wird aus ihrem Inneren heraus zerstört.

Seid ihr meine Kirche!

Das Haus Gottes gleicht dem Tempel des Mammon.

Tragt meine Botschaft hinaus!

am folgenden Tag sagte Sie in dieser Kirche:

"Ich halte meine schützende Hand über euch. Ich gehe mit euch.

Bringt den Frieden dem Volk das in Verwirrung ist - gespalten vom Geist der Welt und durch die Priester, die andere Wege gehen als den Weg meines Sohnes.

Ruft das Volk auf zum Frieden meines Herzens."

 

Jesus vom Kreuz herab in dieser Kirche:

"Man will mich meiner Gottheit berauben!"

 

Bei all dem, was den Gläubigen angetan wird, ruft Maria uns zum Frieden auf. Es ist ein geistiges Martyrium, das die Treuen erleben in der Plünderung der Heiligen Darstellungen in den Kirchen durch Gutheißen von denen, die der Herr rief seine Kirche zu verteidigen und den Sinn für das Himmlische zu wecken und nicht das Irdische.

Das gute daran: Der Greuel der Verwüstung, der uns zeigt wo wir stehen, um das baldige Kommen des Herrn zu sehen und zu ersehnen und lebendige Kirche zu sein, die hinausgeht und wirkt.

 

 

 

Maria (05.07.2014 Herz-Mariä-Samstag, an einer Lourdes-Grotte. Diese Botschaft muss man unbedingt in ihrer Zusammengehörigkeit und mit Glauben betrachten!):

"Schaut mit mir nach oben.

Ich bin schon da, mit eurer Hilfe bin ich da. Ich bin immer da, wenn meine Kinder beten.

Riechst du meine Anwesenheit? (Sie schenkte intensiven Rosenduft.)

Ich bin die spürbare Mutter für alle meine Kinder, die zu mir kommen.

Ringt um Glauben, wenn ihr keinen habt, das Geschenk des Vaters, das in meine Hände gelegt ist.

Bleib in dieser Zeit meiner Anwesenheit mein Bote, mein kleiner Freudenbote, auch wenn du verlacht wirst. Bleib mein Zeuge in dieser Stunde, die schwer auf der Welt lastet.

Bringt Balsam dem Volk, das verirrt ist. Balsam der Freude und der Hoffnung - einer Botschaft die vom Himmel kommt - meiner Botschaft.

Tretet ein in das Schloss des Paradieses, in das Schloss eurer Seelen. Trinkt Balsam der Freude und der Hoffnung in dieser Zeit.

Ein Schloss aus ewigen Steinen über den Ruinen dieser Welt.

Ringt um das Geschenk des Glaubens, ringt um Frieden, ringt um Freude - Freude die von Gott kommt - Freude die stärker ist als die Vergänglichkeit einer Freude dieser Welt, die vergeht. Es bleibt was ihr jetzt pflanzt. Der Same eurer Hoffnung bringt neues Leben hervor.

Welches Glück ist euch gegeben - geboten in meiner Sendung voll Hoffnung für diese Welt, euch herauszuheben aus der Vergänglichkeit - den Ruinen dieser Zeit. Welches Glück wartet auf euch, das nie vergeht - die Freude Gottes. Die Freude ist in dieser Zeit mein Ruhm.

Bringt die Freude zu allen - über das was euch zuteil wird mit mir, die Schönheit eines Lebens in der Würde des Himmels. Frohlockt und jubelt über die Freude der Auferstehung!

Bleibt auf dieser Erde in dieser Zeit, um mir zu helfen alle in die Höhe zu bringen. Hoch über der Erde steht der Thron eures Gottes, der diese Welt überführen wird. Bringt Freude!

Künde an dieser Welt das Strafgericht Gottes, das ohne Gleichen sein wird - das schlimmer ist als alle bisherigen Kriege zusammen - einer Welt ohne Gott gebaut. (Ich hörte noch, dass dies der Ratschluß Gottes ist. Also unaufhaltsam wie nach der Offenbarung des Johannes, aufgrund des allgemeinen Weges der Menschen in ihrer Wahl gegen Gott. Dies ist auch dem Evangelium zu entnehmen).

Bringt Hoffnung dieser Welt, die sich dem Untergang geweiht hat.

Bringt Licht zu den Völkern.

Gehet in Frieden der euch gegeben ist - zu den anderen.

Bringt Freude in diese Welt. Ich gehe mit euch."

Beim Weggehen an der Hl. Bernadette vorbei, die ich kurz grüßend berührte hörte ich eine sehr liebliche Stimme, die auch sagte: "Bringt Freude in diese Welt!" Während dem Sprechen der Muttergottes und auch der Hl. Bernadette hörte ich eine Quelle fließen. Das hatte ich schon öfter erlebt. Während der einzelnen Sätze, die die Muttergottes sprach, schenkte sie schwallartig Rosenduft von Ihrer Statue kommend, als ein äußeres Zeichen.

 

 

 

Maria (27.06.2014):

"Haltet stand in den Prüfungen.

Ich bin die Mutter des Triumphes für alle meine Kinder.

Mein Zeichen ist das Skapulier, das ihr tragen sollt."

 

 

 

Maria (26.06.2014):

"Sprich zu deinem Volk.

Ich bin die Hilfe der Christen und der Apostel."

 

 

 

Maria (25.06.2014):

"Mit eurer Stimme rufe ich die ganze Welt."

 

 

 

Maria (21.06.2014):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft."

 

 

 

Maria (17.06.2014):

"Mein Herz ist euer Friede."

 

 

 

Maria (9. + 10.06.2014):

"Meine Stunde ist immer zwischen 3 und 4, da legt mir eure Anliegen zu Füssen."

 

 

 

Maria (07.06.2014 Herz-Mariä-Sühnesamstag):

"Jeder Samstag ist ein Geschenk des Vaters."

 

"Ringt um Glauben, wenn ihr keinen habt! Der Glaube ist das Wichtigste, das Schönste, das Größte in eurem Leben - in der Zeit - in der Zeit des Friedens, der euch gegeben ist, in der Sammlung und der Besinnung.

Tretet heraus aus der sinkenden Welt. Trinkt Balsam der Hingabe an Gott den Vater, der größer ist als diese Welt, trinkt Hoffnung - das Geschenk des Vaters, seiner Hoffnung für euch seine Kinder.

Gebt acht auf meine Zeichen mitten unter euch in einer vergänglichen Welt, die dem Untergang geweiht ist. Bringt Hoffnung in die Zeit, die der Welt gegeben ist zu ihrer Sammlung und Bekehrung. Stimmt an mit den Chören der Engel das Gebet des Friedens, der Schönheit und der Güte eures Vaters, der mich zu euch sendet. Stimmt an das Gebet der Liebe und der Freude im Untergang der Welt. (Welt bezieht sich auf das, was vergeht und was ohne Gott ist, was Sünde ist in unserem Leben, dieser Untergang ist nichts Schlechtes sondern gut, weil wir diesen Platz Gott einnehmen lassen.)

Das ist eure Stimme die zum Himmel dringt. Tretet ein in den Garten Gottes, der ich euch bin. Vergänglich ist diese Welt, unvergänglich seine Güte in der Zeit und Ewigkeit. Ringt um das Geschenk des Vaters, das er euch gibt in der Zeit, zu eurer Rettung und eurem Heil, zur ewigen Freude.

Das Geschenk des Vaters bin ich euch - die Hoffnung der Welt, die seiner bedarf. Trinkt Balsam der Hingabe an den Willen dessen, der mich sendet zu eurem Heil. Bringt Frieden meine Kinder, bringt Einheit, bringt Sammlung in die Welt, die seiner bedarf. Bringt Trost, bringt Friede, bringt Freude, bringt Hoffnung....!" (Dieses hörte ich noch einige Male leise, woraus ich entnahm, wie wichtig uns das sein sollte zu leben was sie sagt.)

 

 

 

Maria (06.06.2014 Jesus wurde auf besondere Weise spürbar):

"Mein Sohn gibt euch Zeichen seiner Anwesenheit."

 

 

 

Maria (03.06.2014):

"Er sendet seinen Geist auf euch herab - seinen Geist der Wahrheit und der Liebe. Wahrheit ist Liebe - sie gehen Hand in Hand.

 Einer reinsten Liebe seid ihr berufen worden - die überquillt aus seinem Überfluss der Liebe.

Opfert euch mit seiner Liebe für die Welt, einer Welt die seiner bedarf, die in den vergänglichen Dingen zugrunde geht.

Ruht euch an meinem Herzen aus, mein Herz ist mit dem Herzen des Vaters eins, mein Mutterherz in seiner Liebe und seinem Frieden, in Güte und Sammlung. Sammlung ist das Geschenk des Vaters, das ihr erbeten könnt. Er hilft euch in allem, wenn ihr dazu bereit seid, meine Kleinen. Ihr könnt alles erbeten, meine Kleinen, wenn ihr klein seid."

 

Maria lebt das, was sie uns aufträgt - in der Fülle der Liebe Gottes zu leben. Nehmen wir den Geist Gottes an, die Wahrheit und Liebe und leben sie selber. Der gute Vater, das Ziel, ist schon da mit Maria. Opfern wir uns für das Leben, das man als Christ teilt und so vermehrt und huldigen wir nicht dem Materialismus, der Karriere, dem Geld, dem Körper, gebrauchen wir es in der Ordnung seiner Liebe.

 

 

 

Maria (31.05.2014 Maria, Mutter der schönen Liebe):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft - seid euch dessen bewusst!

Mit eurer Hilfe breitet sich das Licht meines Herzens aus.

Mit eurer Hilfe geschieht Sammlung, die Sammlung der Völker.

Empfangt den Frieden meines Herzens in eurer Sammlung.

 

Der Abglanz des Vaters ist mein Schatz."

 

 

 

Maria (29.05.2014):

"Sitz der Weisheit bin ich euch, meine Kinder - zum Ruhm Israels meines auserwählten Volkes.

 

Die Wirksamkeit eurer Gebete hängt von eurer Liebe ab, die Wirksamkeit hängt von eurem Vertrauen ab.

 

Trinkt Balsam eurer Hingabe.

Bleib mein Bote in der Zeit des Abfalls."

 

Ruhm und Ehre wird uns zuteil, wenn wir weise sind, erkennen und handeln wie es recht ist. Die Wahrheit finden wir in der Sammlung. Gottes Geist wirkt durch unser Gebet der Liebe und des Vertrauens, werden wir uns dessen bewusst, damit Veränderung und Wunder geschehen.

 

Das trinken des Balsams bezieht sich auf das, was unserem inneren Menschen, unserer Seele zuteil wird in der Hingabe. Hingabe bedeutet, sich nicht mehr dem Bösen und der Verzweiflung hinzugeben, sondern der Größe Gottes öffnen und von ihm empfangen, der die Quelle alls Guten ist.

 

 

 

Maria (26.05.2014):

"Bringt Opfer der Liebe!"

 

Nicht aus eigenen Interessen handeln, sondern aus Liebe hin und für den Nächsten.

 

 

 

Maria (21.05.2014):

"Dies ist die Stunde der Sammlung.

Sammlung ist Zeichen des Friedens: Sammlung ist Triumph. Der Triumph ist ein Ereignis des Friedens in euch.

Der Triumph für die Völker breitet sich mit eurer Hilfe aus.

(Ich sagte: aber es wird doch immer schlimmer und unfriedlicher in der Welt....)

Erst kommt der Abfall vom Glauben, dann kommt der Triumph.

Das Zeichen des Triumphes ist der Friede.

Die Zeit des Friedens ist angebrochen, wenn ihr liebt.

Mein Zeichen ist der Friede. Wenn ihr einander liebt, seid ihr im Frieden.

Der Frühling des Friedens ist im Gebot der Liebe enthalten.

Gehe hin in Frieden, mein kleiner Bringer des Friedens.

Die Zeit des Friedens ist mit euch angebrochen."

 

Wir sind zerstreut durch die vielen Beschäftigungen, das Geschwätz, die falschen Interessen und die Flut an Informationen. Die Sammlung lässt uns ganz werden und uns hinordnen auf das Wichtigste. Sammeln wir uns im Ort der Natur oder der Kirche mit Gebet und Betrachtung, so stellt sich in uns Friede ein. Friede, der Heimat ist und Gemeinschaft in Gott. Das ist das Geheimnis des Triumphes: Einzutauchen in dieses Leben, das Ziel und den Höhepunkt menschlichen Glücks.

Der Friede ist der Sieg über das Böse!

Aus denen die lieben kommt Friede - Friede der übertragbar ist, so wie es auch der Unfriede ist. Auch unser Zeichen möge Friede sein, Friede aus Liebe. Durch die Liebe heiligen wir uns und unsere Mitmenschen. Schauen wir nicht auf das, was abfällt, sondern helfen den Triumph in Frieden unter der Asche des Abfalls sich auszudehnen. Maria die Königin des Friedens gibt uns immer wieder Frieden und hilft uns im Zusammenleben, wenn wir unter ihren Mantel treten. (F.M.)

 

 

 

Maria (19.05.2014):

"Versammelt das Volk bei mir.

Jeder Samstag ist ein Stern."

 

 

 

Maria (17.05.2014 Tag einer besonderen Weihe; es erschien ein herrlicher Regenbogen):

"Meine Zeichen entspringen immer der Liebe des Vaters."

 

 

 

Maria (14.05.2014):

"Meine Stimme reicht nicht für den Aufruf zur Barmherzigkeit.

Vergebt, dann geht es weiter."

 

 

 

Maria (11.05.2014 Guter Hirte Sonntag):

"Mein Herz freut sich mit euch in meiner Sendung.

Mein Friede ist mein Sohn."

 

 

 

Maria (03.05.2014 Am Morgen hatte Sie erneut hingewiesen, dass jeder Samstag Ihr von Gott geweiht ist):

Während unserer Anbetung und der Hl. Messe, bei dem das Bild der Mutter des Triumphes & Sieges aufgestellt war, wurde Sie spürbar anwesend und überschüttete mich immer wieder mit Ihrem Duft, dem Duft köstlicher Salbung. Sie drückte Ihre Freude über uns aus und bestätigte uns in unserem Tun. Ein Austausch der Liebe, der nicht in Worte zu fassen ist, ereignete sich. Viele Anwesende empfingen große Gnaden und Stärkungen wie sie später bezeugten. Maria sagte "nur":

"Glaubt an meine Gegenwart mitten unter euch!"

Ihre Zurückhaltung mag mit dem Apostelfest, das die Kirche an diesem Tag feiert, verbunden sein, wie auch um uns sensibel zu machen für das Allergrößte, das sich unter uns ereignet!

 

 

 

Maria (23.04.2014):

"Versammelt euch an meinem Herzen, um Sein zu sein.

 

Mein Sohn vergibt euch immer, wenn ihr beichtet. Nutzt dieses Sakrament, das euch gegeben ist zur Vergebung eurer Sünden!

Steht zusammen mit den anderen, die mir folgen. Folgt meinem Ruf zur Bekehrung!

Vergebt denen, die euch zusetzen. Staunt über meinen Sohn - Seine Werke, nicht über die der Propheten dieser Welt!

Tretet an den Weg des Sieges. Tretet ein in mein Herz in dieser Zeit der Gnade.

Vergebt denen, die euch nachstellen - Verbündete des Todes.

Seid stark in meinem Wort in der Sendung meiner Liebe. Hoffnung ist euch gegeben - Hoffnung die bleibt.

(Sie erinnerte mich an ein Osterlied, indem wir singen "Verschwunden sind die Nebel all..." die Sie erlebte und Sie sagte:

Auch eure Nebel werden verschwinden.

Gehet hin in Frieden."

 

 

 

Maria (17.04.2014 Gründonnerstag):

"Verbringt eure Zeit im Gebet bei Gott, bei dem Gott, der die Welt besiegt hat!"

 

Jesus (17.04.2014 Gründonnerstag):

"Ich schließe einen Ewigen Bund mit euch."

 

 

 

Maria (12.04.2014):

"Vergebt immer, wenn ihr verletzt wurdet."

 

 

 

Maria (05.04.2014 Herz Mariä Samstag):

"Meine Sorge besteht darin, dass alle gerettet werden."

(Jesus vermittelte mir, dass nur durch seine Mutter die Menschheit Hilfe haben wird und in Anwesenheit Marias war eine große geistige Klarheit und tiefer köstlicher Friede).

"Ich bin schon da, wie ich immer da bin, wenn ihr zusammen betet.

Verwandelt eure Zeit, die euch gegeben ist.

Das Geschenk des Vaters ist mein Friede.

Tragt alle mit am Kreuz der Welt.

Ich bin die Stimme des Vaters für euch.

Schüttelt ab von euch, was Same des Bösen ist. Der Samen des Guten ist mein Friede, er keimt und wächst zwischen den Disteln.

Vergebt - und vergesst was hinter euch liegt. Das Paradies steht offen, allen die mir folgen. Tretet ein in den Garten Eden, tretet ein in das Paradies. Ihr könnt heute schon in ihm sein, mit eurem Willen, es ist keine Utopie sondern die Wirklichkeit.

Stärkt das Volk mit meiner Botschaft, mit meinem Segen des Friedens und der Freude des Paradieses.

Seid keine Zuschauer des Reiches sondern Beteiligte. Stimmt an das Credo eures Herzens, eurer Freude in der Einheit des Heiligen Geistes.

Tragt mit die Last der Welt. Ich stehe bei euch, steht ihr bei mir mit eurem Gebet, mit der Schönheit eures Herzens.

Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden, stärker als Vulkane.

Bringt Liebe in eine Zeit der Verwirrung, damit sie herausfinden aus dem Unglück. Bringt Freude die von Gott kommt, vom Himmel her, durch meine Gegenwart. Bringt Frieden. Ich segne euch!"

 

Teilen wir die Sorge Mariens und verwandeln wir diese Zeit, in dem wir leben was Sie uns sagt. Tragen wir im Bewusstsein mit, Glieder des Leibes Christi zu sein, der nichts als erlösen will, als geben was fehlt. Der Same von Gräsern kann an uns hängen wenn wir in der Natur waren und dann schütteln wir ihn von uns. So sollen wir den Samen des Bösen auch abschütteln. Dieser kann z.B. sein: Botschaften gegen den Glauben, gegen die Liebe und den Frieden. Nehmen wir den guten Samen an und lassen ihn wachsen, wie den Frieden, der sogar wächst wo stechende Disteln sind. Der Friede ist stark, stärkste Waffe wie Maria ihn einmal nannte gegen die Ideologien unserer Zeit, die faszinieren und dominieren aber niemals die innerste Sehnsucht des Menschen erfüllen, das kann nur der Friede. Wenn wir all das Böse vergeben, so gehen wir weiter und in der Folge Mariens hinein ins Leben ohne Ende, ins Paradies, in die unendliche Freude. Wir wollen dort hin, es ist unser Ziel, unsere Heimat und wir leben schon mit dem Herzen und der Seele ein Stück in ihm, wenn wir am Reich Gottes teilhaben durch die Bemühung um den Frieden, die Liebe und Freude an Gott und Seinen Weisungen. Vergessen wir nicht die Botschaft Mariens zu den anderen zu bringen. Durch Ihre Worte, durch Frieden, Freude und durch uns ist Maria gegenwärtig. Stehen wir immer bei Maria mit unseren Gebeten und einem schönen Herzen, gefüllt mit Glaube und Liebe durch die andere herausfinden aus dem Unglück. Euer Frank Möller

 

 

Maria (22.03.2014):

"Traut nicht jedem Geist, prüft die Geister...

Erkennt eure Berufung zum Zusammenstehen. Wenn ihr zusammen steht in mir, geht mein Werk in Erfüllung. Mein Werk ist das Zusammenstehen. Vertraut euch.

Immer dann, wenn ihr zusammen betet bin ich in eurer Mitte. Wie könnte ich dann nicht sprechen?

Haltet ein, meine Kinder, um zu beten.

Tretet ein, in mein Herz und nehmt Platz am Tisch des Lebens.

Beruhigt euch in mir, in meiner Güte des Vaters.

Ringt immer wieder um das Geschenk des Friedens.

Zeit ist Gnade - Gnade ist Zeit. Beide sind euch gegeben.

(Ich sagte, dass das Böse immer mächtiger werde....)

Aber gleichzeitig wächst mein Werk!

Vergebt, dann geht es weiter. Vergebt denen, die euch verfolgen, vergebt immer.

 

Bildet eine Einheit. Gott will die Einheit durch mich; eine Einheit der Herzen, eine Einheit von Verständnis und Wohlwollen."

 

Wir prüfen die Geister, in Erinnerung an dem was uns die Schrift und das Lehramt der Kirche sagen.

Öffnen wir die Augen, um zu erkennen wozu wir berufen sind. Denn nur so kann es uns zur Freude werden, daran beständig zu arbeiten. Wenn wir müde geworden sind, so lasst uns wieder aufstehen und weiter gehen, immer weiter, mit großer Hoffnung. Nutzen wir dazu die uns gegebene Zeit und Gnade und halten ein in der Unrast und Betriebsamkeit für das Wichtigste. Nehmen wir immer wieder in den Blick, was Maria mit ihren Kindern schon erreicht hat, was Gutes geschieht, ja weiter wächst. Überwinden wir die negativen Erfahrungen zur Einheit im Vertrauen sie in Maria zu erreichen, in dem wir mehr einander lieben. Die Worte Marias sind ein Ausdruck ihres liebevollen Herzens, in dem Sie einen jeden von uns erwartet. Besonders als Sie von der Einheit sprach, war Sie voll Zuversicht und in Ihr sah ich, dass dieses Ziel ganz sicher erreicht wird und das Wunder geschieht: Alle werden glauben. Euer Frank Möller

 

 

Maria (19.03.2014):

"Ich bin die Stimme, die zu dir spricht - sage es allen.

Bezeuge mit deinem Leben meine Gegenwart.

Das größte Wunder bin ich euch in der Vorsehung Gottes."

 

 

 

Maria (17.03.2014):

"Tu was im Gesetz steht, weise deinen Bruder zurecht, bevor es zu spät ist.

Tragt das Kreuz des Sieges in die Kirche hinein.

Vertraut mir ganz in eurer Sendung - ich bin dabei in der Zeit der Gnade."

 

 

 

Maria (10.03.2014):

"Verbreitet mein Bild in der ganzen Welt.

Mein Herz ruft von euch aus die ganze Welt.

Steht zusammen mit meinen Geweihten.

Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes. Vertraut euch mir an.

Durch euch rufe ich die ganze Welt.

Durch euch vollende ich, was ich hier begonnen habe.

 

Immer wenn ihr zusammen den Rosenkranz betet, bete ich mit euch."

 

 

 

Maria (09.03.2014):

"Das Standbild zerstört so viele Herzen, die mir gehörten."

 

 

 

Maria (08.03.2014 Herz Mariä Samstag):

"Ringt um Glauben, wenn ihr keinen habt - das Geschenk seines Friedens der größer ist als alles.

 

Schaut auf die geöffnete Seite meines Sohnes, geöffnet von seiner Liebe, geöffnet für euch.

Steht zusammen in dieser schweren Stunde. Steht zusammen in meinem Zeichen, meines Friedens, der Zeichen Gottes ist. Steht zusammen in dieser Stunde des Abfalls.

Versammelt das Volk bei mir - sein Volk, die die Durst haben, die zurück kommen, die redlich sind, in seiner Sendung. Steht zusammen mit ihnen, damit sie mich kennen können - der Gesandten Gottes, Gesandten in seinem Frieden und seiner Liebe, gesandt in der Zärtlichkeit eines Kindes, einer Mutter des Friedens, einer Gesalbten Gottes.

In mir ist das Paradies Gottes, voll seiner Blumen, der schönsten Rosen.

Tretet ein in den Garten - in die Gemeinschaft des Friedens - in die Gemeinschaft seiner Rosen. Seid keine Zuschauer des Reiches seiner Liebe, sondern Beteiligte. Zerstört in euch was Egoismus ist, was euch abhält von dieser Gemeinschaft - vom Frieden - von der Schönheit seines Reiches. Ihr könnt es nicht sehen, wenn ihr andere Wege geht.

Ich stehe zusammen bei meinen Kinder, bei meinen Gesandten - in der Traurigkeit dieser Zeit. Steht zusammen in dieser Zeit, keiner kann alleine stehen.

Gehet im Frieden meiner Sendung - der Gesandten der Liebe der Dreieinigkeit - schöner als alles.

Bringt den Frieden, bringt den Frieden!

Gehet hin in Frieden!"

 

 

Maria (08.02.2014 Herz Mariä Samstag):

"Fürchtet euch nicht, die Kirche wird nie vergehen.

Fürchtet euch nicht, meine Kinder, fürchtet euch nicht!

Ringt um Glauben, das Geschenk des Vaters seines Friedens.

Tragt mit am Kreuz der Vergangenheit, das die Väter verschuldet haben.

Tragt mit am Kreuz der Verbannung aus dem Paradies.

Nehmt Zuflucht in mir dem Garten Gottes voll Rosen seiner Liebe, Knospen der Erlösung, die verbannt waren, aber jetzt leben sie im Garten der Wonne und Freude - durch meine Mithilfe im Plan Gottes für seine geliebten Kinder, die ihr seid.

Tragt Hoffnung in euch, das Geschenk der Vorsehung, tragt Liebe.

Tretet ein in den Garten Eden, in den Garten voll Blumen seiner Güte und seines Friedens.

Tretet ein in die Hoffnung meines Gartens. Ihr seid Hoffnung - tragt die Hoffnung in die Welt, die seiner bedarf, die ringt um vergängliche Ziele, die plant selber Gott zu sein.

Tragt alle zu meinem Sohn.

Ich triumphiere in euch, triumphiert ihr mit mir - meine Rosen in der Zeit.

Tragt alle in der Liebe meines Sohnes in den Garten hinein.

Gehet hin mit Frieden, mit Sammlung, mit Trost und Kraft, die euch gegeben wird.

Seid keine Zuschauer des Schicksals, das die Welt trifft, das sie sich selbst gemacht hat.

Seid Handelnde in der Liebe, im Frieden, in der Wahrheit!

Trinkt Balsam eurer Hingabe. Steht zusammen in meinem Garten.

Tretet an den Weg eurer Erlösung, der Erlösung aller.

Tretet ein, dann seid ihr nicht allein.

Tretet an, tragt alle.

Gehet hin voll Frieden - süßer als Honig."

 

Bis zu Ihrem Sprechen war dieses mal alles ganz normal und als Sie die Botschaft gab, war Ihr Sprechen wie ein Fluß der Liebe, des Heiligen Geistes, voll Leben. Ja, Ihre Worte sind wirklich Same. Möge er bei uns auf guten Boden fallen. Hier trägt unsere Mutter uns vieles auf; das Ringen um Glauben, das Zuflucht nehmen, das Kreuz und die Mitmenschen, die Hoffnung und die Liebe zu tragen und sie zu bringen. Lasst uns keine "Schönredner" sein sondern Handelnde in Ihrer erwähnten inneren, erfüllten Haltung und in Hingabe, die nichts Schlechtes ist sondern wohltut - so verrät uns das Wort "Balsam". Bedenken wir, dass Glaube aus Frieden und Friede aus Glauben kommt, es ist der eine Geist, der unserem Herzen und unserer Seele Süssigkeit ist. Alles wird uns zur rechten Zeit gegeben, wenn wir gehen und tun. Sammle dich und geh hier jetzt nicht weg ehe du nicht einen Einsatz dem Herrn versprichst und besser du schreibst ihn dir auf, damit du ihn nicht vergisst und morgen tue es wieder!    F.M.

 

 

 

Jesus Christus (06.02.2014):

"Ich führe euch heraus aus der Welt!"

 

 

 

Maria (02.02.2014):

"Meine Kinder, der Same den ich euch gegeben habe, bringt ein neues Volk hervor.

Verteilt den Samen überall. Wer auf mich hört wird gerettet sein!

Verbringt eure Zeit im Gebet bei dem Gott der größer ist als die Menschen.

Veritas...!

Vergebt denen, die euch verfolgen. Vergebt den Priestern, die andere Wege gehen, als den Weg meines Sohnes.

Gehet hin in Frieden."

 

 

 

Maria (19.01.2014):

"Mein Plan der Liebe ändert sich nicht.

Vertraut auf die Vorsehung.

Ringt um Glauben, dem Geschenk des Friedens. Der Glaube gibt euch Frieden.

Erhebt eure Stimmen zu Gott."

 

 

 

Maria (17.01.2014):

"Meine Sendung ist im Gange mit eurer Hilfe, meine Kinder..."

 

 

 

Maria (04.01.2014: Herz Mariä Samstag. In der Nacht hatte ich einen Auftrag erhalten und seit dem frühen Morgen war ich wie herausgehoben aus jeder Last und voll Frieden durch die Nähe Marias. Wie immer dann zur Mittagszeit sprach Sie):

"Vertrauen ist ein Garant für die Wahrheit.

Ich setze mein Vertrauen in euch, dass ihr mir helft alles zu verwirklichen, das der Vater mir anvertraut hat.

Das ist die Botschaft, die ich euch an diesem Samstag gebe: Vertrauen  -  meine Kinder Vertrauen!

Vertrauen ist ein Akt der Hingabe eurer selbst.

Elisabeth hat vertraut, dass ich die Bringerin des Heils bin.

Verwerft was zur Ablehnung eures Vertrauens führt. Die Ablehnung des Vertrauens ist ein Ruin für euer geistiges Leben. Das ist der Samstag meiner Sendung, vertraut mir, vertraut euch -  in meiner Sendung,

vertraut immer, richtet nie! Steht zusammen mit denen, die ich schicke.

Ich will Vertrauen für das ganze Volk. Wohin gehen die Menschen ohne zu lieben, der Same des Vertrauens.

Vertrauen für ein Volk der Verwirrung, verwirrt durch Mißtrauen.

Vertraut dem, der euer Vertrauen ist, es ist mein Sohn in seiner Sendung, die die meine ist. Vertraut seinem Herzen, das euch liebt, das für euch schlägt und das lebt in der Liebe des Vaters und des Sohnes und des Geistes der Liebe. Verbringt eure Zeit in IHM.

Keinen Halt hat wer mißtraut.

Stärkt das Volk mit meiner Sendung - der Gesandten der dreieinigen Liebe, seines Friedens in der Güte, in der Zärtlichkeit des Vaters, die Er für sein Volk hat, das untreu geworden ist, das sein Standbein verlassen hat in der Sendung der Kirche.

Vergebt denen, die euch verlassen auf Grund des Irrtums, den der Feind ausgesät hat.

Frieden meine Kinder bringe ich euch. Frieden in der Einheit meines Sohnes für sein Volk das lebt und nie vergeht. Frieden in der Freude der Dreieinigkeit.

Sei Bringer meiner Botschaft, die Gabe Gottes ist für sein Volk, das Er sich auserwählt hat. Sei Bringer des Friedens für sein Volk!

Gehet hin im Frieden meiner Sendung, die die eure bleibt."

 

 

 

Maria (01.01.2014: Hochfest der Gottesmutter Maria):

"Meine Stimme verhalle nicht in der Wüste.

Ich bin der Beginn einer neuen Schöpfung - die nie vergeht.

Ich bin der Anbeginn eines neuen Weges - der zum Ziel führt.

Prüft die Geister, traut nicht jedem Weg!

Vertraut dem Vater und auch mir eurer Mutter ganz.

Vertraut dem Papst, dem Fels in der Brandung, der Standbein eures Glaubens ist.

 

In mir vereinen sich Himmel und Erde. Ich bin das Standbein eures Glaubens.

Tragt das Kreuz des Friedens. Ich bringe euch Frieden. Bringt Frieden.

Jede Kreatur auf dieser Erde braucht Frieden.

Frieden meine Kinder - Frieden.

 

Steht zusammen. Tragt mit an dem Kreuz der Welt. Tragt das Kreuz des Friedens in alle Häuser - in alle Herzen dieser Erde. Tragt alle in meiner - eurer Sendung.

Gehet hin in Frieden."

 

Danke, o Maria, Du Mutter des Emmanuels, Mutter des Glaubens, Du Barmherzigkeit Gottes, Du Wunderbare in der wir mit dem Himmel vereint sind! Danke dass Du weiter mit uns gehst, uns beschenkst und lehrst was Leben wirklich heißt.

Vertrauen kann man dem, den man kennt, Gott kennen heißt die Heilige Schrift zu kennen und so merkt man ob etwas von Ihm kommt. Maria bringt uns keine neue Offenbarung sondern hilft die Offenbarung Gottes, Ihn und den Weg zu Ihm zu verstehen und zu gehen. Man muss dazu vermerken, dass ohne Sie diesen Weg niemand gehen kann, wie die Erfahrung zeigt. Das ist der Wille Gottes und Geheimnis Seiner Liebe, dass wir in Maria mit dem Himmel vereint werden. Welch ein Geist, der es nie lassen kann, den Felsen der Kirche in Frage zu stellen, den der Herr durch seine Apostel gewählt hat. Entweder kennt man die Hl. Schrift nicht oder ist einfach zu stolz, wenn man es besser weiß als Gott.

Kann das Kreuz als Friedenszeichen oder deren Quelle bezeichnet werden? Ja, denn nur durch das Kreuz des Herrn und auch jener die mit Ihm verbunden sind, seine Jünger, geschieht Versöhnung. Am Kreuz ist die Sünde, der Satan und der Tod besiegt! Bringen wir Frieden in die Häuser und Herzen durch das Kreuz.    F. M.

 

 

Maria (07.12.2013; Herz Mariä Samstag 12.00 Uhr):

"Vergebt immer! Vergebt denen, die euch verleumden.

 

Tragt an dem Kreuz der Welt.

Tretet ein in den Garten Gottes, der mein Unbeflecktes Herz ist.

Tretet an den Weg des Sieges meines Herzens.

Zertretet keine Blume, die ich gepflanzt habe!

Das Standbild zertritt die Blumen, die ich gepflanzt habe.

Gebt Raum dem Gebet.

Verwerft das Standbild, die Nachrichten dieser Welt, die den Zorn Gottes herausfordern.

Verbringt eure Zeit mit Gott im Gebet, mit dem Allerhöchsten, der gesiegt hat und meinen Triumph bewirkt.

Trinkt den köstlichen Wein der Güte des Vaters und seine zärtliche Liebe, die Er für meine Kinder hat.

Gebt Raum dem Gebet, in dem der Vater unter euch sein will.

Trinkt Wein des Friedens, des Verzeihens - dafür wurde mein Sohn Mensch.

Ich bin euch gegeben zum Zeichen des Friedens.

Frieden meine Kinder! Frieden zwischen Gott und den Menschen, Frieden in jedem Haus.

Bringt Frieden jeder Kreatur dieser Erde, die vom Sturm des Diabolos verwüstet ist.

Bringt Freude in jedes Haus, die Freude der Auferstehung meines Sohnes, der lebt!

Tretet ein in den Garten meines Unbefleckten Herzens; der Güte, der Besonnenheit, der Bescheidenheit im Reichtum Gottes.

Ich stehe fest. Steht ihr bei mir! Steht fest in eurer Sendung - steht fest!

Gehet hin in Frieden! Bleibt in meinem Frieden!"

 

 

 

Maria (04.12.2013):

"Vertraut in eurer Sendung.

Tragt das Kreuz eurer Hingabe.

Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes!"

 

 

 

Maria (29.11.2013):

"Seid meine wahre Kirche!"

 

 

 

Maria (17.11.2013):

"Helft mir - meine Kinder zu Gott zu führen.

Bringt das Standbild zum Einsturz.

(Frank fragte, wie wir das denn schaffen sollen?)

Gebt Raum dem Gebet (Wenn man betet, schaut man kein Fernsehen, es verliert immer mehr an Bedeutung).

Verlasst die Straße der Welt, folgt meinem Ruf. Trinkt kein Gift mehr!

Trinkt den Balsam der Güte Gottes.

Folgt dem Rat der Weisheit."

 

"Mein Bild ist das Siegel meiner Verkündigung.

Meiner Verkündigung durch eure Hilfe."

 

 

Maria (16.11.2013 vor dem Gnadenbild in Kevelaer):

"Meine lieben Kinder, verbreitet meine Botschaften in der ganzen Welt!

Ich bin die Stimme die jeden Menschen ruft.

Ich bin das Standbein eures Glaubens."

 

 

Maria (09.11.2013):

"Verbreitet meinen Duft in der ganzen Welt! (Bezogen auf Tugenden).

Verbringt eure Zeit im Gebet mit Gott, mit mir eurer Mutter und allen Heiligen,

die bei mir im Himmel sind - eure Helfer..."

 

 

Jesus (05.11.2013 vom Kreuz herab):

"Meine Kraft wirkt in den Kleinen."

 

 

Maria (02.11.2013 Allerseelen, Herz Mariä Samstag):

"Vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat!

Vergebt immer!

 

Helft mir, meine Kinder zum Vater zu führen. Der Vater ist das Ziel und der Ursprung eures Lebens.

Verbringt eure Zeit im Gebet beim Vater, bei mir eurer Mutter und bei eurem Herrn Jesus Christus.

Verbringt eure Zeit im Gebet zu dem Gott, der euch liebt und erlöst hat.

Keine Zeit verlieren mögen die Regierenden dieser Erde zu Ihm zu eilen, der über allem steht. Verbringt eure Zeit in der Buße, in der Tilgung eurer Schuld, die die Welt auf sich geladen hat. Tragt alle mit am Kreuz der Welt, das die Welt sich selbst auferlegt hat. Tragt alle in der Liebe zum Vater, zu mir eurer Mutter, der Gesandten Gottes, in seinem Frieden - der alles zusammen hält, das ihr zerstört durch die Sünde. Tragt den Frieden zu allen Geschöpfen. Tretet ein für das auserwählte Volk Gottes.

Ich bin der Berg Horeb, wo Gott sein Volk erwartet.

Bringt keine Opfer dem Mammon dar, sondern nur IHM (Gott) der größer ist.

Steht zusammen in dieser Stunde der Verwirrung. Die Unordnung meines Widersachers verwirrt die Welt. Tragt bei, zur Ordnung Gottes. Stützt das ganze Volk mit eurem Gebet.

Gehet hin in Frieden, im Frieden meiner Sendung.

Bringt Frieden zu allen!"

 

 

Maria (12.10.2013: in der Hauptkirche der Karmeliten in Rom):

"Tragt immer das Skapulier in eurer Sendung, tragt es zu den anderen, tragt es immer weiter..."

 

 

Maria (06.10.2013):
"Tragt die ganze Welt zu mir!"



Maria (05.10.2013 Herz Mariä Samstag):
"Trinkt nicht mehr das Gift dieser Welt.
Ich bin schon da.
(
Dies hatte sie schon zu Beginn des Rosenkranzgebetes gesagt, wie sie es immer tut.)

Ich bin das Standbein eures Glaubens.
Schaut immer auf zu mir, nicht in das Tal der Finsternis. Abglanz des Vaters bin ich euch.
Erstrahlt in meinem Licht.
Gebt nicht nach, wenn euch der Feind bedrängt.
Stand ich nicht schon hier bevor ihr hier wart? So stehe ich in allen Zeiten.
Mein Friede ist euch allen angeboten, zu jeder Zeit.
Gehet hin in Frieden, in meinem Zeichen.
Tragt mit an dem Kreuz der Welt, das euch gegeben ist zum Heile aller.
Gehet hin in Frieden."




Maria (03.10.2013):
"Sprich in meinem Namen zu allen die kommen.
Meine Sendung ist im Gange mit euch meinen Kindern."




Maria (29.09.2013):
"Ich bringe euch Gaben und Früchte des Hl. Geistes.
Sammelt die Früchte des Hl. Geistes, sie sind süßer als Honig.
Stimmt an das Credo eures Glaubens.
Ich bringe euch die Schätze Gottes.
Sammelt alles ein, das der Vater euch gibt.
Tretet heraus aus einer Welt, voll des Verderbens.
Tretet an den Weg des Sieges, der Zurückweisung des Bösen.
Bringt Früchte des Hl. Geistes hervor in eurem Leben.
Ruht euch aus an meinem Herzen.
Tragt alle an dieser Stunde, die schwer über der Welt lastet."




Maria (13.09.2013)
"Ich bin in deinem Leben, im Leben meiner Kinder.
Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes, das aufgestellt bleibt.
Ich bleibe die Hüterin des Glaubens. Ich bin euch gegeben für ein neues Volk.
Bringt täglich das Opfer, zu mir zu beten. Das Gebet ist Hilfe, die ihr braucht - die alle brauchen.
Die Welt lebt in Verblendung, einer Verblendung des Geistes und des Herzens.
Mein Herz bringt euch Ruhe im Sturm.
Die Welt ist im Sturm der Geister, die sie umschwirren.
Trinkt nicht ihr Gift, trinkt die Liebe, die Güte, das Angebot des Vaters für alle - Früchte des Hl. Geistes.
Trinkt Barmherzigkeit! Das Geschenk seiner Barmherzigkeit ist mein Sohn. Trinkt sein Blut, esst sein Fleisch, das euch zu eurem Heil gegeben ist.
Trinkt zusammen den Kelch des Friedens in meinem Zeichen der Güte und Barmherzigkeit.
Trinkt Frieden in Fülle, wenn ihr zu mir kommt.
Ich bin mit euch in seinem Frieden. Bringt Frieden mit mir, eurer Mutter.
Steht zusammen."




Maria (07.09.2013 Herz Mariä Samstag, diesen Tag hat Papst Franziskus zum Gebets- und Fastentag für Frieden in Syrien und der ganzen Welt ausgerufen):
"Ich bin das Standbein eures Glaubens - das Standbein eines jeden.
Steht mit zwei Beinen auf dem Boden der Tatsache, der Gegenwart Gottes mitten unter euch. Steht zusammen. Ringt um Glauben, wenn ihr keinen habt. Ringt um das Gute.
Der Träger des Friedens ist mein Sohn. Kündet allen Völkern den Frieden, meine Kinder, mit mir eurer Mutter, der Bringerin der Gaben Gottes. Der Friede ist die Gabe Gottes, die Er euch gibt durch mich. Bittet Ihn darum. Bittet zusammen mit meinem Papst, dem Stellvertreter meines Sohnes auf Erden.
... Bringt Frieden, meine Kinder. Bringt Frieden."

(Nach der Botschaft blieb ein tiefer und freudiger Friede)

Ohne Maria, hat man nur Glauben auf Treibsand, das sah man und das sieht man überall und so haben nicht wenige das Heilige verleugnet und sind tief gesunken. Mit Maria, steht man und geht man sicher wie die Geschichte zeigt, man geht diesen Weg des Glaubens weiter. Mit Ihr haben wir Licht und Halt, Frieden und Zusammenhalt und sind wir Verkünder des echten, lohnenswerten, alles übersteigenden Glaubens an Gott. Glaube ist Gemeinschaft, ist Kraft und Erlösung. Glaube an den Gott, der da ist und mit uns geht. Welch ein unbegreifliches Geheimnis, das Größte ist im Verborgenen und weiter ganz persönlich, wie vor 2000 Jahren. Der Glaube ist ein Angebot an jeden und sein Rettungsanker im Meer des Lebens, wenn man ihn nicht annimmt, kann das längere Zeit gut gehen, doch irgendwann ganz sicher nicht mehr. Ohne Glauben ist der Mensch ein Verlierer, kommt er nirgends an, geht er unter. Ringen wir um den Glauben, wenn er fehlt oder zu schwach ist und so auch um alles Gute, wie den Frieden, den ein jeder braucht. Der Friede ist beim Herrn Jesus und nicht bei Obama, der einen Gott feindlichen Frieden verkündet. Der Friede ist Gabe, die man erbittet von Gott und dann als solche auch behandelt, die man hütet und trägt zu den anderen. Wie? In dem man in ihm bleibt im Denken, Sprechen und Handeln und das Böse nicht unterstützt unter den Mitmenschen, in dem was sie denken, reden und tun. Maria gibt uns immer wieder den Auftrag Frieden zu bringen. Nehmen wir diesen Auftrag an. (F. Möller Sep.2013)



Maria (09.08.2013):
"Mein Herz vertraut auf eure Hilfe."
"Helft mir, damit ich in allen Herzen triumphieren kann."




Maria (03.08.2013: Herz Mariä Samstag):
"Meine Sendung ist im Gange, mit euch meine Geweihten.
Bringt Frieden jedem Geschöpf. Bringt Frieden in alle Häuser.
Samstag ist ein Privileg.
Bitte gebt euch hin in meinem Plan der Liebe, in der Sorge um die Menschen.
Steht zusammen mit den anderen, hatte ich euch gesagt.
Das Standbein eures Glaubens ist der Friede, den ich euch gebe.
Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem Gott der mit euch ist - keinem ist er fern.
Stimmt an das Credo eures Glaubens in einer Zeit voll der Verwirrung, der Trostlosigkeit.
Stimmt ein in den Lobpreis der Chöre der Engel, die zusammen mit mir im Himmel sind.
Ergreift das Rettungsangebot Gottes! Meine Sendung ist das Rettungsangebot, das er euch gibt!
Verstummen möge das Klagelied der Frommen.
Tretet an den Weg des Sieges in einer Zeit voll Dornen.
Ich hatte gesagt, ich gehe hinauf zum Vater und doch bin ich da für euch meine Kinder.
Tretet an den Weg des Sieges bedeutet: Einzutreten in den Sieg des Himmels, eines Lebens ohne Ende, heraus aus einer Welt voll Verwirrung. Sucht das Gute in einem Volk der Verwirrung. Mein Sohn ist der Gute mitten unter euch. Die Menschen sehen ihn nicht mehr, der gekommen ist, sie zu retten. Darum sendet der Vater mich, euch Kunde zu tun von diesem Ereignis der Erlösung. Bezeugt zusammen mit mir. Zündet an ein Feuer Gottes auf dieser Erde. Tretet ein in die Freiheit der Kinder Gottes.
Samstag ist ein Privileg, weil er mir gehört.
Bleib mein Diener.
Gehet hin mit Frieden."




Maria (20.07.2013):
"Bringt Opfer der Liebe für eure Nächsten."



Maria (06.07.2013 Herz Mariä Samstag):
"Verwerft jede Menschenfurcht aus eurer Mitte!
Versammelt das Volk um mich. Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes.
Steht fest in eurer Sendung, die ich euch gebe. Plant nichts, außer mir zu gehorchen, in einer Stunde des Abfalls und der Verwirrung, wie es sie zuvor noch nie gegeben hat. Verwirrt ist ein Volk ohne Gott, verwirrt ist der Rat der Menschen, verwirrt ist euer Leben, wenn es andere Wege geht, als den Weg der Liebe und des Friedens.
Steht auf, erhebt euch!
Steht zusammen!
Bringt Frieden in diese friedlose Welt, die vom Tod überschattet ist. Sie hat sich dem Untergang geweiht.
Meine Weihe bewirkt das Gegenteil.
Ihre Stimme verstummte bis ich Sie fragte, was sei und Sie sagte tief betroffen:
Keine Stimme hat, wer traurig ist.
Ich habe keine Worte, um euch zu sagen was kommt.
Trinkt nicht mehr das Gift dieser Welt.
Ich gehe Heim zu meinem Gott und zu eurem Gott - heraus aus einer Welt, die im Schmutz versunken ist.
Ich bleibe nahe denen, die sich mir geweiht haben.
Trinkt nicht das Gift dieser Welt zusammen mit den anderen, die sich baden im Schmutz.

Trinkt den Wein der Güte, der Bescheidenheit, der euch eingegossen wird vom Vater, viel köstlicher, lieblicher als die Freuden dieser Welt. Trinkt den Wein der Freude, des Friedens und der Zärtlichkeit Gottes.
Bei dem Wort "Zärtlichkeit" dachte ich sofort, dass das ein Ausspruch von Papst Franziskus sei, den Maria benutzt und Sie sagte mir warum Sie auf ihn hinweise: Weil er mein Papst ist, der mit mir meine Sendung fortsetzt. Der Plan des Vaters hat ihn euch geschenkt, zum Ruhm Israels meines erwählten Volkes, das mit mir im Himmel sein wird zum Gastmahl des Ewigen Lebens. Freut euch in meiner Liebe, der Liebe des Vaters, der Liebe des Sohnes und des Geistes, der euch alle trunken macht in seiner ewigen Freude. Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden, in meiner Sendung für die Welt. Bleib mein Sendbote!"




Maria (08.06.2013 Herz Mariä Samstag, Gebetstreffen an der Waldkapelle):

"Morgen gebe ich euch ein Zeichen meiner Liebe.

Steht - bitte steht bei mir, in dieser Stunde der Verwirrung und des Abfalls!
(Da ich zögerte es auf zu schreiben sagte Sie: Schreibe es auf, damit du es nicht vergisst):
Stimmt an das Credo eures Herzens, eures Glaubens zu jeder Zeit - in einer Welt die vom Sturm
niedergebeugt ist, getrieben von Meinungen und nicht von Wahrheit.
Brach liegt das Land auf dem ich stehe, voller Ruinen. Tretet heraus aus eurer Verlassenheit
 - das Paradies liegt vor euch. Tretet ein in die Wohnung Gottes.
Tragt das Kreuz eures Lebens für die anderen, das den anderen hilft. Helft den anderen mit den Opfern eurer Liebe.
Verbreitet meine Botschaft in der ganzen Welt!
(Als Sie das sagte klang Ihre Stimme triumphal, majestätisch).
Ich stehe bei dem Kind, das sich mir geweiht hat, das verspreche ich euch!
Gehet hin in Frieden, der ein Geschenk Gottes ist."


Am folgenden Sonntag (09.06.13), während der Hl. Messe, als ich niederkniete wo es sich gehört und alle anderen Anwesenden stehen blieben, überschüttete Maria mich mit Ihrem Rosenduft. Das wiederholte Sie bei der Anbetung, so dass Ihr Rosenduft stärker war als der Weihrauch. Dann auch mehrmals vor unserer Kapellentür nach einem Liebesdienst. Eine Weile später in einer Kirche sagte Sie dann:
"Ich bin die Stimme deines Volkes vor dem Thron Gottes.
Das Zeichen, das ich euch gebe ist mein Duft! Ich gebe ihn heute vielen meiner Kinder.

Mit trauriger Stimme fuhr Sie fort:
"Meine Zeichen verschwinden, wenn meine Kinder andere Wege gehen.
Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes. Die größte Gabe ist mein Sohn Jesus."


Maria fordert uns heraus zum wahren Leben und Handeln im Glauben

Maria betet für alle, Sie ist die große Fürsprecherin, Ihre Simme ist für unser Volk absolut notwendig.
Der Rosenduft (ohne Blumen in der Nähe und Parfümwolken) ist ein Zeichen Ihrer Gegenwart und Ihres Wohlgfallens an unseren Handlungen. Warum Sie ihn nicht am Vortag während unserem gemeinsamen Betens gab, sondern erst ein Tag danach, deute ich als Zeichen Ihres mitgehens und -stehens bei dem Einzelnen und dass wir wirklich glauben, dass wir uns nichts vormachen. Der Duft ist Geschenk und wenn Ihn jemand nicht bekommen hat, dann sagt das nichts aus über seinen Seelenzustand oder weniger geliebt zu sein, es kann eine Treueprüfung sein oder ein anderes Geheimnis verbergen. Eines ist sicher: Sie ist da, bei Ihrem geweihten Kinde! Und doch "wette" ich mit Dir, wenn Du Opfer der reinen Liebe für Dich oder Deine Mitmenschen bringst, für das Heil wohl gemerkt und ohne Heuchelei, dann bekommst Du Ihre Liebes- Zeichen, die Dich weiter bringen in eine tiefere ganz persönliche Herzensbeziehung mit Ihr, die Dir niemand beschreiben kann, die alles übersteigt... Das Morgen und das Heute, das Maria gesagt hat, ist heute und morgen. Fang an und bleibe dran bis es geschieht!

Stimmen wir voll Zuversicht unser Credo an, wenn der Sturm tobt und halten uns an die Wahrheit. Brach liegt unser Land und voller Ruinen, was das Geistige, den Glauben und die Liebe angeht. S
ei Du, der Du das jetzt liest, voll Leben, voll Geist Gottes durch Dein Glaube und Gebet, durch Hoffnung und Eifer für Gott! Er ist gegenwärtig wenn wir beten, über Ihn sprechen, Ihn bezeugen mit vollem Herzen, voll Seiner Liebe. Er will, dass unser Herz in Flammen steht. Tragen wir auch das Kreuz mit Mut und Glauben, dass es voll Leben, Heil und Hoffnung ist! Einladen möchte ich zum betenden betrachten der Botschaften Mariens, in dem wir Sie auch spüren. F. M. 06/2013


Maria (29.05.2013):
"Ich bin das bleibende Zeichen - für alle Menschen - in der Güte Gottes.
Tretet an den Weg eurer Befreiung - der Unterdrückung der Sünde.
Dies ist die Zeit der Gnade, die der Vater euch gibt, für ein Volk, das den Sinn verloren hat.
Durch das Tragen des Kreuzes helft ihr den Kindern dieser Welt.
Orientiert euch an meinen Botschaften.
Helft den Kindern der Welt. Meine Stimme reicht nicht, ich brauche eure Stimme.
Vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Tretet an den Weg des Sieges und des Friedens. Das Vergeben schafft in euch den Frieden.
Geht mit meinem Frieden - bringt Frieden!"




Maria (25.05.2013 Tag vor dem Dreifaltigkeitssonntag):
"Ich trage euch alle in meinem Herzen, in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Ich trage jeden in meinem Herzen, der sich mir geweiht hat."



Maria (24.05.2013):
"Ihr seid bringer meines Friedens.
(das bezog Sie auf gerechtes Handeln.)
Orientiert euch an meinen Botschaften."



Maria (22.05.2013):
"Trinkt nicht das Gift dieser Welt...
Jedes Geschöpf lebt von der Liebe Gottes."




Maria (20.05.2013):
"Helft den Kindern dieser Welt.
Tragt das Kreuz eures Lebens."




Maria (04.05.2013 Herz Mariä Samstag) Einige nicht betende Christen und auch Touristen waren in der Kapelle. Am Morgen hatten hier bereits einige die Hl. Messe aus weltlichen Gründen mitgefeiert, die sonst nichts mit der Kirche am Hut haben:
"Ich brauche euer Zeugnis bis an die Enden der Erde!
Bleibe hier an dem Ort wo ich dich will. Meine Stimme gilt allen meinen Kindern!
Ich bin das Standbein eures Glaubens, für ein Volk, das den Sinn verloren hat.
Tragt das Kreuz eures Lebens."
Nun wurde Maria sichtbar. Sie war gekleidet in einem weißen Kleid mit blauem Mantel und offenen Armen. Sehr freudig sprach Sie:
"Ich bin mit euch."
Dann fügte Sie ihre geöffneten Hände mit den Handflächen zu uns zeigend zusammen. Das zeigte Sie eine Zeit lang und ich fragte, was das bedeute. Sie sagte:
"Ich beschirme euch.
Gebt Raum dem Gebet, dem Herzensgebet.
Tretet heraus aus eurer Verlassenheit, aus eurer Einsamkeit, heraus in die Freiheit der Kinder Gottes, die zusammen stehen mit den anderen."

Jesus:

"Getrennt von mir könnt ihr nichts tun."
Und Maria sprach:
"Die Trennung ist das Weh meines Herzens. Trennung ist Zwiespalt.
Bleibt vereint in meinem Zeichen."


                                                 
Seid lebendige Steine der Kirche!

Maria ist da und Sie will von jedem gehört sein, denn Sie weiß, dass es sonst für viele keine Rettung gibt. Die, die sprechen müssten schweigen sich zu Tode, ihnen fällt nicht mehr viel zu Gott und Glaube ein. Nur durch Verkündigung und dem Zeugnis derer, die Christus und Seine treue Mutter kennen, gibt es für andere die Möglichkeit zum Glauben zu kommen. Wir leben in mitten einer Gesellschaft, die keinen Sinn mehr kennt und ein Volk von "Christen", die nicht mehr glauben. Auf jedenfall nicht mehr glauben, was sie von Gott her glauben müssen - das verraten die Früchte...
Das Schweigen vieler Priester hat das Gottesvolk verwildern lassen und brachte viele auf Irrwege, etlichen wurde es Anlass ihre weltlichen Interessen in die Kirche zu bringen, andere haben resigniert, wurden isoliert oder verzweifeln langsam. Jeder glaubt auf seine Weise und macht wie er meint. Es gibt für viele keine Vorgaben mehr, nur noch Meinungen und es geht vielen nur noch um die Rechtfertigung der Sünde.
Alles scheinbar wegen den "alten Herren in Rom". Was im Vordergrund der Öffentlichkeit steht sind weltliche Interessen und selbstgemachte Wertvorstellungen. "Wir müssen es selber in die Hand nehmen" denken so viele. Die, die es ernst meinten haben die Flucht ergriffen. Diese Unordnung ist Folge der Loslösung aus der göttlichen Ordnung, dem Weinstock. Die Unterscheidung hat nur, wer das Lehramt der Kirche kennt und das Heil im Sinn hat, den Himmel.
"Getrennt von mir könnt ihr nichts tun" das bezieht sich auf den geheimnisvollen, verwundeten Leib Christi, die Kirche. Wir brauchen diese Gemeinschaft. Ein Finger kann für sich allein nicht sein, er dient niemandem und stirbt. Es gibt die Kirche, den Mystischen Leib des Auferstandenen Herrn und die Notwendigkeit in Ihm zu sein und an seinem gemeinschaftlichen Leben teilzunehmen.
Lauft nicht weg, die ihr das Heil wollt sondern lasst die laufen, die es nicht wollen. Überlasst euch nicht der Einsamkeit, die uns immer mehr zu Spekulanten statt zu Wissenden macht. Christus ist der Herr über alles und nicht wir selbst. Überwindet euch, die Menschenfurcht, Angst, Bequemlichkeit und Besserwisserei! Bringt selber Licht in das Dunkel und Leben in den Leib des Herrn, durch eure Verbindung mit dem Haupt, dem Papst und Maria der Mutter dieses Leibes. Einen Jesus ohne Kirche gibt es nicht, so sagte Papst Franziskus vor wenigen Tagen. Seine Kirche wird siegen im Sturm. Ruhe ist nicht Sache des Christen, das Ausharren, die Auseinandersetzung, das Festhalten, das Eintreten und Überwinden und der Dialog ist notwendig, sowie das beharrliche Gebet und Opfer. Die kleine, reine, auf Christus hörende Herde wird siegen im Glauben, Demut, Geduld, Bezeugen und Zusammenstehen. Der Schleier wird einst fallen und zu Ruhm und Ehre kommen nur die Treuen - und selig werden sein, die der Sehnsucht Gottes folgten.

Eine Form in Christi Leib lebendig zu bleiben ist unsere Skapulierbruderschaft.
Das Zeichen Marias ist das Skapulier, in dem wir einen Bund geschlossen und eine Familie gegründet haben, die zusammenhält. Am heutigen Sonntag, einem Tag nach dieser Botschaft, hat Papst Franziskus die Bruderschaften gestärkt und ihnen gedankt für ihr Zeugnis. Er bezeichnete uns als Schatz der Kirche, Raum der Begegnung mit Christus und ermahnte zur Einheit mit den Hirten, zum Liebesdienst und der Mission. Er sagte, dass wir frischer Wind sein sollen und lebendige Steine der Kirche. Halleluja. (Euer F. Möller 05.05.2013).

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/Articolo.asp?c=689298 des Internetauftritts von Radio Vatikan
Evangelientreue, Kirchlichkeit, Missionsstreben: Mit diesen drei Begriffen charakterisierte Papst Franziskus die Bruderschaften, mit denen er gemeinsam auf dem Petersplatz Messe feierte (Sonntag 05.05.2013). Franziskus: „Über Jahrhunderte sind die Bruderschaften Schmiede der Heiligkeit vieler Menschen gewesen, die in Einfachheit eine intensive Beziehung zum Herrn gelebt haben. Geht entschlossen den Weg der Heiligkeit; gebt euch nicht mit einem mittelmäßigen christlichen Leben zufrieden, sondern eure Zugehörigkeit sei vor allem für euch ein Ansporn, Jesus Christus mehr zu lieben.“




Maria (01.05.2013):
"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft zu einem besseren Leben!"




Maria (06.04.2013 Herz Mariä Samstag):
(Wir beteten auch für Nordkorea, die mit Krieg drohen, wozu die himmlische Mutter uns sagte):
"Weiht mir die ganze Nation, die sich dem Untergang geweiht hat!"

(Bezüglich eines Textes, den ich über die Seelen im Fegefeuer verfasst habe, zeigte Maria mir wie sehr Sie es wünsche, dass wir ihnen helfen und Sie sagte mir, dass Sie sie immer tröste und):
"Sie verbringen ihre Zeit damit, indem sie für euch beten."
Um 12 Uhr:
"Empfangt meinen Rat Kinder, den ich jenen gebe, die auserwählt sind.
(Ich zögerte noch, doch Sie sagte, dass ich es aufschreiben solle und dass sie die ganze Zeit schon bei uns gewesen sei. Sie nahm sich viel Zeit zu sprechen)
Auserwähltes Volk Gottes.
Ich stehe bei euch, steht ihr bei mir.
Schaut her auf die Offenheit eurer Mutter, geöffnet wie eine schöne Blume.
Öffnet euch meinem Rat! Nicht alle Herzen sind offen.
Ich triumphiere in den Herzen meiner Kinder, die offen sind, die keine Angst haben vor meiner Sendung.
Gebt euch hin, in meiner Sendung.
Gehet hin zum Zeichen mein zu sein.
Fürchtet euch nicht eine Blume zu sein  -  meine Blume, die ich bei mir trage, die ich gestellt wissen will vor Seinem Thron zum Zeichen mein zu sein.
Ich bin das Standbein eures Glaubens. Ich bin der Rat des Vaters, den Er der Welt gibt.
Ursprünglich war ich die Mutter aller im Werk meines Sohnes, nun ist es aber anders.
(
Vom Menschen aus).
Tragt mich zu den Menschen, die auserwählt sind..."
(Sie sprach noch einige persönliche Dinge an).

       


Maria (25.03.2013):
"Folge mir auf dem Weg der Selbstentäußerung!"

 

Maria (02.03.2013 Herz Mariä Samstag; Fastenzeit, während der Stuhl Petri unbesetzt ist. Wie meist sagte Sie bereits einen Satz direkt am Beginn unseres Betens um 11 Uhr, Ihre Gegenwart wurde immer stärker und wie schon häufig brach um 12 Uhr kurz die Sonne durch die Wolken, das war intressanterweise der einzige sonnige Moment an diesem Tag):
"Öffnet die Augen für mein Herz. Öffnet mir eure Herzen - alle!"


"Nutzt das Sakrament der Beichte immer wieder... Geschenk der Barmherzigkeit Gottes."

"Befreit euch von jeder Illusion, dass das Paradies auf dieser Erde sei! Stärker als jede Verzweiflung ist das Standbein, das ich euch genannt habe.
Wählt  -  bitte wählt Frieden, Freude und Sanftmut, Geduld und Güte - Reichtümer des Himmels - die euch zusammenhalten, die euch vereinen mit meinem Sohn - stärker als jeder Reichtum dieser Welt - das ist der Mammon - vor dem euch schon mein Sohn in der Hl. Schrift gewarnt hat, der Verwirrung stiftet in euren Herzen und voll Zerstörung ist. Tretet an den Weg des Friedens, der Versöhnung.
Der Steuermann ist Petrus - den mein Sohn euch gibt! Er bleibt das Zeichen, das euch aufgestellt bleibt. Steht, bitte steht fest bei mir in dieser Stunde der Verwirrung, die Frucht der Blindheit ist, die die Menschen gewählt haben ohne meinen Sohn.
Gebt Raum dem Gebet, dem Zusammenhalt der Geweihten - meiner Geweihten - meiner Auserwählten - das seid ihr, die ihr meine Stimme hört, die ihr euch nicht verschließt dem Plan der Liebe, der größer und schöner ist als alles, das ihr verlassen habt. Stärkt das ganze Volk mit meiner Gegenwart. Setzt mich gegenwärtig durch das Gebet. Tragt alle zu mir und meinem Sohn, tragt alle im Ratschluß des Vaters. Verbannt die Menschenfurcht, die verwerflich ist, die von Gott abhält, die Zerstörung eurer selbst ist. Tretet an den Weg des Sieges, der schöner und größer ist als alles, das ihr verlassen werdet um seiner wegen. Tragt alle in meiner - eurer Sendung. Tretet ein in die Zuflucht eurer Mutter. Das ist euer Auftrag.
Stärker als jede Verzweiflung ist das Gebet - betet immer!
Auf meine Frage nach Wundern, die manche Theologen von Ihr erwarten, sagte sie:
"Das größte Wunder ist der Friede!"

 Es kommt mir häufig so vor, als wenn nur noch einer dem anderen etwas vorspielt im Gesellschaftlichen "Miteinander" oder als wenn irgendwie alle eine geheime Angst einhüllt. Eine Angst die verlangt, sich Meinungen, Sitten und Verhalten unterzuordnen die an Sklaverei erinnern. Wer Gott nicht fürchtet, der fürchtet Gottes Geschöpf, die Mitmenschen und wer den Glauben ablehnt der verzweifelt langsam immer mehr, heimlich selbstverständlich, in der Betriebsamkeit, im Informationsrausch oder im Unterhaltungsmanöver, mit der Droge, dem Laster oder der Maske des Spasses und der großen Lebenslüge, dass es Gott nicht gebe, weil Er uns machen lässt wie wir wollen. Wer sich nicht der Wahrheit über den Hintergrund des Lebens und der Wahrheit über sich selber stellt und sich nicht wehrt gegen seine Verzweiflung und Menschenfurcht, der lebt nicht wirklich, er tut nie was Gott von ihm erwartet und er geht den Weg zur ewigen Verzweiflung! Wähle was Maria, die Mutter des Lebens Dir anbietet und Du erlebst bereits auf Erden eine Auferstehung vom Tod Deiner Seele, Deinem Kern, der ewig ist und bleibt!
Der Christ ist jemand, der sich nicht mehr vom Bösen und vom Geld regieren lässt sondern vom Wort Gottes, vom Hl. Geist und der Liebe und da bekommt er alles, er erfährt Jesus jeden Tag in Seinen Verheißungen, dem der glaubt und Ihm folgt alles Nötige und noch mehr zu geben und er sieht wie triumphal die Kirche voran schreitet im Zeichen des Petrus, dem Felsen in der Brandung des Unglaubens und der Verzweiflung. Er erlebt heute seine Erlösung, trotz Makel seiner Mitmenschen. Wenn der Christ gefallen ist, dann steht er wieder auf und bekennt Gott konkret seine Schuld und bittet um Vergebung, die er immer konkret empfängt, im Sakrament der Beichte. Lass auch Du Dich erlösen und geh mit Jesus der die Welt, den Satan und Tod überwunden hat!

Vor allem die tägliche Manipulation der Medien verursacht eine beschränkte Sichtweise, unterbindet eigenes freies Denken und macht blind gegenüber den o.g. Realitäten,
welche auch Unterscheidungslosigkeit, Meinungslosigkeit, und Willenslosigkeit zur Folge hat, ohne es zu bemerken. Der Christ setzt sich nicht grenzenlos der Medienflut aus, er richtet sich nach einer anderen Botschaft, die ihn unterscheiden lässt, eine eigene Meinung verschafft, seinen guten Willen stärkt, die ihn stützt und ihm Gewissheit und Sicherheit gibt, denn er sieht und weiß mehr, auch die Zukunft der Welt und seine eigene als Christ. Die Forderung der Welt aus der Kirche eine menschliche Organisation zur Billigung von Sünde zu machen, lässt ihn kalt, doch die Verzweiflung derer die nicht wissen wollen, was in der Kirche wirklich los ist, weckt in ihm tiefes Mitleid. Er sucht und findet in der Stille, im Gebet, im Verzicht und Lesen der Offenbarung Gottes, den wahren Reichtum, Ihn der größer und schöner ist als alles Vergängliche.

Beten wir immer, das geht, denn sonst tun wir immer etwas anderes. Beten heißt innerlich auf Gott schauen und hören und mit Ihm sprechen wie mit einem guten Freund. Vergegenwärtigen wir Maria durch unser Beten und schaffen so Verbindung zwischen Himmel und Erde! Es ist keine Phantasie. Tragen wir in der unbeschrenkten Liebe des Herrn die Schwachen, die Verwundeten und Verzweifelten zu Jesus, das ist Auftrag der Christen! (F. Möller 02.03.2013).

Lassen wir diese kostbare Zeit, die Fastenzeit nicht verstreichen! Nehmen wir Sie an, denn Gott gibt sie uns! Jeden möchte ich einladen, das Gebet in diesen Tagen zu vertiefen, in dem er sich feste, tägliche Zeiten hierfür einräumt und alles andere dann bei Seite lässt, vor allem den Medien-Konsum! Nimm Dir Zeit und gute geistige Lektüre zur Hand... und dann wollen wir das unterstützen mit etwas Verzicht im Essen. Was wirst Du hier konkret tun? Du musst Dich nicht quälen aber schon fordern. Streng Dich heute an! Gott wird den Raum, den Du frei machst erfüllen!

F.M.

 

 

Maria (29.01.2013; Plötzlich vor dem Rosenkranzgebet sagte Sie etwas und dann sprach Sie nach unserem Gebet weiter. Ihre Gegenwart war unbeschreiblich, Sie ließ mich wieder über allem Irdischen schweben, auf das Vergängliche herabschauen: Die Schreierei, das Leid, die Begrenztheit, etc. In dieser tiefen Begegnung mit Ihr hatte ich wieder die Gewissheit des Ewigen Lebens, als der selbe der ich jetzt bin, nur alles wird viel viel schöner und nur das Gute um das wir uns jetzt hier mühen, wird dann unsere Freude und wir werden vollkommen sein.

O Mensch erwarte alles von deinem Schöpfer und Erlöser, hoffe auf Ihn, suche Ihn unermüdlich und glaube Ihm! Dann wartet auf dich das Unvorstellbare.) Sie verwies mich auch darauf, dass dies die Botschaft für den kommenden Samstag sei (Herz-Mariä-Samstag), ich würde dann gesundheitlich nicht können. Es trat so ein:

"Von eurem Glauben hängt die Zukunft eures Volkes ab!"

 "Der Glaube ist der größte Reichtum, meine Kinder, den es geben kann. Viel größer als alles, das ihr verlassen habt um seiner wegen.

 Beruhige dich an meinem Herzen, wenn dich der Feind bedrängt."

"Tretet an, den Weg des Friedens. Tretet an, den Weg des Glaubens und des Sieges. Tretet ein, in die Zuflucht eurer Mutter. Tretet ein, in das Zelt des Geistes.

»Wer nicht wagt, der nicht gewinnt« sagt ihr, wagt etwas, das größer ist als alles bisherige!

Tretet ein, in das Schloss meines Herzens, in das Paradies eurer Herzen.

Tragt das Kreuz eures Lebens, das euch mit meinem Sohn vereint. Vereint euch in mir, zum Zeichen mein zu sein. Einzeln steht der Verzweifelnde. Tragt ihn zu meinem Sohn, der ihm das Leben gibt! Tragt alle zu meinem Sohn! Tretet an, den Weg des Sieges, der Besonnenheit, der Bescheidenheit, der Zurückweisung der Macht des Bösen. (Hier hörte ich noch: "Kompromiss" und "Mammon" in Bezug zu dieser Macht). Tretet an, den Weg der Zurückweisung der Verzweiflung. Tretet an, den Weg des Lichtes und des Friedens. Tretet ein, in den Garten meines Herzens. Tretet ein, in das Paradies meines Herzens."

 

 

 

Gott Vater (06.01.2013 Hochfest der Erscheinung des Herrn, Besuch der Hl. drei Könige):

"Ich brenne vor Liebe und Sehnsucht zu euch! Ich bin euer aller Vater..."

(Der himmlische Vater sagte, dass Er die Verehrung dieses Bildes wünsche. Es war eine demütige Bitte um einen persönlichen Kontakt, eine Einladung an jeden einzelnen von uns.)

 

Von einigen Theologen habe ich gehört, dass man sich Gott nicht so vorstellen dürfe. Ich habe Ihn aber so gesehen, als Person, mit offenen Armen unter Tränen uns  zugeneigt. Dies habe ich im Alter von vier Jahren und dann wieder später nach meiner Umkehr so erleben dürfen. Jesus hatte dieses Gemälde mit dem himmlischen Vater und der Hl. Familie vor etlichen Jahren zu mir kommen lassen und die Verehrung dieses Bildes bereits von mir gewünscht.

In diesem Bild finden wir, wenn wir es selber wollen, Geborgenheit, Vertrauen und Frieden. Es ist ein Familienfoto unserer eigenen Familie, Du gehörst dazu! Ausgerechnet am Hochfest der Erscheinung Seines Sohnes Jesus unseres Retters, wies der Vater uns darauf hin, damit wir mit der Hl. Familie zu leben beginnen. Trete in diese geistige Gemeinschaft der Familie Gottes ein, in dem Du immer wieder Dich an Sie wendest und versuchst in Ihrem Geist zu leben.

Der Vater erwartet Dich immer mit geöffneten Armen, wie im Gleichnis mit dem  verlorenen Sohn, der zum Vater heimkehrt nach einem sündhaften Leben. Gottes Liebe ist nicht so begrenzt wie die menschliche Liebe. Bei Ihm dreht sich alles um Dich. Der Vater erwartet uns konkret in der Hl. Familie, denn dort ist Er auf Erden, in geistiger Gestalt, im Feuer des Hl. Geistes, der in uns wohnt seit der Taufe. (F. Möller Jan 2013).

 

 

Maria (05.01.2013 Herz-Mariä-Samstag):

"Tragt den Frieden hinaus zu allen - alle sollen den Frieden haben!"

 

"Weiht euch meinem Unbefleckten Herzen. Weiht mir das ganze Volk durch eure Liebe. Tragt das Kreuz bis an das Ende eures Weges..."

 

"Bringt das Geschenk des Friedens in jedes Haus. Handelt so, wie euch aufgetragen ist. Unterstützt den Plan der Liebe, mit eurer kleinen Liebe, mit der Hingabe eurer selbst. Bringt Früchte des Geistes hervor. Bringt Frieden, das Zeichen meiner Sendung. Ich bin das Standbein eures Glaubens. Standbein des Friedens ist eure Liebe. Stärker als jedes Pharisäertum ist euer Glaube, der Glaube meiner Kinder, der Kinder des Lichtes. Bringt das Licht dem ganzen Volk, das im Dunkeln ist und meint im Licht zu sein.

Tragt den Frieden in die Häuser der Welt. Die Menschen brauchen den Frieden ihrer Mutter, der einzigen Mutter meines Sohnes, eures Messias, Erlösers. Tragt den Frieden zu den Kleinen, den Armen und Schwachen, den Unterdrückten, Notleidenden, Verzagten und Blinden. Eure Blindheit vergeht, wenn ihr auf mich hört. Hört auf Petrus den Fels, der Standbein eures Glaubens ist.

Vertraut mir ganz. Vertraut dem Vater der mich gesendet hat, vertraut dem Sohn eurem Erlöser, vertraut ganz dem Geist der unter euch wirkt, der vom Vater und vom Sohn ausgeht. Vertraut mir ganz, eurer Mutter, die euch zum Leben bringt, zum Ewigen Leben. Reinigt euch im Blut des Lammes, eures Erlösers. Verbringt eure Zeit mit Gott im Gebet, im Studium eures Lebens, der Betrachtung Seiner Geheimnisse, Seines Ratschlusses, der eure Rettung ist.

Ich stehe in dieser Zeit, um meine Kinder abzuholen. Traut mir ganz. Steht fest in der Sendung eurer Mutter."

(Frank fragte welches Zeichen Sie uns gebe):

"Tragt mein Zeichen: das ist der Friede!"

"Tragt den Frieden hinaus zu allen - alle sollen den Frieden haben!" (Sie sagte, dass dieser Satz über die Botschaft gestellt werden solle).

"Gehet hin in Frieden."

(Frank bat um Segen und Hilfe und versprach auf den Hl. Geist unter den Gutgesonnenen zu vertrauen, worauf Maria sagte):

"Er ist immer bei euch!"

 

 

 

Maria (01.01.2013 Hochfest der Gottesmutter Maria und Weltfriedenstag):

"Tragt die Botschaft des Friedens in euch.

Verwandelt eure Zeit, die euch gegeben ist.

Bringt die Botschaft des Friedens in die Häuser meiner Kinder.

Mein Sohn Jesus ist dieser Friede.

Bringt Frieden, bringt Freude, bringt Einheit, bringt Zusammenhalt, der aus der Liebe der Herzen zueinander kommt, bringt Hoffnung, die von Gott kommt, bringt Nächstenliebe, die ein Geschenk des Vaters ist!"

Das wirkliche Weihnachtsgeschenk und eine mögliche Folge von Weihnachten!

Wenn wir die Weihnachtsbotschaft in uns aufnehmen, in dem wir weiter darüber nachdenken, wie wir es von Maria wissen, dass Sie es tat, daran denken mitten in einer Gott vergessenen Welt, im Alltagsstress, dann ist kaum zu glauben aber wahr, der Retter, der Heiland in mir persönlich und lebendig in Seinem Frieden und mit überreichen Gaben anwesend. Mit Ihm in mir kann ich dann das, was mir sonst unmöglich ist: ich kann diesen Auftrag erfüllen, den Maria mir hier gibt!

 

 

Maria (29.12.2012):

"Ich bin die Stimme die euch alle ruft.

Ich rufe euch, meine Kinder, zu einem besseren Leben!"

 

 

 

Maria (24.12.2012):

"Ich bin die Mutter von euch allen!

Begreift was das heißt!"

 

 

 

Jesus (14.12.2012):

"Immer wenn ihr betet und meine Mutter verehrt bin ich in eurer Mitte."

 

 

 

Maria (10.12.2012: Zwei Tage zuvor, wie bereits am 15.07. haben wir der Himmelskönigin unsere Pfarrei geweiht):

"Ich halte das Zepter in meiner Hand - Dank eurer Weihe!"

Dies sagte Sie vor einer Statue in unserer Pfarrei, vor der Sie vor einigen Jahren gesagt hatte, kein Zepter mehr zu haben, weil niemand mehr an Ihre Macht glaubt. Geben wir der Königin das Zepter durch die Weihe und unseren Glauben an Ihre Macht über das Böse. Erlauben wir Ihr uns und unsere Mitmenschen zu führen...

 

Maria (09.12.2012: Zweiter Advent, nach mehreren sehr schönen Ereignissen in unserer Pfarrei und Überlegungen des Zusammenfindens mit anderen Christen...):

"Ich wünsche, dass ihr eine einzige Familie des Friedens seid!"

Während Sie Frieden sagte, klang gleichzeitig aus Ihrer einen Stimme das Wort Frühling.

 

 

 

Maria (08.12.2012: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, Herz-Mariä-Samstag, 1. Jahrestag der Gründung der Skapulierbruderschaft. Die Gottesmutter ließ Ihre Freude und Zufriedenheit spüren und sagte, dass ein großer, entscheidender Schritt getan sei. Dann gab Sie folgende Botschaft):

"Brecht auf in eine neue Zeit!

Brecht auf in die Höhen des Himmels!

Der Stolz ist das größte Hindernis auf eurem Weg zum Himmel.

Brecht auf in eine neue Zeit, die höher liegt als die bisherige.

Steht fest in meiner Sendung, der Sendung des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.

Gebt Raum dem Gebet, das Standbein eures Glaubens ist.

Gebt acht auf meine Zeichen.

Gebt Anteil den Leidenden in eurer Sendung.

Gebt Anteil den Verzweifelten, den Mutlosen, den Verzagten.

Bleibt bei meinem Sohn und mir.

Gehet hin in Frieden."

 

 

 

Maria (11.11.2012):

"Ich weine wegen so viel verzweifelter Seelen.

Gebt ihr ihnen das Brot des Lebens, das in meinen Botschaften enthalten ist!

Gebt acht auf meine Ratschläge, sie sind der Same für ein neues Volk..."

 

 

 

Maria (03.11.2012 Herz-Mariä-Samstag, nach Allerheiligen und Allerseelen):

"Vereint euer Gebet immer mit dem Gebet derer, die euch voraus gegangen sind.

Jeder der mir geweiht ist, verliert seine Schrecken! Die Schrecken vor den "Kunststücken" des Fürsten dieser Welt.

Erneuert eure Weihe immer wieder.

Bereitet euch im Gebet auf meinen Triumph vor..."

Sie versicherte noch ihre Gegenwart durch die Weihe und wies wieder hin, dass das Standbild so viele Herzen Ihrer Kinder zerstöre. Dann spürte ich den Herrn und Sie sagte: "Auch mein Sohn ist anwesend, wenn ich zu euch spreche."

Ich fragte Sie, wie das mit dem Triumph gemeint sei, Sie antwortete:

"Der Triumph ist der Anbeginn einer neuen Zeit im Leben meiner Kinder - Zeit des Sieges."

 

"Welche Hoffnung ist euch gegeben, meine Kinder, durch mich, die ich vor euch gesiegt habe - in einer Zeit voll von Dornen.

Ich gebe euch Botschaften, wie es sie nie zuvor gegeben hat, habe ich in Medjugorje gesagt. Meine Botschaften entspringen immer meinem liebenden Herzen, hatte ich zu dir gesagt.

 

Öffnet eure Herzen meine Kinder für die Reichtümer Gottes!

Welcher Reichtum ist euch lieber: Der einer vergänglichen Welt oder dem des Himmelreiches!?

Macht eure Augen zu gegenüber dem, was der Feind tut. Trinkt nicht das Gift dieser Welt, hatte ich Renato gesagt. (er hatte in San Martino/Schio in Italien Botschaften bekommen)

Öffnet euch der Dinge Gottes! Der Reichtum Gottes fließt über, wenn ihr betet.

Versteht ihr nicht zu welcher Hoffnung ihr berufen seid? Einer Hoffnung voll tapferer Seelen, voll Glanz Gottes. Der Abglanz des Vaters ist mein Ruhm. Es glänzt in euch, wenn ihr auf Ihn schaut. Wie ein Spiegel in euch, der Weisheit Gottes, glänzt in euch, wenn ihr auf Ihn schaut. Spiegelt die Güte und Sanftmut Gottes wieder, spiegelt den Reichtum Gottes wieder.

Unvergänglich ist der Lohn, vergesst das nicht, für die, die Ihn lieben.

Stimmt an das Gloria eurer Seelen. Stimmt an das Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Hl. Geist.

Stimmt an das Gloria eurer Seelen, bleibt im Gloria.

Bleibt in der Welt, zum Zeichen mein zu sein.

Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden."

(Ihr Weggehen war deutlich spürbar, durch das Leben, das Sie einfach ausstrahlt und Sehnsucht eines jeden Menschen ist. Beim Weggang blieb Sie uns aber zugewandt).

 

Leben wir in Gemeinschaft mit denen, die uns voraus gegangen sind, deren Gegenwart wir im Glauben und Gebet erahnen und erfahren. Jeder drüben betet, jeder dort ist ganz ausgerichtet auf Gott, auch die Seelen die noch der Vorbereitung bedürfen.

 

Wenn wir Maria geweiht sind, verlieren wir die Schrecken vor dem Bösen. Wir bemerken hier aber, dass wir uns immer weiter bemühen sollten, Maria MEHR GEWEIHT ZU SEIN; IHR MEHR ZU VERTRAUEN. Ihr Triumph ist unser Sieg über die eigene Sünde. Das ist groß und wunderbar, Ziel und Erfüllung. Es bleibt noch unser Arbeitsfeld, der Anfang liegt immer im Gebet, der Zuwendung zu Gott, der uns dann hilft. Und es bedarf der Abkehr von der Welt Propaganda, der Verheißung des Untergangs und der Verherrlichung des Bösen. Es bleibt unvereinbar, Halloween zu feiern und Allerheiligen. Der Geist der Welt ist Angst, die sich verschleiert und dem Bösen unterwirft. Der Geist Gottes hingegen ist Hoffnung und Kraft. Ihn empfangen wir durch Marias Gegenwart, wie die ängstlichen Apostel damals.

In einer Zeit der Dornen, des nach menschlichen Maßstäben beurteilten Scheiterns, der Schmerzen, der Verfolgungen, der Herrschaft des Bösen, gibt es Hoffnung, einer Hoffnung die bis in die Wirklichkeit des Ewigen Reiches Gottes hineinreicht, die uns verbindet und trägt. Das Vorbild, das es nachzuahmen gilt, ist jenes, einer Frau, die als Mensch gesiegt hat über den Feind des Ewigen Lebens und durch die Gott uns alle zum Sieg führt: Maria, der hellste aller Sterne, wie im monatlichen Zeichen des Mondes so auch im monatlichen Zeichen Ihrer Botschaften. Und Sie ist die Hilfe in Person, die Schatzkammer Gottes.

Ein Zeichen des Sieges, in dem auch Maria gesiegt hat, ist das der Güte und Sanftmut. Antworten auch wir in dieser Haltung auf die Fehler vieler. Aufregen kann man sich, aber wem nützt es? Güte ist keine Billigung oder Gutheißung, sie ist Verzeihung und Einladung zum Guten und Eigenschaft des barmherzigen Herzens Jesu der sagt, gekommen zu sein um zu retten.

 

Einmal wurde ich von jemandem gefragt, ob ich nicht reich werden will, er könne mir zu diesem Glück verhelfen. Ich sagte ihm: "Nein danke, ich bin es schon!" Er war geplättet und verstand die Welt nicht mehr. Aber ehrlich gesagt, ich will noch reicher werden. Der Reichtum Gottes ist schon heute, ein Genuss. Streben wir nach dem wahren Reichtum.

 

Als ich vor vielen Jahren noch auf dem falschen Wege gehend, meinen Schutzengel sah, da war ich so fasziniert, weil er eine unbeschreibliche Schönheit hat durch das, was er sieht, ähnlich einer Blume im Sonnenlicht. Wie strahlte Moses, als er vom Berg kam wo er Gott begegnet ist. Er musste sein Angesicht verhüllen, da die Leute diesen herrlichen Glanz nicht ertrugen. Als ich die Glorie am 26. Jan. 1996 sah, da leuchtete jeder da oben, alle Heiligen wie ein Sternchen und jeder jubelte in diesem endlosen Licht.

Wir sollen und wir können bereits heute leuchten, dieses Licht empfangen und weiter geben. Dieses Licht ist Weisheit und Weisheit ist Leben. Spiegeln wir das wahre unvergängliche und ungeheuchelte Licht Gottes in unsere Welt und leben noch in ihr als Zeichen Mariens und somit als Licht der Welt und voll Hoffnung für jeden, der die Sehnsucht nach dem besseren Leben nicht aufgegeben hat. (In ewiger Liebe F. Möller 11.2012)

 

 

(Fotos: New York, Stadtteil Queens, nach dem Sturm "Sandy", am Vortag von Allerheiligen 31.10.2012)

Das Foto erinnert uns an alles was die Mutter Gottes uns immer wieder gesagt hat.

Z.B: "Wenn alles zusammenbricht, dann wisst: Ich bin die Arche..."

"Ich bin die Apokalyptische Frau, das Zeichen für einen jeden, das aufgestellt bleibt!..."   usw... usw...

 

 

 

 

Maria (21.10.2012):

"Tretet ein in das Herz des Vaters durch meine Sendung.

Nur meine Sendung ist die Hilfe, die euch der Vater gibt.

Der Ratschluss des Vaters ist ein ewiger.

Meine Sendung ist die Sendung des Vaters.

Steht fest in meiner Sendung! ..."

 

 

 

 

Jesus (21.10.2012 während der Hl. Messe):

"Mein Vater wacht über euch alle, die ihr mir gehört."

 

 

 

Maria (16.10.2012):

"Meine Sendung ist im Gange, mitten in einer stürmischen Zeit.

Bringt mich zu den Kindern der Welt!

Bringt das Standbild zum Einsturz!"

Wie sollen wir das denn schaffen?....

"Bringt mein Bild in die Häuser!"

 

 

 

Maria (15.10.2012):

"Mein Sohn spricht zu den Herzen die Ihm gehören."

 

 

 

Jesus (15.10.2012):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben!

Fürchte dich nicht! Wenn du zu mir kommst, wird das der Lohn sein für die Leiden, die du trägst.

Vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat!"

 

 

 

1 Tag vor unserem Gebetstreffen

Jesus (12.10.2012 um 15 Uhr während dem Barmherzigkeitsrosenkranz):

"Meine Mutter wartet auf eure Gebete!"

 

 

 

Maria (06.10.2012 Herz-Mariä-Samstag):

"Zerbrochen ist das alte Joch der Sünde!

Zerbrochen ist die Trauer eurer Tage!

Das Treibholz des Treibers ist zerbrochen!

Steht fest in der Sendung, die ich euch gebe!

Haltet stand in der Prüfung!...

Ich bin das Standbein eures Glaubens!

Ich stehe fest in meiner Sendung! Steht auch ihr fest!"

 

Breiten wir unsere Flügel aus und heben wir ab im Heiligen Geist, in eine größere und schönere Ebene des Lebens. Wie? Indem wir glauben, das "alles kann, wer glaubt", wie es die Hl. Schrift sagt und uns nicht mit Halbherzigkeiten zufrieden geben, wie ein Adler der nach langer Gefangenschaft, noch nicht begreift, dass er Flügel hat. Entfalten wir unser neues Leben als Kind Gottes und leben wir nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde oder der Kleingläubigkeit, die uns am Boden hält. Halten wir stand, wenn man uns plausibel machen will, wir könnten nicht "fliegen", das neue Leben sei nicht größer, schöner und länger.

Der Glaube hat ein Ziel, das erreicht werden will! Der Glaube ist ein Weg, der gegangen werden muss um anzukommen! Der Glaube hat ein feststehendes Bein, auf dem man stehen muss um nicht zu fallen!

Als Befreite und als geweihte haben wir eine Sendung. Es ist die Sendung mit Maria, das Licht des Glaubens zu allen zu bringen, zu allen die sich sehnen zu "fliegen", aber noch nicht wissen wie!

Fassen wir nun einen konkreten Entschluss, wenn wir darauf bestehen Kind Gottes zu sein: Was ist meine tägliche "Flugübung" während der nächsten Tage und was ist mein täglicher Einsatz, dass ein anderer glauben kann? Am Ende unserer irdischen Pilgerschaft werden unsere Taten allen offenbar werden und da wollen wir doch keinen Grabstein sehen auf dem gemeißelt steht: "Sein/Ihr Leben war wie das eines Vogels, der nicht fliegen wollte und so das Ziel nicht erreichte".

 

So viele Menschen haben Angst den Weg des Glaubens zu gehen, weil Ihnen Vorbilder fehlen!

Wenige Tage nach der obigen Botschaft fügte die Gottesmutter an, dass Sie befreite Kinder brauche, die Ihre Sendung mit fortsetzen. Wie will jemand anderen Licht der Erlösung geben, wenn er im inneren unfrei ist? Wir selber sind anderen oft ein Hindernis für den richtigen Weg. Wir müssen den anderen ein Zeichen der Erlösung sein, ein Beispiel, ein Zeuge der überzeugt ist, der die Liebe Christi genießt, denn jeder sieht und spürt die Last der Sünde, die wir noch tun, die Ferne der Liebe und die Wunden des Treibholzes in uns, durch das Gesetz der Welt, dem wir immer noch anhängen. Sündigen wir nicht mehr und lassen uns nicht treiben von den Wünschen der Menschen, von Ängsten und Gefühlen u. ä. (F.M.10/2012).

 

Maria (08.09.2012: Fest Maria Geburt, Herz-Mariä-Samstag):

"Das Wort des Lebens kam durch mich zu euch.

Wie das Wort durch meinen Schoß zu euch kam, so kommt es durch jeden Priester,

wenn er die Wandlungsworte spricht.

Gebt Raum dem Zusammenhalt, mit euren Priestern. Gebt den Raum eures Herzens.

Der Papst wird in seiner Bedeutung in Frage gestellt.

Hört den Papst in seiner Lehre, weil er der einzige ist, der mir voll vertraut.

In seiner Lehre ist mein Same, den ich ihm gebe, weil er vertraut.

Achtet auf das Heilsgeschehen, das sich in dieser Zeit unter euch ereignet.

Erkaltet sind die Herzen jener, die an mir vorbeisehen.

Gib jedem Priester deinen Rat, mein zu sein.

Mein Herz erwartet sie in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.

In der Liebe dessen, von dem sie kommen. Wer Verstand hat: höre!"

Nur dann treten wir in eine bis dahin unvorstellbare Dimension, hinaus aus dem Käfig des Vergänglichen, der Sklaverei die wir erfahren in der "Freiheit" ohne Gott, wenn wir den Glauben einfach annehmen und uns öffnen dem Wort des Lebens, wenn wir die Worte die Gott spricht und der Priester am Altar, beherzigen. Dies bezeugen wir, die wir den neuen Weg des Sieges gehen. Wir müssen uns mit dem unsichtbaren aber realem Geschehen in der Hl. Messe auseinandersetzen, durch die Lehre der Kirche und nicht mehr durch die eigene Phantasie, die ohne auf dem Felsen Petri zu stehen, ein teuflischer Schein ist, eine Verführung, die in den Abgrund führt. Dies sieht jeder deutlich, der die Lehre Petri hat und damit das Wohlgefallen Gottes, Erlösung und ewiges Leben. Es geht hier um das Mensch gewordene Wort Jesus Christus, um den erfahrbaren, sich mit mir verbindenden, wenn ich Ihn lasse. Strebe ein jeder danach!

Lassen wir uns vom Glauben in dem der Hl. Geist wirkt, ergreifen und entflammen, um allen den Glauben darzubieten, weil nur Er uns von der Anhänglichkeit an die Welt befreit und alles zu geben vermag das glücklich macht.

(Am folgenden Tag nach dieser Botschaft, verwies der Hl. Vater auf die Beziehung der Gottesmutter mit dem Wort.)

In diesen Tagen erhielten wir auch von der himmlischen Mutter den Hinweis zum Zusammenstehen mit dem Bischof Ihres Herzens. Auf meine Frage, wie das zu verstehen sei, ließ Sie mich wissen, dass es um jene Bischöfe gehe, die Ihr geweiht sein. Als ich Ihr sagte, dass da der Einwand mancher bestünde, die Weihe an Sie sei keine absolute Notwendigkeit, sie seien ja trotzdem Amtsträger, da sagte Sie, dass der Herr alles an diese Weihe an Ihr Herz gebunden (festgemacht) habe.

 

 

Maria (07.09.2012):

"Betet besonders für den Papst!"

 

 

 

Maria (06.09.2012: Priesterdonnerstag):

"Der Ruf, der an mich erging, ist der selbe, der an euch ergeht.

Seid Bringer des Heils!

Ich brachte euch den Sohn. Bringt ihr seinen Trost.

Bringt den wahren Glauben zu allen!

Stimmt an das Credo eures Glaubens.

Stimmt an den Lobgesang dem Vater.

Verwerft aus eurer Mitte jede Anschuldigung meines Sohnes!

Bringt dem ganzem Volk, die wahre Lehre der Kirche!"

Nehmen wir voll Dank und Freude den Auftrag Gottes an und bringen das Heil durch den Trost den die Leidende Menschheit Sucht, den einzig wahren Trost und den Glauben, in dem wir selber unser Credo Anstimmen und es freudig und hoffnungsvoll Leben. Die Anschuldigungen gegen Christus sind Anschuldigungen vor allem gegen die Herachie Seiner Kirche innerhalb dieser, da viele nicht Verstehen was Kirche ist da sie sich nicht mit ihr befassen. Heute sagen viele die Christus scheinbar nie Begegnet sind, wie die Kirche zu sein hätte: Eine Lügenhafte Verräterin. .

 

 

 

 

Maria (03.09.2012: Vortag des Nahtoderlebnisses von 1994 von Frank, der auch Weihetag Deutschlands (04.09.1954) an das Unbefleckte Herz Mariens ist):

"Ich weine wegen der Hartherzigkeit eurer Priester.

Warum verweigern sie die Liebe ihrer Mutter, der Bringerin des Heils?!

(Schreibe es auf!)

Ich weine wegen so viel Gleichgültigkeit meiner Kinder.

Ich muss mit ansehen, wie sie andere Wege gehen, als den großen Weg des Sieges.

Zusammenstehen müsst ihr alle - mit Petrus, zusammenstehen mit mir eurer Mutter.

Versammelt euch um mich zum Zeichen mein zu sein.

Setzt den Weg fort meine Kinder, den ihr begonnen habt.

Tragt den Frieden. Tragt den Frieden zum Zeichen mein zu sein.

Gebt Raum dem Frieden und dem Zusammenhalt meiner Geweihten.

Bringt Frieden der Welt, die seiner bedarf.

Setzt den Weg fort, den ihr begonnen habt, der größer ist als alles, was ihr verlassen

habt um Sein zu werden. Tragt den Frieden in euch, er ist ein Bollwerk gegen die Hölle.

Vertreibt sie durch euer Zusammenstehen, vertreibt sie durch euer Gebet.

Gebt Antwort mit dem Gebet, dem Vater der euch erwartet.

Tragt den Frieden hinaus.

Meine Sendung ist im Gange."

 

Wer Maria ablehnt, der wird verloren sein, wie ich vor vielen Jahren zur gleichen Zeit selber erlebt habe, als ich die

Einladungen Marias nicht annahm (siehe mein Zeugnis "Aus der Finsternis ins Licht").

Der Große Weg des Sieges auf den Maria zwei mal hier hinweist, ist ja noch Weg und nicht Ziel und dennoch bereits etwas Großes, alles Übersteigendes. Einmal in seiner Bedeutung und andererseits in dem, was ihn selber in dieser Zeit schon ausmacht. Er ist der Weg des Sieges über das, was einen woanders unterdrückt, beherrscht und schließlich zerstört. Die Sünde, das Böse und der Tod.  Wir hingegen sind hierüber Sieger, auch wenn wir schwach sind und noch ein paar Erschwernisse der Zeit durchstehen müssen, wie jeder hier unten. Auf diesem Weg erlangen wir eine innere Weite, so als wenn die Berge um uns herum sich senken und Mauern einstürzen. Gehen tut man diesen Weg, wenn man in der Gemeinschaft des Glaubens sich verankert, wenn man auf den Papst hört, an Marias Hand geht, betet,  wenn man die wahren Schätze sucht und hütet wie den Frieden und ernsthaft daran arbeitet und andere Dinge raus wirft aus seinem Herzen.

Friede, Gemeinschaft des Glaubens und Gebet, das sind gleichsam unsere Mittel gegen die Anstürme der Hölle, die sie vertreiben.

Gott der Vater erwartet uns und die Welt wird nicht mehr an uns denken. Beten wir mit Vertrauen, in dem wir aufschauen und hinhören und nicht nur runterrattern was uns heute wieder stört oder scheinbar fehlt. (Frank M.9.2012)

Maria (25.08.2012):

"Hörst du das Rauschen des Waldes? Zeichen des Sturms.

Wenn es stürmt, stehe ich immer an eurer Seite..."

Sie verwies auch darauf, dass wir zusammenstehen sollen und sie uns Sitz der Weisheit ist.

"Ich bleibe in euren Herzen."

 

 

 

Maria (23.08.2012):

"Helft mir das Kreuz tragen."

 

 

 

Maria (21.08.2012):

"Weiht mir alle."

 

 

 

Maria (04.08.2012 Herz Mariä Samstag):

"Das bleibende Zeichen, das ich euch gebe, ist der Friede.

Ich gebe mein Geschenk jedem Haus, das mir geweiht ist.

Verachtet nicht die Geschenke, die der Himmel euch gibt!

Sie sind bleibende Güter des Paradieses, das schon auf

dieser Erde beginnt, Dank eurer Mitarbeit.

Hütet was ich euch gebe!

Tragt den Frieden in euch, er ist die Wurzel eures Heils.

Tragt ihn hinaus zu den anderen!

Bringt die Geschenke des Himmels zu den anderen.

Stimmt an das Credo eures Herzens.

Friede aus meinem Herzen für alle meine Kinder - tragt ihn weiter."

Als die himmlische Mutter das sagte, machte Sie längere Sprechpausen und war ernsthafter.

Ich denke weil es so wichtig ist und wir das nicht begreifen. Zudem sehe ich dass Sie zeigt,

dass ich und jeder lernen muss auf den anderen einzugehen und der Friede in unseren Beziehungen

herrschen sollte, in dem ich Zeit habe und Aufmerksamkeit für mein Gegenüber, denn nur dann sehe

ich das Herz, das eigentlich wichtige und wahre und nur so gelingt echte Gemeinschaft.

 

So vieles erlaubt uns nicht die herrlich erfüllende und freudige Dimension des Friedens zu leben,

wie die Massen an Informationen, die wir meinen haben zu müssen, die falschen Nachrichten die wir konsumieren,

dominierenden Alltagssorgen um vergängliche Dinge und Probleme, die wir ohne Gott zu lösen versuchen, Hobbys

und Sport im Sinne des Zeitvertreibs und leeres Gerede oder Überaktivität.

In diesem Moment entscheide Dich für den Frieden und bete:

"Ich schaue zu Dir auf, Maria, die Du auf mich schaust aus der Ewigkeit, dem Paradies, in dem der Friede

herrscht und harmonische Gemeinschaft, voll Aufmerksamkeit und Liebe. Gib meinem Herzen den Frieden

nach dem ich und alle Menschen sich sehnen. In ihm will ich leben und die Dinge der Welt anschauen wie

Du es getan hast auf dieser Erde und so kann ich vieles an zweite Stelle stellen und mich nicht von den

verkehrten Dingen beherrschen lassen. Nichts ist mir so wichtig und kostbar wie der Friede Gottes, der Heil

meiner Seele ist und Hauch des ewigen Lebens. Hilf mir, Mutter der Gnade, zu vertrauen als Grundlage des

Friedens und den Frieden zu hüten und wenn ich bemerke wieder fern zu sein, so komme ich sofort zu Dir

und Du gib Ihn mir wieder und begleite mich zu den anderen, wie Du werde ich ihnen den Frieden schenken

und so Gott zu einer wunderbaren Erfahrung für uns machen."  (Frank Möller 2012)

 

 

 

Maria (14.07.2012):

"Ich bin zum Eckstein deines Volkes geworden..."

 

 

 

Jesus (10.07.2012):

"Ich bin die Auferstehung und das Leben, ich werde siegen.

 Ich bin die Auferstehung und das Leben, fürchtet euch nicht!"

 

 

 

Maria (07.07.2012; Herz Mariä Samstag):

"Versammelt euch am Horeb. (Das ist Sie)

Der Samstag ist mein Tag - Geschenk des Vaters.

Meine Sendung ist im Gange. Mitten in einer stürmischen Welt seid ihr bei mir.

Tragt den Frieden in euch, damit meine Sendung gelingt, mit euch, mit eurer Hilfe

werde ich alles tun, das der Vater wünscht.

Gebt Raum dem Gebet! Der Zwiespalt muss überwunden werden, der Zwiespalt

ist Zeichen meines Widersachers, überbrückt ihn mit eurer Liebe, in der Sendung,

die mir gehört, die euch den Frühling bringt. Auf dieser Erde ist kein Frühling, wenn

ihr anderes tut, als den Vater, den Sohn und den Hl. Geist anzubeten, IHN zu ehren und zu lieben.

Steht fest in eurem Glauben und zu der Sendung, zu der ich euch rufe, damit mein Plan

gelingt. Nur mit eurer Hilfe kann ich das tun.

(Schreibe meine Botschaft der Liebe immer auf, damit andere glauben.)

Zerstört in euch den Egoismus, den menschlichen Eigennutz, er bringt euch keinen Frieden,

er bringt euch die Zerstörung eurer selbst.

Keinen Frieden hat, wer nicht meinem Mutterherzen geweiht ist.

Gehet in Frieden, der mein ist und der euer ist.

Tragt das Skapulier, tragt es zu den anderen in meiner Sendung, tragt es immer, zum Zeichen

mein zu sein.

(Gehe hin in Frieden, mein kleiner Rufer!)

Bringt den Frieden in diese friedlose Welt!

Tragt das Kreuz des Sieges, das mein Sohn getragen hat für Euch!

Gehe hin in Frieden!"

 

"Bemüht euch die Last dieses Lebens zu tragen!"

 

 

 

Maria (06.07.2012):

"Verzweifelt nicht an dieser Zeit - ich bin der Sieg!

Gebe jedem deinen Ratschlag, mein zu sein!"

 

 

 

Jesus (06.07.2012; Herz-Jesu-Freitag vom Kreuz herab):

"Meine Mutter steht euch bei, in all euren Kämpfen und Leiden."

 

 

 

Maria (26.06.2012):

"Ich bin gegenwärtig im Leben meiner Kinder, aller die sich mir anvertrauen.

Kann ich die Mutter aller sein?

Ich bringe euch Frieden, ich bringe euch Geschenke vom Himmel!"

 

 

 

Maria (23.06.2012):

"Alles geschieht wie du vertraust. Vertrau!

Dies Bild ist mein Bild, bringt mein Bild in die Städte und Dörfer, bringt es allen."

 

 

 

Maria (20.06.2012; Während dem lichtreichen Rosenkranz):

"Mein Sohn ist die Eucharistie!

 

Verwerft aus eurer Mitte jede Furcht vor den Menschen.

Keinen Rat hat, der nicht meinem Mutterherzen geweiht ist!

Stimmt an das Credo eures Glaubens.

Stimmt an das Gebet eures Herzens.

Friede und Liebe aus meinem Herzen für euch meine Kinder.

Stimmt an das Credo eures Glaubens voll Vertrauen.

Stimmt an euer Herzensgebet mit Ehrfurcht vor IHM - von dem ich komme!"

 

 

 

Maria (16.06.2012):

"Ich bin in eurer Mitte!"

 

 

 

Maria (15.06.2012):

"Seid meine Stimme für die trostlose Welt!"

 

 

 

Maria (13.06.2012):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft!"

 

 

 

Maria (02.06.2012 Herz Mariä Samstag):

"Du unterliegst keinem Irrtum. Ich bin die Stimme, die zu dir spricht. Schreibe es auf, damit du dich daran erinnerst.

Das Standbein des Glaubens ist das Gebet. Schreibe jetzt sorgfältig auf, was ich dir diktiere, damit es alle lesen:

Das Standbein des Glaubens ist das Gebet, meine Kinder.

Verbringt keine Zeit mit vergänglichen Dingen, die euch abhalten wollen vom Reich Gottes.

Verbringt eure Zeit mit Gott! Verbringt eure Zeit mit dem, der größer ist als die Dinge der Welt,

die euch gegeben sind, damit ihr sie nutzt aber nicht ausnutzt für ein verkehrtes Leben.

Steht, bitte steht bei mir meine Kinder, in dieser Zeit des Abfalls vom Glauben, der euch vom Vater gegeben ist.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem Gott der mit euch ist, der keine halben Dinge tut,

der mit ansieht wie meine und seine Kinder andere Wege gehen.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem Gott der größer ist als alles, was sich bewegt, was lebt auf Erden.

Ich bin die Stimme der ganzen Welt vor dem Throne Gottes, die für alle betet!

Ich bin die Stimme die euch ruft: Ändert euer Leben meine Kinder, bevor es zu spät ist, bevor es keine Rettung mehr gibt!

Im Tod ist das nicht mehr möglich, zu Lebzeiten entscheidet sich alles, wohin ihr geht.

Lebt so, als seid ihr schon mit mir im Paradies, in der Liebe zueinander, zu eurem Gott und zu mir eurer Mutter.

Vertraut mir ganz, ich kann euch nichts Böses, ich kann nur gut sein, ich will nur gut sein zu meinen Kinder.

Das Standbein eures Glaubens ist das Gebet.

Haltet fest an dem Zeugnis für Christus und an der Einheit mit dem Papst, der mein Bote ist,

der meine Botschaft verbreitet indem er sie lebt und der mit mir diese große Schlacht kämpft!

Macht es wie er, tragt mich und meinen Sohn zu den Menschen!

Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft. Seid meine Stimme!

Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem Vater, Sohn und Hl. Geist, der Zuflucht der ganzen Welt ist ,

in der Zersplitterung aller Reiche und der Trockenheit eurer Tage. Wie Wüstensand trocknet alles aus,

doch es erblüht in meinem Sohn!

Stimmt an das Credo eures Glaubens!

Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden - Zeichen meiner Sendung!"

 

 

 

Maria (29.05.2012):

"Immer wenn ihr betet, sendet mein Sohn euch den Hl. Geist!"

 

 

 

Maria (25.05.2012):

"Betet immer auch um Heilung - die mein Sohn gibt, wenn ihr Ihn bittet.

Betet um die rechte Heilung eures ganzen Menschen.

Bringt mir immer eure Leiden dar.

Ich spreche zu den von mir auserwählten Kindern. Ich spreche mit meinem Herzen.

Bleibt in der Demut, die euer Friede ist.

Das ist die Salbung des Geistes, die mein Sohn gibt.

Ich bin mit dem, der bei mir steht.

Das Standbein eures Glaubens ist das Gebet. Betet immer!

Streckt eure Hände aus zu mir, dann gebe ich euch Reichtümer Gottes.

Mein Reichtum seid ihr."

 

 

 

Maria (05.05.2012 Herz Mariä Samstag):

"Verbreitet meine Botschaft, meine Stimme in der ganzen Welt! Nur so geht mein Plan in Erfüllung.

Kann ich die Mutter der ganzen Welt sein?"

 

"Das Standbein eures Glaubens ist mein Gehorsam, den ich dem Vater erwiesen habe während aller meiner Erden Tage.

Auch euer Gehorsam ist ein Standbein, meine Kinder.

Setzt den Weg fort, den ihr begonnen habt! Nur so bin ich mit euch, nur so kann geschehen, was ich will.

Dies ist mein Samstag, vergesst das nicht!

Meine Kinder, traut nicht jedem Geist! Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind!

Ich bin das Standbein eures Glaubens, für die, die mir folgen.

Sammelt die verirrte Herde, bringt alle zu mir und meinem Sohn.

Das Standbein eures Glaubens ist das Gebet.

Zersprengt ist die Herde über die ganze Erde, zum Zeichen der Verwirrung der Geister. Babylon war der Beginn der Verwirrung.

Verwirrt ist ein Volk, wenn es nicht in Gott ist. Gott ist das Ziel eures Glaubens, der euch vom Vater gegeben ist.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, das Credo eurer Seelen, zu Ehre dessen der größer ist als alles was existiert, der Ursprung und Ziel jedes Menschen ist.

Stimmt an das Credo eures Glaubens mit ganzem Herzen, damit mein Plan verwirklicht werde!

Stimmt an das Herzensgebet, das abhanden gekommen ist und der Anfang eines neuen Lebens ist!

Steht bei meinem Sohn und mir. Steht immer bei uns.

Ich stehe bei dem Kind, das sich mir geweiht hat. Sage es den Priestern, sage es dem Papst, sage es allen meinen Kindern!

Gehet hin in Frieden, in meinem Frieden, der das Geschenk des Vaters ist."

(Ich hatte Schwierigkeiten damit, dass ich es dem Papst sagen solle und dachte, dass er das besser weiß als wir.

Am folgenden Tag sagte die Mutter Gottes mir: "Auch der Papst braucht meinen Trost.")

Helfen wir, dass Maria gekannt und geliebt werde und ein jeder Ihr vertrauen lernt und so seine eigene Identität und Berufung zum wahren Leben findet.

 

Der Gehorsam, den ein einziger geleistet hat, kommt uns zu gute, ist uns Stütze. Ohne den Gehorsam Marias wären wir nicht erlöst sondern für ewig verbannt und Sie hätte "Grund gehabt" zu behaupten, es sei nötig sich selber etwas auszudenken, einen anderen Weg einzuschlagen, menschliches Denken an die Stelle Gottes zu stellen, mit anderen Worten ungehorsam zu sein. Der Weg der Erniedrigung wurde der Weg des Sieges, er führte Maria und alle Glaubenden hinter Ihr zur ewigen Freude.

 

Unser Gehorsam bewirkt das selbe. Er besteht im Gehorsam dem Lehramt der Kirche gegenüber, der Führung des Heilswerkes Gottes, der Quelle der Erlösung. Er zeigt sich in der ständigen Beobachtung und Befolgung dessen, was uns Petrus der Fels sagt. Das gilt für die Priester und Laien. Leider bemerken zu viele immer noch nicht, dass Sie sich losgelöst haben und immer mehr von den Wellen davon getrieben werden, wie ein Boot ohne Segel...

Gehorsam ist keine Einengung oder "Hackordnung", sondern ein Zusammenstehen am Herzen Gottes, wie es Jesus mir einmal sagte. Der Gehorsam ist Einheit und Sicherheit.

Setzen wir den Weg mit Maria, der Mutter des Glaubens und der Kirche, weiter fort und nutzen wir den Samstag um Gnade und Erbarmen für alle zu erbitten. Wenn es stürmt, dann beten wir um ihn zu überstehen. Stimmen wir voll Zuversicht in aller Wirrnis unser Glaubensbekenntnis an, dem der größer ist, als der Stolz all zu vieler. Seine Größe erfahren wir heute im verborgenen, im Herzen und morgen wenn Er zum Gerichte ruft, dem niemand entkommt und Er richtet gerecht und gibt jedem den Lohn, wie es seine Taten verdienen.

Beten wir mit ganzem Herzen, mit innigem Glauben an Gott, der da ist, mit Liebe zu Ihm der uns liebt, mit Hoffnung und Vertrauen! Stehen wir bei Jesus und Maria und bemühen wir uns den Frieden zu bewahren, den unsere Mutter uns immer aufs neue vom Vater bringt.

(Mai 2012 F. Möller)

 

 

 

Maria (07.04.2012 Karsamstag. Voll Schmerz sprach Sie sehr langsam):

"Versammelt euch am Gottesberg Horeb, hatte ich gesagt.

Ihr seid ein pilgerndes Volk.

Nehmt meine Botschaften ernst, nehmt mich an!

Kein Gebet geht verloren!

Nehmt das Gebet ernst, es verbindet euch mit dem Allerhöchsten.

Betet immer, betet mit dem Herzen!"

Sie vermittelte mir noch, dass Sie der Berg sei und wir uns bei Ihr versammeln sollen.

Berg bedeutet zudem Hinaustreten. Hinaus aus dieser Welt hinein in die andere die

unser Ziel ist, zu der wir bewusst pilgern wollen in dem wir beten und zur Muttergottes

gehen, allein und gemeinsam. Unsere Schritte, unser Pilgern und unsere Gebete und

Kreuztragen werden gesammelt und ebnen uns den letzten Weg zum Ziel und dieser

wird ganz kurz sein und dort möchte ich alle wieder sehen die mir auf dem Weg hier

unten begegnet sind.

 

 

 

Maria (06.04.2012 Karfreitag vor Ihrem Bild):

"Ich schwebe über der Erde, zum Zeichen Eurer Erlösung."

 

 

 

Jesus (06.04.2012 Karfreitag vor dem Kreuz):

"Ich erlöse euch von euren Leiden."

 

 

 

Jesus (01.04.2012):

"Die Anrufungen meiner Barmherzigkeit sind euch immer Trost und geben euch Mut.

Sie sind ein Geschenk meiner Barmherzigkeit."

(Die Anrufungen zur göttlichen Barmherzigkeit, die Schwester Faustina aufgeschrieben hat.

Sie sagte: Wenn eine Seele zweifelt, möge sie die Anrufungen an die göttliche Barmherzigkeit beten und sie wird Vertrauen finden.)

 

 

 

Maria (30.03.2012):

"Mein Sohn wacht mit geöffnetem Herzen über euch.

Er wacht immer zusammen mit eurem Vater über euch."

 

 

 

Maria (26.03.2012):

"Ich bin das Zeichen, das Gott der Menschheit gibt."

 

 

 

Maria (24.03.2012):

"Ich verlasse euch nie, meine Kinder!"

 

 

 

Maria (13.03.2012):

"Ich bin die Mutter des Triumphes und Sieges, für alle die sich mir geweiht haben."

 

 

 

Maria (11.03.2012):

"Mein Herz ist euch eine Hilfe, den Weg des Glaubens und der Liebe zu gehen."

 

 

 

Maria (03.03.2012 Herz Mariä Samstag):

"Erhebt euch zum Glauben!

 

Das ist die Stimme die euch ruft, die du immer wieder hörst.

Der Samstag ist mir geweiht, vergesst das nicht meine Kinder.

Das Standbild des Tieres zerstört so viele Herzen. Wie soll ich in ein Herz gelangen, das voll Unrat ist?

Reinigt eure Herzen, nicht nur euren Leib, damit mein Sohn in ihm lebe.

Erhebt euch vom Schlaf meine Kinder, hatte ich gesagt. Bringt keine Opfer dem Mammon dar.

Stimmt an das Gloria eurer Seelen dem ewigen Vater, meinem göttlichen Sohn, eurem Erlöser, dem Hl. Geist der euch das Leben bringt.

Ich bin die Stimme, die jeden Menschen ruft zu einem besseren Leben.

Versammelt euch um mich, dann seid ihr nicht allein.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, der größer und schöner ist als die Trennung von Gott, der euch so sehr liebt und mich zu euch schickt.

Ich bin das Standbein eures Glaubens, ich selber bin es.

Steht bei mir Kinder, dann stehe ich bei euch, dann sind wir nahe beim Vater.

Bringt eure Versuchungen und Kämpfe vor Ihn.

Gehet nicht auf in den Sorgen eurer Tage sonder in Ihm!"

 

 

Wie viel geistige Lähmung, wie viel Niederhalt und Unterdrückung durch vorherrschende Meinungen und Verhaltensmuster, wie viel Dominanz von selbst gestrickten Wertevorstellungen der Präsentanten? Wie viel Zündstoff für Eifersucht, Bosheit und Krieg, wie viel zur menschlichen Erniedrigung, Untreue, Unzucht und dann der Auflehnung gegen alles und jeden, was und wer gestern noch hochgejubelt wurde. Dazu die Schürung für Ängste in tausend Bereichen und die Fixierung und der Glaube an Sinn und Macht des Geldes und des Bösen mit tausend Gesichtern. Wie viel geistiger Unrat verschmutzt uns und wie viel wird nachgeschüttet, vor allem durch das Fernsehen schauen?

Ich glaube, dass sehr viele Menschen sich bewusst sind, dass sie Opfer sind, aber sie trauen es sich nicht zu, anders zu können, auszusteigen aus diesem ständigen manipuliert und beherrscht werden, ob wohl sie es am liebsten wollen. Zudem erinnert sich ganz leise jeder an die vielen Erfahrungen, es allein auch nicht zu schaffen. Darum benötigen wir eine Starke Stimme, die uns den Ausstieg ermöglicht, in dem sie uns einen Ausweg zeigt und uns dabei tatkräftig begleitet. Das tut die Mutter des Triumphes die im Auftrag Gottes kommt. Der Weg der Erlösung bleibt ein der Masse verborgener Weg und dennoch steht er allen offen. Ihn zu finden bleibt eine Willenssache, in der Suche nach dem wahren Guten, dem wahren Sinn, nach Gott und Heil. Er ist nicht nur ein besserer Weg sondern der Einzige der dahin führt, wovon jeder träumt: Zum wahren erfüllten Leben und zum Unvergänglichen.

 

 Wir müssen uns selber erheben zum Glauben an diesen Weg, an dieses Glück und Ziel und an diesen Gott, der gut geblieben ist, auch wenn wir es nicht sind! Die Mutter Gottes macht keine Angst und rät nicht zu eigen Initiativen mit menschlichen Möglichkeiten, sondern zum Glauben, in dem Gott an Seiner Allmacht Anteil schenkt. Im Glauben finden wir Antwort, Halt und Hoffnung.

 

Jeder Mensch hat die Forderung Gottes, die die Grundlage unseres Glücks ist, ins Herz geschrieben. Haben wir nicht alle die Erfahrung oder Ahnung dessen was in uns ist und wirkt und begreifen doch, dass wir frei in unserer Wahl sind, wem und was wir folgen und was wir auf uns wirken lassen. Wagen wir einen ehrlichen Blick in unser innerstes und wagen es im Lichte der Offenbarung Gottes anzuschauen. Unser Herz, das müssen wir selber reinigen, wie unseren Körper. Wir tun es, in dem wir unsere Schuld vor Gott bekennen (in der Beichte) und kein Unrat mehr konsumieren sondern reines Wasser einfüllen. Eine lohnenswerte Arbeit, echtes Wohlfühlen in sich selber und dann das unbeschreibliche; das Leben des Herrn des Lebens und auch der Mutter des Lebens in mir, welches durch das Gebet gepflegt wird. Möglich für jeden, köstlich, endlos... So können wir mit brennenden Lampen dem entgegen gehen, der wiederkommt und Rechenschaft verlangt, was ich getan habe.

 

Leben wir mit Gott im lebendigen Glauben, durch das was Er sagt und in der inneren Freiheit die der Glaube an Ihn schenkt. Stimmen wir immer neu unser Glaubensbekenntnis an und stehen fest, in dem wir bei unserer Mutter stehen, der Mutter des Glaubens, die uns diesen Weg voraus ging. Bringen wir alles vor Gott unseren Vater: Unsere Herzen, unsere Probleme, Sorgen, Nöte, Ängste, Fragen, Zweifel und alles was uns versucht vom wahren Leben, dem Guten und Schönen, dem Gebet und der Umkehr abzuhalten. Jeder Mensch hat diesen Kampf zu kämpfen. Möge er es unter der richtigen Regie tun.

 

Ihr F. Möller, März 2012

 

 

 

 

Maria (08.02.2012):

"Eine Quelle sprudelt in euch, wenn ihr mir geweiht seid.

Eine Quelle des Reichtums.

Empfangt das Wasser des Lebens.

Nehmt dieses Wasser und teilt davon an alle aus,

bringt es den Kranken."

 

 

 

Maria (04.02.2012 Herz Mariä Samstag):

"Mein Licht dringe durch, zu allen meinen Kindern.

 

Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem Vater, Sohn und Hl. Geist, dem der wiederkommt in Herrlichkeit.

Vertreibt aus eurer Mitte jede Furcht vor den Menschen, fürchtet nur Gott!

Steht fest im Glauben und in der Sendung, zu der ich euch gerufen habe. Schenkt kein Gehör den Torheiten dieser Welt!

Steht auf vom Schlaf, meine Kinder, in dieser Stunde der Verwüstung und Verwirrung, die sich immer weiter ausbreitet.

Stimmt an das Credo eures Glaubens in dieser Stunde der Verwüstung.

Euer Glaube dringe durch die finsteren Wolken eurer Tage.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, dem der stärker ist als die Finsternis eurer Tage.

Seine Stärke zeigt sich in den Herzen, in den ganz Kleinen, die mir geweiht sind zum Ruhm Israels.

Schenkt kein Gehör den Auflehnungen, die den Vater treffen.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, in dieser Stunde der Verwirrung, damit mein Plan in Erfüllung geht.

Nehmt Zuflucht in das Herz der Liebe, das allen offen steht, die straucheln und fallen, zur Erhebung des ganzen Volkes.

Gott will nicht, dass ihr niederliegt, sondern, dass ihr aufrecht steht wie erwachsene Menschen.

Stimmt an das Credo eures Glaubens in dieser Stunde des Abfalls von der Wahrheit und den Werten, von den Normen eures Menschseins.

Zerstreut ist das Volk Gottes über diese Erde, doch der Plan der Liebe vereint sie in dem einen Credo.

Kann es Liebe geben ohne Glauben oder Glauben ohne Liebe? Beide gehören zusammen.

Stimmt an das Credo eures Glaubens, stimmt an das Gloria eurer Seelen, in einer Zeit der Tränen. Mein Ruhm Israels seid ihr, meine Kinder.

Gehet hin und bleibt im Frieden, in meinem Frieden, der größer ist als die Willkür vieler. Das Standbein eures Glaubens ist das Gebet!"

 

 

 

Maria (30.01.2012):

"Das Vertrauen ist ein Akt der Hingabe in die Obhut des anderen.

Vertraut euch immer!"

 

 

 

Maria (18.01.2012):

"Meine Kinder, das Standbein eures Glaubens ist das Gebet.

Nur das Gebet, befreit euch aus den Verstrickungen des Bösen.

Nur mein Ruf, hilft den Kindern der Welt den Weg der Erlösung zu gehen.

Mein Ruf dringe durch zu allen meinen Kindern.

Steht bei mir in dieser Stunde der Verwüstung.

Der Sturm ist vorüber, wenn ihr gebeichtet habt, eure Sünden.

Mein Sohn setzt Seine Passion fort, in den Gliedern seines Leibes, der ihr seid..."

(Auf Latein sagte Sie noch, dass Sie Gott anbete).

 

 

 

Maria (nach dem Unglück des Schiffes vor der italienischen Halbinsel Porto San Stefano):

"Porto San Stefano ist ein Ort voll der Wahrheit für meine Kinder - über ihre Sünden.

Ich bin das Rettungsboot Gottes, das vor euch steht um alle abzuholen.

Ich bin das Rettungsboot dieser Zeit. Ich bin das Zeichen das Gott euch aufgestellt hat.

Auf dieser Insel steht meine Kapelle. Geht dort hinein um das Zeichen zu sehen!

Kann ich die Hilfe der Christen sein?"

In Porto San Stefano hat die Mutter Gottes vor einigen Jahren einem Mann Botschaften gegeben

und durch eine Statue, die eine Weltkugel in der Hand hält, blutige Tränen vergossen. Ihre Tränen

wegen unserer Sünden und deren Folgen.

(Auf die Frage: "Es geht wohl kaum einer in deine Kapelle...")

"Tragt mich und meine Botschaften hinaus in die Welt, zu den Kindern die sich verirrt haben!

Ich bleibe allen das größte Zeichen, das Er euch gibt in diesen Tagen.

Meine Zeit ist der Triumph, der im Verborgenen geschieht, in den Herzen meiner Kinder,

die mir folgen.

Das Standbild zerstört so viele Herzen die mir gehören..."

(Sie erinnerte an viele Ihrer Worte, die Sie uns schon geschenkt hat).

 

 

 

 

 

Maria (07.01.2012 Herz Mariä Samstag):

"Siehst du das Lächeln auf meinem Gesicht, das ich immer für euch habe."

 

"Beten wir gemeinsam, in dieser Stunde des Abfalls und der Verwirrung, die sich in der ganzen Welt ausbreitet.

Stärkt das ganze Volk Gottes mit meinem Wort, mit dieser Stimme des Triumphes und Sieges.

Meine Kinder befinden sich im Irrtum, wenn sie leugnen, dass ich die Siegerin bin.

Meine Stimme kommt vom Vater. Ich bin die Stimme des Vaters für euch.

Das Rettungsboot dieser Zeit ist mein Unbeflecktes Herz, das ich allen gebe, die straucheln und fallen,

damit sie sich in ihm erheben, das Er euch gibt, der größer ist als der Verstand eurer Tage. Mein Herz ist voll Weisheit für euch: Der Sitz der Weisheit, der Ruhm Israels, das Paradies der Herzen, aller Herzen, die bei mir im Himmel sind, die auch in eurer Zeit sind auf dieser Erde voll Verwirrung, die straucheln und fallen, aber doch mir gehören, durch die Weihe an mein Mutterherz, die ein Ausdruck seiner Liebe ist, der alles in seinen Händen hält, der größer ist als der Verstand dieser Zeit und jedes menschlichen Begreifens.

Ich bin die Mutter des Triumphes und Sieges für alle, die sich mir geweiht haben!

Das ist die Botschaft die ich euch geben wollte an diesem Samstag, der mir gehört durch den Triumph meines Unbefleckten Herzens. Stimmt ein das Gloria eurer Seelen, stimmt an das Ehre sei dem Vater und dem Sohne, der euer Erlöser ist und dem Geiste der euch Frieden bringt!"

(Es gab auch wieder eine Erinnerung an das, was Sie uns in vergangenen Botschaften gesagt hat. Es bleibt wichtig).

 

 

 

Maria (03.12.2011):

"Lasst euch nicht verwirren, meine Kinder!"

Stimmt an, das Gloria - dem Vater, dem Sohn, dem Hl. Geist!

Stimmt an das Credo eures Herzens, das Credo eures Glaubens, der euch zu Gott führen soll, der euch mit ihm verbindet.

Nur im Glauben finden meine Kinder zurück zum Ursprung ihres Seins und der Vollendung alles Seins.

Bringt keine Opfer dem Mammon dar, dem riesigen Tier, das vor euch steht!

Bringt mir das Opfer eures Lebens dar, damit ich es zusammen mit dem Opfer meines Sohnes dem Vater darbringe.

Kindchen, Kindlein meines Herzens, sammelt die verirrte Herde, die sich verirrt hat.

Der Spross Davids erblüht, wenn ihr mit mir sammelt.

Stimmt ein das Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist, der euch erlöst hat, der in mir wohnt, zum Sieg aller meiner Kinder.

Stimmt ein das Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist, das was aus meinem Magnifikat stammt, das ich ihm gesungen habe.

Der ganze Himmel jubelt, wenn ihr singt. Bringt das Lob dar. Ich stehe bei dem Kind, das singt. Ich stehe bei dem ganzen Volk Gottes, das Ehre sei dem Vater singt. Steht bei mir Kinder, so stehe ich bei euch! Bringt mir alles dar, was euch bedrückt.

Gehe hin in Frieden mein kleiner Bote, in meinem Frieden, der meines Sohnes ist."

 

Liebe Freunde des Lebens!

   Wenn Maria uns sagt: "Stimmt an das Credo eures Herzens" dann bedeutet das für uns, dass wir mit dem Herzen glauben sollen, mit unserem innersten, mit Überzeugung und immerwährender Erwartung, dass dieser Glaube an den verborgenen aber gegenwärtigen, die Erlösung fortsetzenden und den wiederkehrenden Gott, uns bestimme. Erneuern wir unseren Glauben und unser Glaubensbekenntnis noch heute! So finden wir zurück und kommen voran zu dem Ziel, das unser Leben hat, seiner "Vollendung" und nicht seinem Ende.

 

   Die Mutter des Herrn warnt uns "Bringt keine Opfer dem Mammon dar, dem riesigen Tier, das vor euch steht!" Wie können wir das verstehen? Das Geld zwingt immer brutaler zu Opfern. Opfer wie, nur auf seinen Vorteil bedacht zu sein, vor allem im Miteinander, irgendetwas zu tun, zu lassen, zu kaufen oder zu verkaufen nur um ans Geld zu kommen, mit der Begründung: "Man  braucht es ja schließlich oder etwa nicht!". Vertrauen, Freundschaften, Familienleben, Moral, die Glück bringende Liebe, die kostbare Zeit, die reine Gnade ist und das eigene Herz und Heil wird vielfach geopfert. Es gibt wirklich Menschen, die bis ins hohe Alter damit beschäftigt sind, sich noch die Scheunen und Konten oder Socken voll zu stopfen und dabei nicht selten vor Sorgen um den Mammon das Leben verpassen und vor allem den Sinn und das Ziel. Ich kannte einen alten Mann, der sich jeden Tag im Altersheim sein Aktienpapier rauskramen ließ. Eine Pflegerin sagte zu mir: "Die Aktie gibt es schon viele Jahre gar nicht mehr, aber wir lassen ihn halt in diesem Glauben".

   Täuschen und betrügen ist in der Geschäftswelt ganz normal und wird heute als gerechtfertigt geschützt. Jedes größere Unternehmen hat seinen Psychologen, der daran arbeitet und auch der kleine Mann, wie man sagt, arbeitet auch daran, halt das beste raus zuschlagen mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Wo nur ist das Bewusstsein für die Verantwortung und die Liebe zum Leben? Aber wie kann man danach fragen, es ist doch jeder sein eigener Herr! Und das Verhältnis zu den Ärmsten ausgesprochen müsste wohl etwa so lauten: "Die Armen dieser Welt müssen arm bleiben, sie sind ja weit genug weg, außerdem sind sie selber Schuld daran oder Gott und etwas ist ja besser als nichts, ihr Lebensstandart ist ja nicht so hoch oder unsere Spende wird eh veruntreut und übrigens reicht es dann für uns nicht mehr".

  

   Das riesige Tier, das vor uns steht ist ein Ausdruck für das Machtpotenzial des Geldes, welches sich der Fürst dieser Welt bedient um die Menschen zu verderben. Gott lasst dies zu, als die Prüfung, für wen wir uns entscheiden. Es ist nicht nur der geschäftstüchtige "kluge Mann" der täuscht, sondern der Teufel täuscht auch ihn. Das ganze geht soweit, dass jeder ihn anerkennen soll als seinen Herrn. Viele tun dies bereits, z.B. die Freimaurer in den obersten Stufen, große Geschäftsunternehmen, viele Weltstars, super Reiche und auch etliche kleine Leute in ihrer Angst um den Mammon. Durch das große System der Wirtschaft versucht uns der Feind zu zwingen uns Gott feindlichen Strukturen zu unterwerfen bis hin ihm uns zu überlassen, wie wir aus der Offenbarung des Johannes wissen. "Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: Den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist 666." (Offb 13,16-18)   Hier muss man die Bildsprache, die Gott für uns benutzt verstehen. Es geht nicht einfach um ein leiblich angebrachtes Zeichen - das wäre lediglich ein äußeres Zeichen, wie es auch bei der Weihe der Fall ist. Die Stirn ist ein Symbol für den Geist des Menschen. Die Zahl an der Stirn bezieht sich auf ein Geistiges überlassen an die Führung des Feindes Gottes und den Geist Gottes jede Führung zu verweigern. Hierzu zählt: Der Glaube an Ihn, die Liebe zu Ihm und daraus zu den Mitmenschen sowie Seine Gebote und das Gewissen. Verständlicher wird dies, wenn man es mit der Sünde gegen den Heiligen Geist in Zusammenhang stellt, die nach der Aussage Jesu keine Vergebung findet. Die Hand steht für die Taten des Menschen. Die Nummer des Tieres an ihr ist ein Zeichen dafür, heute ohne Gott zu leben und zu handeln, bis hin zur erwähnten Auslieferung an den Vater der Lüge.

 

Eines ist sicher: Wer sein Vertrauen auf den verborgenen, nicht mächtig auftretenden und doch allmächtigen Gott setzt und sich von Ihm führen lässt, der wird von Ihm gesegneten Weges gehen, beschützt von seinen Engeln und er wird alles Notwendige auch gegen jede menschliche Logik bekommen.  Es ist das, was viele Menschen heute schon und immer noch erfahren. Das Wort Gottes und Seine Verheißungen gelten für alle Tage und jedem Menschen auf Erden: "Suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch dazugegeben ..."

 

   Wer Gott sein Opfer bringt, der erhält nicht den Tod dafür, er bekommt das Leben durch Jesus Christus der selber das Leben ist! "Bringt mir das Opfer eures Lebens dar, damit ich es zusammen mit dem Opfer meines Sohnes dem Vater darbringe".

 

   "Kindchen, Kindlein meines Herzens, sammelt die verirrte Herde, die sich verirrt hat". Wenn die himmlische Mutter uns so anspricht und beauftragt, dann bedeutet das, dass wir klein, ganz klein und Ihr ähnlich sein sollen, vertrauen sollen wie es das Jesuskindchen tat und nur so es fertig bringen die verirrten Schafe zu sammeln. Sind wir klein genug, mit anderen Worten voll Vertrauen in die Mutter und die Allmacht Gottes? Das ist nichts anderes als die Forderung Jesu im Evangelium um in das Himmelreich zu gelangen. Kindlich, aber nicht kindisch. Wir müssen in Liebe den einzelnen Schafen nachgehen und ihnen den rechten Weg zeigen und so machen wir der Mutter große Freude wie der nächste Satz ausdrückt.

 

Lassen wir uns nicht verwirren in dem wir geradeaus schauen und im Glauben leben, stimmen wir ein in den ewigen Lobpreis, in die Freude über die Erlösung.

 

Ihr Frank ,Dez.2011

Beachten wir auch was der Hl. Vater  am 15.02.2012 sagte: „...Die Finanzwelt ist nicht mehr länger ein Instrument zur Förderung des Wohlbefindens und des menschlichen Lebens, sondern wird zu einer unterdrückerischen Macht, die quasi angebetet werden will: Mammon, die falsche Gottheit, die die Welt beherrscht. Gegen diesen Konformismus der Unterwerfung unter diese Macht müssen wir Non-Konformisten sein: Nicht das Haben zählt, sondern das Sein!...“
 

 

 

Maria (20.11.2011):

"... Ich setze mein Werk fort - durch die Kinder, die mir gefügig sind..."

 

 

 

Maria (10.11.2011):

"Der Triumph drückt sich aus, im Frieden des Herzens.

Dann ist der Sieg mit euch.

Das gilt allen meinen Kinder, die in Bedrängnis sind."

 

 

 

Maria (05.11.2011 Herz Mariä Samstag):

"Das ganze Volk Gottes versammle sich am Horeb. Das ist der Gottesberg.

Verbreitet meine Stimme unter den Völkern dieser Erde!

Schreibe meine Botschaft der Liebe!

Steht bei mir, in dieser Stunde des Kampfes zwischen Licht und Finsternis.

Steht bei mir in dieser Stunde des Kampfes und Ringens, der Tränen und der Wiedergutmachung.

Liebt euren Vater im Himmel! Liebt IHN mit der gleichen Liebe wie ich! Welche Gnade SEIN zu sein!

Steht bei mir, meine Kinder, damit der Plan des Sieges seine Früchte trägt. Gebt euch hin, meine Kinder, für diesen Plan des Sieges, den ich in meinen Händen halte."

Hier gab es einige heftige Dämonische Angriffe. Nach einigen Minuten setzte die Muttergottes Ihre Botschaft jedoch ganz ruhig fort in einem großen Frieden und spürbarer Kraft:

"Vertreibt aus eurer Mitte jede Finsternis, jede Häresie, durch das Standhalten in meinen Botschaften, - jede Finsternis durch das Gebet, - jede Häresie durch die Ablehnung der Wurzelsünden, das ist der Stolz und die Feigheit mein zu sein!  Kann ich die Hilfe der Christen sein, hatte ich euch gefragt. Das gilt dem ganzen Volk Gottes, das jetzt so sehr in Bedrängnis ist. Gebt den Raum eures Herzens, damit mein Plan keine Legende sei, für die Häretiker eurer Tage, für die, die sich fürchten mein zu sein. Gebt acht auf meine Zeichen, gebt acht auf meinen Papst, der euch meine Worte verkündet mit seinen Worten, die aus meinem Herzen kommen.

Ich bin die Apokalyptische Frau, das Zeichen für einen jeden, das aufgestellt bleibt! Gebt mein Bild den Kindern dieser Welt, damit sie das allergrößte Zeichen sehen, das allen leuchtet in dieser Stunde des Abfalls. Häresie ist ein Same des Bösen, der in den Herzen vieler meiner Kinder wirkt. Steht bei mir in dieser Stunde des Abfalls und des Sieges, der sich für alle ereignet, die mein Bild am Herzen tragen.

Gehet hin in Frieden."

 

 

 

Maria (08.10.2011 Herz Mariä Samstag). Bereits gegen 11 Uhr sagte Sie:

„Meine Kinder, helft mir, damit mein rettender Plan in Erfüllung geht!

Gebe jedem ein Buch!“

(Es waren einige hundert Italiener um mich herum und ich wollte eigentlich mich nur vorbereiten auf die Begegnung mit unserer himmlischen Mutter… Ich wusste allerdings gehorchen zu müssen, auch wenn ich nicht verstand wie das jetzt zeitlich gehen solle und wie das finanziert wird. Da erinnerte ich mich an das Evangelium und auch der Hl. Franziskus sprach nach einer Weile zu mir: „Gebt, dann wird auch euch gegeben!“).Wir verteilten dann alle 330 Bücher die wir parat hatten. )

 

Um 12.00 Uhr sagte Sie dann:

„Das ist die Stunde der Wahrheit für alle.

Gebt Raum für das Gebet und den Frieden.

Steht bei mir, in dieser Stunde der Prüfung. Haltet stand in der Prüfung!

Das ist euer Standbein, wenn ihr betet!

Gebt Raum für das Gebet und den Frieden, in dieser Stunde der Prüfung.

Prüft alles, auch euer Herz «Kann es Gott gefallen?»

Gebt acht, auf die Zeichen dieser Zeit! Sie gehen voraus einem großen Ereignis.

Kann ich die Hilfe der Christen sein? Oder wählen auch sie anderes?

Ich stehe bei dem Kind, das sich mir geweiht hat. Sage es allen!

Gebt acht, dass ihr zusammensteht, in dieser Prüfung, die für die ganze Kirche und Herde Gottes gekommen ist! Ich will den Triumph für alle meine Kinder!

Ich will den Sieg des ganzen Volkes Gottes, zur Ehre des Vaters.

Gehe hin in Frieden, kleine Herde, in meinem Frieden, Kinder Gottes – der Sieg sei mit euch – der  Sieg meines Sohnes, im Zeichen des Kreuzes.“

Zu Ihren Worten sagte Sie:

„Verbreite sie und ich gebe dir Segen!“

 

Seien wir uns bewusst, was die Zeit ist. Gott will, dass allen die Wahrheit bekannt werde, dass ein jeder Ihn erkenne und dass jeder sich retten lässt. Gott ist am Werk und wir wollen es mit Ihm sein. Das erste und immer wieder erste, das wir tun müssen ist beten und den Frieden wollen, ihn persönlich leben und ihn weitergeben. Wenn wir bei unserer Mutter stehen, so beten wir und haben Frieden, denn dort ist nur Friede. In der Welt mit ihren Sorgen um Vergängliches gibt es keinen Frieden. Meiden wir alles was keinen Friede vorweist. Es braucht Glaube und Wachheit im Gebet und ein Festhalten an den Flügeln des Geistes Gottes um herausgehoben zu werden aus dem Dunst unserer Tage. Sobald wir beten und das heißt bereits auch nur an Gott zu denken, Seine Hilfe und Gnaden zu ersehnen, da sieht Er es und ist da! Oft erlebe ich, dass die Mutter Gottes plötzlich spricht, bevor ich zu Ihr spreche. Im Augenblick unserer Zuwendung zu Ihr, haben wir schon Ihre volle Aufmerksamkeit! In Ihrer Gegenwart vernehme ich oft auch die Anwesenheit Gottes des Vaters, der die Liebe und der Friede ist.

Gott prüft uns mit Recht, denn es geht um unseren Platz in Seinem Reich. Die Welt prüft uns. Prüfen wir uns auch selber, unser Herz: „Was ist in ihm, wovon nährt und lebt es, was bringt es hervor? Was denken wir und meinen wir? Lieben wir Gott und die Menschen nicht nur mit Worten? Wollen wir wirklich das Glück des anderen oder seinen Untergang? Gehen wir ihm nach mit Opfern der Liebe, der Geduld, der Güte, des Mutes zur Wahrheit, wie Jesus uns nachgeht? Setzen wir unseren Glauben ein und Hoffen wir trotz Schwierigkeiten?...

Die Mutter Gottes ist die Hilfe, die wir brauchen, auch als Christ. Die Hilfe um die Forderung Gottes, das ist unsere persönliche und ganze Bekehrung zu verwirklichen, was nichts anderes bedeutet als zur Fülle des Lebens zu gelangen in der Liebe und im Frieden Gottes. Wähle niemand mehr die Vertröstung in tausenden und immer neuen Geschichten, in Weisheiten die Gott ersetzen wollen, in menschliche Deutungen was lohnenswert und wo Glück zu finden sei. Wir brauchen es nicht, weil die Sehnsucht unserer Herzen tatsächlich erfüllt werden wird, wenn wir die Hilfe annehmen!

Weihen wir uns immer mehr unserer Mutter, die uns Vorbild und Hilfe ist. Stehen wir mit Ihr und den Mitchristen zusammen in dieser Stunde, denn die Kirche ist Gemeinschaft. Überwinden wir uns immer wieder zur Liebe - und Liebe heißt Vergebung und Hingabe – in der Kirche und als Kirche. Seien wir uns auch immer neu bewusst, dass der Sieg im Kreuz ist und nicht in der Bequemlichkeit. Wenn wir etwas mehr Christ werden, werden wir immer mehr zur Eucharistie für andere. In dieser Hingabe verlieren wir nichts, sondern erreichen immer mehr Einheit und Vollkommenheit im Herrn, ohne den es kein glückseliges Leben in Ewigkeit gibt. Unser Leben geht nicht dem Ende zu, sondern der endgültigen Erlösung und Auferstehung. Heute weiß man durch Untersuchungen, dass das Bild Christi im Grabtuch von Turin nur durch ein ganz starkes Licht, wie durch einen Blitz entstanden sein kann. Dies haben Wissenschaftler als Zeichen der Auferstehung des Herrn, der sich in einem einzigen Augenblick vollzogen hat, zu sehen verstanden und Biblisch übereinstimmend gefunden. Dies geschieht mit uns als Christ: In einem Augenblick werden wir verwandelt, wird das Gute, die Heiligung vollendet durch Christus unseren Herrn. Erinnern wir uns an die Worte unserer Mutter: „…Kein zurück mehr meine Kinder in die Erdenzeit, voran auf dem Weg zum Himmel! Ich trage euch in meinem Herzen.“

Frank  M. Okt.2011

 

 

 

Maria (18.09.2011: Mit inniger Liebe):

„Mein Herz schlägt für die Priester, die mir geweiht sind und das Kreuz meines Sohnes tragen.

Sage es bitte den Priestern!“

 

 

 

Maria (16.09.2011):

„Der Triumph ist, wenn ihr bei mir steht.“

 

 

 

Maria (14.09.2011):

„Bleibt im Frieden.

Im Frieden kann ich euch helfen.“

 

 

 

Maria (12.09.2011: Maria Namen):

„Das Skapulier ist mein Zeichen, das ich denen gebe, die auserwählt sind.

Das Zeichen des Sieges.

Kann ich eure Mutter sein? Ich bin die Stimme, die euch alle ruft.

Tragt mein Zeichen auf euren Herzen, meine Kinder.

Tragt es immer auf euren Herzen, zum Zeichen mein zu sein.

Tragt es immer auf euren Herzen, zum Zeichen der Auserwählung.“

 

„Nur so geht mein Plan in Erfüllung, wenn ihr zusammensteht.“

 

 

 

Maria (07.09.2011):

„Weint mit mir über diese Welt, das habe ich euch gesagt, damit ich siegen kann,

in den Herzen meiner Kinder. Keine Träne gehe verloren.“

 

 

 

Maria (03.09.2011 Herz Mariä Samstag):

„Mein Duft ist euch ein Zeichen meiner Anwesenheit.

Gebt Raum für das Gebet, damit ich euch helfen kann. Ich helfe allen die beten – den Rosenkranz.

Ich helfe immer.

Steht bei mir in dieser Stunde des Abfalls von der Wahrheit!

Dies ist die Stunde der Wahrheit für alle!

Steht bei mir in dieser Stunde des Abfalls und des Verrates - den eure Priester begehen, wenn sie meinen Sohn verleugnen, indem sie auf die Menschen schauen anstatt auf Gott.

Steht bei mir in dieser Stunde des Abfalls und des Verrates - der größer ist als alles das zum Himmel ragt!

Zerstört in euch was Sünde ist!

Gebt Raum für das Gebet und den Frieden. Diese zwei sind euer Standbein – stärker als die Willkür so vieler. 

Das Standbild ist Zeichen meines Widersachers.

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes, für ein Volk ohne Ihn.

Das ist der Triumph, wenn ihr bei mir steht, in einer Zeit der Dornen!

Ich stehe bei dem Kind, das sich mir geweiht hat!

Geht hin in Frieden, Kinder des Lichtes. Bringt die Botschaft des Lichtes zu allen meinen Geweihten.

Das ist die Botschaft, die ich euch geben wollte an diesem Samstag.“

 

„…Hört auf den Papst, befolgt die Lehre der Kirche! …Traut nicht jedem Geist, prüft die Geister ob sie aus Gott sind!“ So riet uns die Mutter der Kirche bereits am 30.08.2011. Das muss sowohl der Priester tun als auch der gläubige Laie. „Von welchem Geist kommt das, was da gesagt wird?“ und „Von welchem Geist lasse ich mich leiten?“ Es geht um die Entscheidung für die Wahrheit, durch die wir gerettet werden sollen. Unser Leben ist keine Phantasie-Reise sondern Prüfung. Die Mutter Gottes bietet uns Ihre Hilfe an, die Geister zu unterscheiden und gerettet zu werden und den anderen ebenfalls hierzu zu helfen. Nur wer einsichtig ist, ein Gebetsleben führt, den Frieden pflegt und die Weihe an die Madonna lebt, der findet den richtigen Weg, ja er geht auf ihm.

 

Bei dem Blick auf die Menschen, von dem Maria spricht, bezieht Sie dies auf die Ausrichtung auf das Himmlische und das Irdische. Gerade bei uns in Deutschland ist es zu einer echten Katastrophe geworden, dieser falsche Blick. Mit menschlicher und nicht mehr mit göttlicher Hilfe arbeiten viele Priester am „Heil“ der Seelen. Die Liturgie ist oftmals eine große Trickserei von schönen Worten, menschlichen Worten, die nur wie warme Luft sind aber nicht lebendiger verwandelnder Geist. Es ist ja gut gemeint und es sind nette Ideen, aber wenn wir uns bewusst werden,  dass es Gott die Tür zu uns verschließt, dann kann man erschaudern. Bei uns in Deutschland haben die Kommunionspender gelernt den Kommunikanten in die Augen zu schauen. Papst Benedikt XVI. schenkt bei jeder Kommunionspendung dem Herrn - der da ist, die größte Aufmerksamkeit. Der Kommunikant kann so selber besser seinen Blick auf Jesus richten.

 

Wenn mich jemand fragt: „Warum spricht die Mutter Gottes denn so viel?“ kann ich nur antworten: „Weil die nicht mehr sprechen, die sprechen müssten!“ Unsere Mutter verurteilt nicht, sondern um zurück zu finden und um durchzuhalten, dazu ermutigt Sie uns und bietet die nötigen Gaben einem jeden. Mit Ihr erleben wir täglich die Schönheit unseres Glaubens und den lebendigen Herrn.  

 

Arbeiten wir an uns, so arbeiten wir an der Erneuerung der Kirche und Welt. Maria ruft uns zu einer Radikalität auf, der Zerstörung der Sünde in uns, die dem Evangelium entspricht. Es darf keine Gewohnheitssünden geben oder jene die wir zu rechtfertigen gelernt haben. Vor allem müssen wir das Fernsehschauen eindämmen, denn sonst müssen wir uns vor nichts wundern… Zerstören wir nicht die Sünde, zerstört sie uns!

 

Liebe Priester und Gläubige, tragen wir das Kreuz unseres Herrn, das Kreuz der Verachtung jener die erwarten, dass wir uns richten nach ihrem irdischen Sinn, es ist das Kreuz des Sieges, durch das dann auch vielen von ihnen das Heil zukommt. Stehen wir bei der Mutter des Lebens, beten wir und leben den Frieden des Herzens, so haben wir den Triumph, das ist die Garantie für den Sieg über die Sünde, den Tod und den Satan.

Frank Möller Sep. 2011

 

 

Maria (02.09.2011):

„Es ist alles in meinem Plan.

Der Triumph drückt sich aus im Frieden des Herzens!

Meine Engel beschützen euch auf eurem Weg. Sie begleiten eure Arbeit, die ihr für mich tut.

Dies ist die Stunde der Wahrheit für alle!

Verschließt euch nicht meinem rettenden Plan!

Verschließt euch nicht diesem Anruf der Wahrheit!

Vertraut mir alle! Steht zu mir!

Mein Sohn schickt mich, euch alle zu sammeln.

Schreibe meine Botschaft der Liebe!

Kann ich eure Mutter sein – die Mutter der ganzen Welt?

Entscheidet euch für mich!

Das Standbild zerstört zu viele Herzen, die mir gehören!

Mein Segen für das Werk, das wir begonnen haben.“

 

 

 

Maria (01.09.2011 Priesterdonnerstag, auf unserer Fahrt nach Cannobio/Italien wo ein Hl. Blutwunder geschehen ist durch ein Bild der schmerzhaften Mutter mit Ihrem Sohn):

„Mein Herz schlägt für meine Priester – die mir geweiht sind und das Kreuz meines Sohnes tragen.

Cannobio ist ein Ort voll der Gnade, er zeigt euch meine Zugehörigkeit zu meinem Sohn.

Tragt das Kreuz meines Sohnes! Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes für ein Volk ohne Gott, das den Sinn verloren hat auf alles Gute.“

 

 

 

Maria (31.08.2011):

Lege alles in meine Hände, das dich belastet und bedrückt.“

 

 

 

Maria (30.08.2011):

"Ich bin die unbefleckt Empfangene und trage den Sieg in meinen Händen.

Das ist die Botschaft, die die Priester kennen sollten!

Empfangt meinen mütterlichen Segen für das Werk, das wir zusammen begonnen haben und zu Ende führen.

Weint mit mir über diese Welt! ...

Könnt ihr den Kelch trinken, den mein Sohn getrunken hat?

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes.

Hört auf den Papst, befolgt die Lehre der Kirche!

Ich bin die Mutter aller -  für ein Volk ohne Gott.

Stärkt mein Volk mit meinen Worten! Bringt die Botschaft des Sieges zu den verlorenen Kindern - die sonst verloren gehen!

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes, für ein Volk, das den Sinn verloren hat, auf alles Gute, das nur von oben kommt. Bringt meine Gaben zu ihnen – mein Gnadenangebot, zu allen die in Finsternis sind und es bleiben, wenn niemand sie herausführt. Bringt das Geschenk des Vaters zu allen Kindern, die in der Finsternis sind!

Traut nicht jedem Geist, prüft die Geister ob sie aus Gott sind!

Meine Gaben sind so zahlreich wie es Menschen gibt!

Behaltet das Gute!“

(Sie wies auch hin, dass wir durch Sie das Licht haben).

 

 

31.08.2011 zum Kelch, der zu trinken ist, teilte der Herr mit, dass jeder der zu Ihm kommen will, Anteil an Seinem Leiden hat.

 

 

 

Maria (29.08.2011):

"Kann ich eure Mutter sein?

Das Paradies auf Erden besteht darin, sich loszulösen von den irdischen Dingen."

 

 

 

Maria (15.08.2011: Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel):

"Bringt das Geschenk zu allen Menschen, das ihr empfangen habt!

Ich bin das Geschenk des Vaters.

Bringt meine Botschaften bis an die Enden der Erde.

Ich bin das Zeichen, das ER euch gibt."

 

 

 

Maria (06.08.2011: Herz Mariä Samstag):

„Empfangt meinen Rat, Kinder – den ich jenen bringe, die auserwählt sind.

Das Haus Gottes ist verwüstet.

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes.

Zurück findet nur, wer meinem Mutterherzen geweiht ist.

Das Standbild zerstört so viele Herzen, die mir gehörten.

Gebt Raum für den Frieden und das Gebet – diese zwei in ihrer Einheit – unzerstörbar – für meine Kinder.

Gebt acht, dass ihr zusammen bleibt in meinem Zeichen, im Zeichen des Skapuliers vom Berge Karmel – das Zeichen der Auserwählung für meine Geweihten. Wer es trägt ist bekleidet mit dem Gewand des Heiles und der Zusage meiner Mutterliebe.

Verbreitet mein Skapulier unter den Völkern.

Bitte gebt Raum für den Zusammenhalt meiner Geweihten.

Das ist die Stimme, die euch ruft, die du jetzt hörst – an den Samstagen, die immer wieder zu euch spricht und das Zeichen, das ich euch gebe ist mein Friede. Empfangt meinen Frieden im Zeichen des Skapuliers – tragt es, tragt es weiter. Es ist euch ein Schutz in Gefahren, ein Unterpfand des Friedens und des Heiles – für meine Kinder.

Gehet hin in Frieden.

Ich segne euch zusammen mit eurem Bischof, der auch mein Skapulier trägt. Dies ist euch ein Zeichen. Gehet hin in Frieden.“

 

 

 

Maria (03.08.2011):

"Bringe mir alle, die den Sinn verloren haben.

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes, für ein Volk Gottes, das den Sinn verloren hat."

 

 

 

Maria (31.07.2011):

„Betet mit mir den Allerhöchsten an.

Ich rufe die ganze Welt zu einem besseren Leben!

Ich bringe euch zu dem, der euch Rat und Stärkung gibt.

In der Betrachtung seines Wortes findet ihr Rat und Stärkung.

Ich stehe unter dem Kreuz meines Sohnes – dort wo ich die ganze Welt erwarte!“

  

 

Der Himmel ist greifbar nah und das Ewige Leben hat schon begonnen…

Beten wir Gott an, indem wir unseren inneren Blick auf Ihn richten und mit Ihm sprechen wie ein Kind mit seinem Vater, einem unendlich gutem Vater. Treten wir in Seine heilige Gegenwart durch das Herzensgebet. Seien wir einfach für eine gewisse Zeit vor Ihm da, ohne anderes zu berücksichtigen, zu wollen und zu suchen. Das bedarf (immer wieder) ein durchbrechen einer unsichtbaren Mauer von Gedanken und Bildern die uns davon abzuhalten versuchen. Jeder kann Gott im Gebet begegnen, wenn er es schafft diese Wand zu durchbrechen. Wir schaffen es, wenn wir es wirklich wollen, in dem wir alles ignorieren was uns verwirrt und ablenken will, in dem wir Ihn weiter suchen mit wachem, bereiten Herzen.

Die große Hilfe hier zu bleibt das Rosenkranzgebet. Denn wir beten ihn nie allein, wenn wir mit dem Herzen beten, Maria betet ihn mit, wie Sie uns häufig erinnert und Sie hilft uns wenn wir es zulassen.

Vor wenigen Tagen sind auch mir wieder fast unbeschreibliche Gebetserfahrungen geschenkt worden, von denen ich versuche Dir etwas zu beschreiben. Da ist zum einen die alles übertreffende Aufmerksamkeit Deiner und meiner himmlischen Mutter Maria. Sie schaut in ganz besonderer Weise auf den, der sich an Sie wendet und mit Ihr betet, der weiß was er will und dran bleibt - und plötzlich überschüttet Sie ihn mit Liebe und Friede, die die Seele aufatmen lassen und ihr unsagbare Freude, Zufriedenheit und Sicherheit schenken. In diesem Geist erkennen wir das Reich Gottes und unser wahres Glück. Dies ist eine Erfahrung, die jeder machen kann und machen sollte, weil sie ihm hilft in Zeiten der Trockenheit und Prüfung besser durchzukommen und sie ist ein Vorgeschmack des Himmels.

In meinen Begegnungen mit Maria bemerke ich immer, dass Sie auch an andere ganz persönlich denkt und Sie ist voll Liebe und Begeisterung. Dieses zu wissen sollte jedem Hoffnung und Mut schenken den Weg des Gebetes weiter zu gehen. Maria will nur eins für uns: Unser ewiges Glück.

Im Gebet mit Ihr, im Rosenkranz, stehen wir vor Gott. Ich erlebte, wie sich vor mir der Himmel öffnete und ein unbeschreibliches Licht war dort und es drang zu mir. In diesem Licht nahm ich den Thron Gottes war, von dem das Licht ausging. Deutlich sah ich, dass Gottes Absicht ebenfalls mein und Dein Glück ist, uns Anteil an Seiner Herrlichkeit für immer und ewig zu schenken. Total klar und deutlich war mir, wie wenige Tage nur wir hier auf Erden sind – alles geht um das kommende. Dieses lebendige Licht, das da ist und zu uns strahlt, ist der Heilige Geist, unser Heiliger Geist, unser Gott, unser wahres Leben, unser Lebens-Atem, bereits da in uns als Gast unserer Seele und unseres Leibes. Er vereint uns mit Gott, strahlt uns aus der Heimat entgegen. Gott und der Himmel sind nicht in der Ferne. Der Himmel ist greifbar nah und das Ewige Leben hat schon begonnen für den betenden und an seiner Erlösung und Heiligung mitarbeitenden Menschen. Wie kann ich es beschreiben? Es übersteigt alles Irdische, ist die Sehnsucht eines jeden, unser Ziel und ohne Ende.

Gott ist gegenwärtig, wenn der Mensch glaubt, betet und sucht. Jeder kann das Reich Gottes spüren und jeder soll es in Besitz nehmen. Schaffen wir Raum in uns für das Gebet, für den Frieden und die Freude, wie uns die himmlische Mutter kürzlich öfter auftrug.

Wenn die Mutter Gottes uns ruft zu einem besseren Leben, wie Sie sagt, dann ist dies in zweifacher Weise: In dem wir die Sünde und das Störende lassen und das Gute tun, mehr glauben, beten, suchen, hoffen und  lieben - und so wird unser Leben besser. Zum einen für unseren inneren Menschen aber auch das irdische Wohl, denn Gott gibt uns alles was wir brauchen, wenn es uns an erster Stelle um Sein Reich und Seine Gerechtigkeit geht (vgl. Mt. 6,33). Die Bitte der Mutter Gottes ist unser Weg ins Reich Gottes. Das Standbild (Fernsehen) hindert uns am meisten auf diesem Weg, es führt uns von Gott weg und bringt die Saat des Bösen in uns, die dann langsam immer mehr wirkt. Was sind wir bereit für das Ewige Leben zu investieren? Was aufzugeben oder beiseite zu lassen? Zu viele Menschen erleben ein furchtbares Erwachen, wenn Sie diese Welt verlassen müssen, wenn sie in einer Scheinwirklichkeit ihre irdischen Tage verbracht haben.

Nehmen wir den Rat Marias an, in dem wir betrachten was Gott uns in der Hl. Schrift sagt, so dass uns das Wort des Lebens des Allerhöchsten bestimmt, dass Er erkennen kann, worum es uns wirklich geht und dass Er uns segnet und Sein nennen kann. Stellen wir uns der Wahrheit. Dazu gehen wir auch immer wieder zum Hl. Kreuz, an dem der Tod, die Sünde und der Satan besiegt wurden und werden. Nehmen wir die Erlösung an im Bekenntnis unserer Sünden, der Bitte um Verzeihung und der Hilfe Marias, um als neuer und besserer Mensch zu leben!

Im Gebet verbunden Ihr Frank Möller

 

 

Maria (02.07.2011 Herz Mariä Samstag):

„Könnt ihr den Kelch trinken, den mein Sohn getrunken hat?

Meine Kinder, begreift ihr meine Liebe, die ich zu euch habe? Ich will den Sieg für alle meine Kinder!

Das Standbild zerstört so viele Herzen – die mir gehören. Das Standbild ist Zeichen meines Widersachers!

Warum weine ich so viele Tränen in dieser Welt, die voll Verwirrung ist?

Gebt Raum in euren Herzen, für den Frieden und die Freude, die vom Himmel kommt, die nie vergeht.

Ich gebe euch Weisheit, meinen Plan zu verstehen und meiner Botschaft zu folgen, die ich jenen gebe die auserwählt sind.

Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes – vergesst das nicht!

Gebt Raum in euren Herzen, für den Frieden und das Gebet und das ist die Hoffnung eurer Mutter! Gebt Zeit in euren Stunden!

Öffnet euch dem Plan des Sieges!

Betet zusammen, wie ich mit dem Heiligen Josef zusammen gebetet habe!

Betet zusammen in den Stunden der Einsamkeit und Verlassenheit!

Ich bin die verlassene Mutter geworden.

Bringt Segen und Frieden!

Das ist meine Botschaft, die ich geben wollte. Gehet hin in Frieden, meine Kinder!“

 

 

 

Maria (14.06.2011):

"Mögen alle meinem Plan vertrauen."

 

 

 

Maria (11.06.2011):

  "Mein Licht entflamme eure Herzen mit der reinen, heiligen Liebe! Erneuert eure Liebe zu mir!"

 

 

Maria (09.06.2011):

"Ich bin die Stimme, die jeden Menschen ruft, zu einem besseren Leben!"

 

 

 

Maria (08.06.2011):

"Meine Tränen rinnen zur Erde. Keine gehe verloren."

 

 

 

Am Herz Mariä Samstag im Juni (04.06.2011 in der Pfingstnovene):

"Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft, zu einem einzigen Gebet der Hingabe an den Willen des Vaters.

Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft, zu einem einzigen Gebet der Liebe und des Friedens und der Wiedergutmachung.

Gebt Raum in eurem Leben für den Frieden und das Gebet. Diese zwei gehören zusammen.

Steht bei mir in dieser Zeit der Verwirrung.

Empfangt den Segen meines Herzens...

Bringt mein Licht allen meinen Kindern, die in Finsternis sind. Bringt es immer wieder neu zu ihnen.

Entzündet neu das Volk Gottes mit meinem Licht!"

 

 

 

Maria (13.05.2011: Tag der 1. Erscheinung in Fatima):

"Tragt mich in die ganze Welt hinein."

 

 

 

 

Am Herz Mariä Samstag im Mai (07.05.2011): 

„Ich bin der Tau des Morgens, der sich auf die Seele legt, wenn ihr zu mir betet.

Stimmt ein auf den Lobpreis der Heiligsten Dreifaltigkeit. Singt das Lob des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Ich bin die Stimme, die euch ruft zum ewigen Lobpreis in der Herrlichkeit des Vaters, dessen der mich zu euch schickt.

Stimmt an das Lob des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, den Lobpreis ohne Ende.

Stimmt an das Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste mit eurem ganzen Leben, damit euer Tod ein Freudentag werde.

Im Tod bleibt nur, wer die Werke der Finsternis tut, wer die Finsternis mehr liebt als das Licht.

Ich bin euch ein Zeichen des Lichts, des wahren Lichts, das aus der Höhe auf euch herabkommt.

Stimmt an das Gloria eurer Seele, dem der euch das Leben gibt.

Stimmt an das Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, dem der größer ist als die Menschen.

Kein zurück mehr meine Kinder in die Erdenzeit, voran auf dem Weg zum Himmel!

Ich trage euch in meinem Herzen.“

 

Am Herz Mariä Samstag im April (02.04.2011):

„Gelobt sei Jesus Christus!

Ich rufe die ganze Welt zu einem einzigen Gebet auf!

Zu einem einzigen Gebet der Liebe, des Friedens und der Wiedergutmachung.

Ich traue euch zu, dass ihr das könnt und tut und was Gott von euch erwartet.

Ich bin das Zeichen, das Er euch gibt.“

 

„Zusammen“

 

 

 

Die Botschaft der Mutter des Triumphes & Sieges vom ersten Samstag im März (05.03.2011): 

„Gelobt sei Jesus Christus.“

„Gelobt sei Jesus Christus.“

„Gelobt sei Jesus Christus.“

  

„Ich bin die Bringerin der Gaben Gottes - das hatte ich euch gesagt, damit ein jeder sieht, was der Vater euch durch mich schenken will.

Das tut er durch mich, das tut er auch durch dich - hatte ich gesagt, damit ihr versteht, zu welcher Herrlichkeit ihr berufen seid.

 

Entzündet neu das Volk Gottes mit meinem Licht!

 

   Haltet stand in den Prüfungen eures Lebens! Kein Mensch bleibt verschont von der Prüfung, die Gott euch auferlegt, damit ihr zu der Herrlichkeit gelangt, zu der auch ich gelangt bin, in der ich jetzt lebe. Eine Herrlichkeit, die all euer Denken übersteigt, voll Friede und Wonne. Ich bin im Frieden des Herrn.

 

   Ich bin der Senfkorn dieser Zeit, den der Vater euch gibt für ein neues Volk Gottes, regiert und bestimmt von seiner Liebe, nicht von der Geschäftigkeit, vom Trubel und einem Jubel, der dem Mammon gilt! Ich bin die Stimme, die die ganze Welt ruft, zu ihrem Ursprung zurückzukehren.

 

   Ich gebe euch den Startschuss für ein neues Leben. Ich stehe jedem Kind bei, das sich mir geweiht hat, das bei mir steht. Hütet euch vor dem Mammon! Ich bringe euch Segen und Frieden - das sind die Werte des Himmels und führen euch zu dem Leben, für das ihr bestimmt seid. Dort erwartet euch der Vater in seiner Hoheit und auch ich erwarte euch dort!

Entzündet neu das Volk Gottes mit meinem Licht!

   Ich stand unter dem Kreuz meines Sohnes zur siebten Stunde. Man durchstach mir das Herz, mit der Ablehnung meines Sohnes, eures Heils. Zuflucht der Sünder, das bin ich euch. Kommt zu mir! Ich stehe dort wo ich die ganze Welt erwarte, unter dem Kreuz meines Sohnes.

  

Gebt mir Raum in eurem Herzen!

   Ich gehe mit euch, meine Kinder!“

 

Loben auch wir Jesus Christus?!

Gott hat im Sinn uns zu beschenken mit all dem, was uns fehlt. Das tut er durch eine Person. Die Mutter Gottes weist uns hin, dass Sie die Bringerin der Gaben Gottes ist und wir müssten eigentlich sagen, die es bleibt, denn Sie war es immer schon. Nehmen wir Sie in den Blick! Der zweite Satz, den Sie spricht, lässt deutlich werden, dass die Botschaft der Mutter Gottes den Willen Gottes birgt, sowie den Geist Gottes und dass Ihre Botschaften der Weg zur ewigen Herrlichkeit sind. Diese Worte sind Geist und Leben, sie kommen von Gott. Die Entzündung des Volkes Gottes, geschieht in der Aussaht, der Weitergabe der Botschaften, nur durch das Hören können Menschen glauben. Zu den Gaben Gottes zählt auch die Weisheit, die wir dazu brauchen, wie Maria öfter sagt.   

Wenn unsere geistige Mutter uns zum Standhalten in unseren Prüfungen ruft, so bedeutet dies, das was unser Leben hier auf Erden erschwert oder zum Ende bringt, nicht als reinen Zufall oder Pech zu sehen, sondern vielmehr als eine Prüfung - und Prüfung ist Gelegenheit. Prüfung ist immer das, was uns von der Wahrheit, dem Glauben, der Liebe und jeglichem Guten wegführen will. Es geht um eine wahre Prüfung, die größte und wichtigste, die zum ewigen Leben notwendig ist, von der ich auch in drei Milliarden Jahren und noch länger, nämlich für immer, etwas habe, wenn ich sie möglichst gut bestehe. Eine Prüfung, vor der kein Mensch verschont bleibt, denn es geht alles in dieser Erdenzeit letztendlich nur darum, dass wir daheim ankommen, das wahre bleibende Glück erlangen, indem wir es annehmen. Dass wir es annehmen, erkennen wir daran, wenn wir mit Ihm einer Meinung und eines Herzens werden. Der Begriff „Hoheit“, den unsere Mutter gebraucht, erinnert uns, dass Gott unendlich groß ist und heilig und der Himmel nichts Billiges ist.

Zur Prüfung unseres Lebens gehört auch, wenn Gott uns zum aufgeben falscher Geisteshaltungen, Gewohnheiten oder Unsitten und Untugenden führen will, ob wir es zulassen. Die Botschaft der Mutter des Triumphes und Sieges birgt die Mahnung, die auch der Hl. Vater am darauf folgenden Tag nach Ihrer Botschaft an uns gerichtet hat, dass wir uns nicht einem sinnlosen Aktivismus hingeben sollen. Denken wir grade bei diesen Versuchungen, an die Prüfung die Gott uns auferlegt.

Die Mutter des Herrn spricht die gleiche Sprache wie Ihr Sohn, Sie nimmt auch das Bild vom Senfkorn, welches klein, unscheinbar und leicht zu übersehen ist und doch so notwendig bleibt. Die Mutter Gottes verweilt und wirkt in einer verhüllten Weise weiter mitten unter uns.

Das neue Volk Gottes wird einzig bestimmt sein von Gottes Liebe. Die Liebe ist anders als die Geschäftigkeit, der Trubel und ein Jubel der dem Mammon gilt. Die Liebe ist voll Friede und wahrer Freude, wer z. B. den 1. Korintherbrief kennt im 13. Kapitel, der weiß das und vor allem wer Sie selber kennen gelernt hat. Die Eigenschaften und Früchte der Liebe, wozu auch Sanftmut, Geduld und Güte zählen, finden wir in den drei von der Mutter Gottes genannten Untugenden und Ausschweifungen nicht. Die Liebe kennt auch das rechte Maß und macht nicht zu viel Spaß, der unser Leben nur entehrt und dazu verkehrt.     

Die Mutter Gottes, die vor uns diesen einmaligen Weg zur ewigen Herrlichkeit ging, gibt uns den Startschuss und sagt uns Ihren Beistand zu mit allen Gaben des Hl. Geistes die wir brauchen. Fangen wir neu - immer neu an, hüten wir unser Leben und lassen es nicht vom Geld und der Flut der Zeit überschwemmen. Suchen wir die tägliche Stille und nehmen wir den Segen und den Frieden der himmlischen Königin, unserer Mutter voll Dankbarkeit an, glauben und lieben wir ohne Maß und entzünden so selber das Volk Gottes neu. Öffnen wir uns der unermesslichen Gnade. Schauen wir während unseren inneren Konflikten und Nöten zum Himmel, nur von dort kommt die wahre Antwort, Trost und Kraft - und überwinden wir, was nicht von oben kommt. Halten wir Gott um jeden Preis die Treue! Gehen wir immer wieder zu Maria unserem sicheren Zufluchtsort und bitten Sie um das, was mangelt. Mutter des Triumphes und Sieges, wir glauben Dir, danke für Deine Hilfe!

Euer Frank Möller

 

 

 

Bedenken Sie bitte, dass die Botschaften ein Geheimnis darstellen, welches sich nur in der Offenheit des Glaubens und des Gebetes erschließen lässt (siehe Botschaften mit Erläuterungen). Die Botschaften müssen in ihrer Einheit gesehen werden. © Bei Weitergabe oder Kopie von Text und Bild, auch auszugsweise, muss der Ordnung wegen eine Quellenangabe zugefügt werden.

Wir veröffentlichen hier nur das, was uns in diesem Rahmen für angebracht erscheint!

 

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