Frank Möller                                                                                         

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„1994 war der tiefste Punkt meines Lebens erreicht. Ich war am Ende und voll Hass gegen die ganze Welt, gegen das Leben und ich entwickelte mich zu einem Helfer Satans... Es gab eine Begegnung mit einem Engel... dann sprach erstmals Maria zu mir, sie wollte mich vor dem Schlimmsten bewahren. Trotzdem ging ich noch weiter den Weg in die Finsternis... Eines Tages war ich im Jenseits, an dem Ort, zu dem ich bis dahin auf dem Weg war. Langer Schock, tiefste Angst! Ein kleiner Funke Hoffnung auf Rettung, auf einen existierenden liebenden und barmherzigen Gott! ...Nun ergriff ich Marias Hand und Sie führte mich hinaus ins Licht!...

Mit 25 Jahren erfuhr ich eine zweite Geburt. Mit anderen Worten, konnte ich endlich erleben, was Leben wirklich bedeutet. Alles wurde neu, eine neue Zeit, ein tiefer Sinn und eine Aufgabe begannen... Ich durchlief eine notwendige Zeit der Befreiung, Züchtigung und Läuterung, die mich immer tiefer in das bis dahin unerreichbar scheinende Reich Gottes führte. Ich empfing das erste Mal seit meiner Kindheit das Sakrament der Beichte und Eucharistie und machte damit große Erfahrungen mit Jesus dem Erlöser und dem Heiligen Geist. Ich veränderte mich im Herzen, im Wesen und auch im Äußeren. Eine innere Beziehung mit Gott und Maria die Mutter des Erlösers und Geistige Mutter aller Menschen begann, die größer ist als alles bisherige...

Mein Weg bis dahin, kann eine große Hilfe für andere sein, die den Weg aus der Finsternis suchen..."

Auf dem folgenden Weg jedoch, wird uns die Sorge Gottes um das Glück aller Menschen anvertraut. (Siehe in den Botschaften)

(Mehr zu den Erlebnissen und Erfahrungen von Frank Möller und seinen Arbeiten im Bereich der inneren Heilung siehe Ereignisse und Wissenswertes & Veröffentlichungen  & Zeugnisse und Kommentare

 

Ein Wort an alle die vom Leben enttäuscht sind aber sich damit nicht zufrieden geben und sich nicht länger vertrösten lassen wollen:

"Meine nicht, wenn Du das erlebt hättest, was ich erleben musste, dass Dir nur dann geholfen wäre. So wie ich von Gott eine neue Gelegenheit bekommen habe, sage ich Dir, dass Du sie in diesem Augenblick auch bekommst. Die ganze Zeit, die Gott mich diesen Weg geführt hat, hat er dabei an Dich gedacht!

Auch wenn wir Täter geworden sind – bleiben wir nur Opfer – des Verlustes der Liebe Gottes. Weil der Feind weiß welches Glück er verloren hat, flüstert er uns von Kindesbeinen an seine Lügen ein. Haben wir doch alle oft genug erfahren in der Welt nie satt zu werden, sondern nur noch verbitterter. Haben wir doch immer wieder unsere wahre Sehnsucht gespürt. Es ist die Sehnsucht nach dem, von dem wir kommen, der uns wirklich liebt und uns nicht betrügt, der unser Glück wollte und es immer noch will und uns unentwegt ruft. Kämpfen wir nicht länger um illusorische Ziele, um ein kurzes feeling. Rächen wir uns nicht an den Menschen und lassen uns nicht an ihren und unseren Fehlern aufhalten! Kämpfen wir um unsere echte Freiheit und das echte Glück. Seien wir ehrlich mit uns selbst – nur die Wahrheit befreit!

Gott hat sich uns offenbart und ist selber Mensch geworden, um uns zu retten, um uns zu befreien und uns zu heilen. Jesus ist geblieben und auch seine und unsere Mutter. Höre sie und folge ihnen und Du wirst erleben, dass alles neu wird!"  

 

Generation "Benedikt " auf dem Weg der Wahrheit

 

Ruf der Liebe

 

Ruf der Liebe ist ein Apostolat zum Zweck der Neuevangelisierung.

Der Begriff „Ruf der Liebe“ ist Anfang 1999 entstanden als Frank M. einen Rundbrief mit Anliegen der Mutter Gottes verfasste. Der Gedanke war: Gottes Liebe – seinem Ruf der Liebe zu helfen zu allen Menschen zu gelangen. Viele, um nicht zu sagen die meisten Menschen ahnen nicht einmal etwas davon, dass Gott sie liebt und was diese Liebe – dieses ewige Leben überhaupt darstellt!

Unser Motto ist: Alles aus und in Liebe zu tun, für die Liebe und das Leben. Gott selber ist die Liebe und wer in ihr lebt, in dem lebt Gott und er hat bereits das ewige Leben.

Papst Paul VI hat das Dekret der Glaubenskongregation (A.A.S.N. 58 –18 vom 29.12.1966) das den Kanon 1399 und 2318 aufhebt, gebilligt. Dieses Dekret verbietet nicht ohne Imprimatur Dinge über neue Erscheinungen und Offenbarungen und dergleichen zu veröffentlichen.

Wir unterstellen alles dem offiziellen Urteil der Kirche über diese Offenbarungen.

(Siehe auch: „Was sagt die Kirche“ und „Einleitung zu den Botschaften“.)

www.rufderliebe.org